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| Es ist kein neues Thema. Ich wolte nur mein Kommentar abgeben. Es war aber nicht möglich. Quelltext im selben Thema wurde am 12.06.2004 abgelegt. Ich habe erst heute die Gelegenheit, es zu lesen. Download f. 99 Cent. Diese Beispielberechnung ist für mich völlig überzeugend. Es ist aber schade für alle beteiligten, also für die Musikindustrie, für die Autoren, als auch für uns Kunden, dass so eine gute Plattform wie Internet hierfür nicht benutzt werden kann (aus Kostengründen). Obwohl, nach genaueren Betrachtung, konnte man hier oder da einige Eurocents noch abspecken. Wenn bei einer CD die GEMA-Kosten von der Höhe ca. 1Euro sind, und die CD durchschnittlich 20 Musiktitel enthält, dann umgerechnet auf ein Musiktitel bekommt die GEMA genau 5 Eurocent. Warum also hier, beim runterladen plötzlich 20 Cent. Und noch so viele andere Kosten dazu. Mein Vorschlag wäre: Nehmen wir eine von mehreren russischen Seiten, wo die Musikstück 5 Cent kostet. Dazu berechnen wir die GEMA-Gebühr in der Höhe von 5 Cent. Zusammen gibt das 10 Cent pro Musikstück. Ich schätze, in Deutschland gibt es genug schlaue Leute, die so eine Plattform im Netz einlegen und betreiben können. Wenn so eine Internetseite für eigene Kosten dazu noch 1 Cent pro Musikstück zurechnen würde, wäre das ganze für Kunden immer noch interessant (oder nicht?). Die nach 2007 entstandene in Russland Musik-Anbieter arbeiten für das russische Gebiet völlig legal. Wenn wir für unsere Kunden nur die anfallende GEMA-Gebühren dazu berechnen, ist die ganze Sache für uns nicht zu teuer (als Kunden sind meistens Jugendliche), und rechtlich einwandfrei. Diskussion zu: Musik-Download-Preise - wer kriegt was? |
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