Alt 06.07.2009, 12:25   # 1
News Flash
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Hauchdünne Stromquelle kurz vor Serienreife

Forscher aus Chemnitz haben eine hauchdünne Batterie entwickelt, die im Siebdruck-Verfahren hergestellt wird. Sie passt in EC- und Kreditkarten, Pflaster sowie singende Grußkarten. Die Herstellungskosten sollen bei wenigen Cent liegen.
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Diskussion zu: Fraunhofer-Institut: Batterien aus dem Drucker
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Alt 06.07.2009, 13:19   # 2
sn00py603
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Ist ja nicht übel, was die da bei Fraunhofer alles basteln.
Ich habe da nur eine Frage: Wann kommt der AKKU aus dem Drucker?
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Alt 06.07.2009, 13:28   # 3
antiTank
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Oh, interessant, hatte mir kürzlich erst den Daumen verletzt und Pflaster ohne Batterie drauf. Wäre wohl schneller abgeheilt, wenn ich eines mit genommen hätte, oder?
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Alt 06.07.2009, 13:43   # 4
sn00py603
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Zitat:
Zitat von antiTank Beitrag anzeigen
Oh, interessant, hatte mir kürzlich erst den Daumen verletzt und Pflaster ohne Batterie drauf. Wäre wohl schneller abgeheilt, wenn ich eines mit genommen hätte, oder?
Ich denke du bist kein Elektriker... wieso willst du dann unbedingt unter Strom stehen?
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Alt 18.07.2009, 02:01   # 5
Bommel das Sistrum
 
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Registriert seit: 14.06.2009
Ort: Neukirchen-Vluyn (wer kennt's??)
Beiträge: 19
Mehrere hintereinander = 6V
Davon mehrere hintereiander = 9V (oder für bekloppte 18V)

Könnte in Gitarren mit aktiven Tonabnehmern auch ganz fesch sein. Keine Fräsungen mehr für 9V-Blöcke. Einfach kleine Öffnungen am E-Fach mit nem Steckersystem, ab-dran, weiter gehts. Ebenso bei Akustik-Gitarren mit Vorverstärkern. Da brauch es dann auch kein blödes friemliges Batteriefach mehr. Einfach einstecken, loslegen. Theoretisch. Praktisch sind die Dinger vermutlich nach drei Minuten leer
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Alt 09.08.2010, 10:02   # 6
Wegwerth, Joachim
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Tolle Idee! Wenn der Druck großflächiger sein kann, müßte doch auch mehr Leistung (N=UxI)(Ampere) zu gewinnen sein.
In direkter Verbindung mit ebenfalls aufgedampfter lichtempfindlicher Schicht Nachladung möglich?
Det wär'n Ding!
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