Alt 28.05.2009, 12:59   # 1
News Flash
Redakteur
 
Benutzerbild von News Flash
 
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 18.368
Netbooks mit der Starter Edition nur mit 10,2-Zoll-Display und Single-Core-CPU

Netbooks mit der günstigen Windows 7 Starter Edition dürfen nur ein 10,2-Zoll-Display und maximal ein Gigabyte Arbeitsspeicher besitzen. Atom-Prozessoren mit zwei Kernen erlaubt Microsoft nicht.
Lesen Sie den ganzen Artikel »
Werbung



Diskussion zu: Windows 7: Microsoft schreibt Netbook-Ausstattung vor
  Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2009, 11:35   # 2
t0bias
Gastposter
 
Die Hardware-Beschränkung können sie sich eigentlich sparen. MS selbst empfiehlt für normale Netbooks selbst die Home Premium. Ich habe auch den Eindruck, dass der Rollentausch zwischen Home Basic und Starter vor allem daher rührt, dass die Hardwarehersteller gerne noch billigere Netbooks in einem Preisrahmen von etwa 200 Dollar bauen wollen, für die eine Home-Version zu teuer wäre. Und anstatt sich wieder von Linux die Butter vom Brot nehmen zu lassen, bringt man eben eine eingeschränkte Billig-Version - dass irgendein Hardwarehersteller eine normales Netbook mit Starter Edition rausbringen würde, wage ich zu bezweifeln, insofern glaube ich nicht, dass es diese Beschränkungen gebraucht hätte.
  Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2009, 18:24   # 3
Christian Lee
Gastposter
 
wer sich diese Frechheit noch bieten lässt, der ist wirklich selbst schuld! Soll er doch weiterhin Lizenzgebühren zahlen, zu unnötigen Updates und Upgrades gezwungen werden, hinnehmen dass er halt ältere Dokumente (alte Word-Formate) nicht mehr lesen und schon gar nicht beschreiben/konvertieren kann, regelmässig die Hardware-Ausstattung aufbessern muss, mit Viren zu kämpfen hat, mit dem Betriebssystem keinerlei brauchbare Software mitgeliefert bekommt, dafür teure Software dazukaufen muss etc. etc. etc.!

Lieber mit einer alten aber teuren Rostlaube (Windows, von 3.11 bis 7) im zweiten Gang fahren als mit einem Ferrari (Linux!) der nichts kostet)!
Wirklich verwunderlich was unsere Zeitgenossen noch für einen Schrott auszugeben bereit sind.
Ich bin vor mehreren Jahren auf Linux (jetzt Opensuse 3.1) umgestiegen und habe dies noch keine Sekunde bereut. Mit dem Betriebsystem bekommt man gleich alles was das Herz begehrt an Software mit - und völlig legalerweise: gratis!
Heute ist der Einstieg sehr einfach geworden, man schaue sich im Internet um, unter Linux z.B. Es gibt sehr viele Foren mit Gleich- gesinnten die gerne helfen sollte es mal ein Problem geben:
z.B. www.linux-forum.de Etwas Mut und viel Spass mit Linux!
  Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2009, 22:34   # 4
Lukas
Gastposter
 
@Christian:
Linux strotzt nur so vor inkompatiblität, im gegensatz zu windows. Deswegen gibt es für Linux auch angeblich keine Viren und für Windows ach so viele, weil die Viren die für Windows geschrieben werden mit Linux inkompatibel sind und die paar Viren, die für die paar Linux-User geschrieben werden funktionieren auch auf Windows. Und das mit der Sofware ist totaler schwachsinn! Man kann nämlich jegliche Software die auf Linux funktioniert auch auf Windows benutzen, also muss man neben dem Betriebssystem garnichts bezahlen! Und was soll der Mist mit den unnötigen Updates oder Upgrades? Wo wird man den gezwungen?!? Außerdem ist Windows wie ein guter Wein; Desto älter er wird desto besser wird er auch(DURCH UPDATES!). Ich mache regelmäßig Updates und mein Computer(Win Vista) läuft einwandfrei! Außerdem kann man mit der kostenlosen Software(Linux, OpenOffice, Gimp) nicht arbeiten, weil zu viele funktionen fehlen und zu viele Ressourcen gefressen werden.
  Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2009, 01:48   # 5
Bommel das Sistrum
 
Benutzerbild von Bommel das Sistrum
 
Registriert seit: 14.06.2009
Ort: Neukirchen-Vluyn (wer kennt's??)
Beiträge: 19
Ich würde ja lange schon Linux benutzen. Die angesprochene Inkompabilität wird immer wieder abgestritten und auf Ersatzprogramme verwiesen.

Schonmal als Musiker probiert, Schnittstellen, digitale Amps und vergleichbares unter Linux ans Laufen zu bringen? 90% aller Geräte funktionieren leider nicht und von den restlichen 10% mindestens drei Viertel nur mit starken Einschränkungen bzw. unnötigem Aufwand.

Ebenso verhält es sich mit Software. Abgespeckte Funktionen, keinerlei Funktionalität etc. etc.

Das spare ich mir durch ein altes XP Pro SP3. Alles funktioniert ohne Probleme.

Wer wirklich keine Lust mehr auf Miniweichs Rotz hat (wie ich) und auf Audio-Soft und Hardware angewiesen ist, hat nur eine Möglichkeit: Apfel. Und die ist von Haus aus leider überteuert.

Eigentlich habe ich die Macke, immer eine Windows-Version zu überspringen, wenn ich aber nun immer mehr seltsame Botschaften über 7 höre...lass ichs ganz aus und wechsle endgültig
  Mit Zitat antworten