Vorsicht Ironie:
[ironie]Recht haben Sie!
Einfach die DVD in den PC schieben und rippen kann heutzutage jeder. Aber wer zeigen möchte, dass er es wirklich drauf hat und moderne Hardware besitzt macht es über den Cam-Rip.
Diese Methode bracht wesentlich mehr Technik, außerdem muss auch der PC eine starke Leistung liefern, damit das Rohmaterial von der Camera schnell auf MPEG2 umgerechnet werden kann.
Nicht nur, dass man mit dieser Methode zeigt, dass man die nötige Technik und wissen besitzt; man hilft in der Finanzkriese den Energiekonzernen zu etwas mehr Geld, weil man für den Vorgang so wesentlich mehr Energie verbraucht!
Last, but not least zeigt man damit seinen Schülern, dass sie es dem Lehrer wert sind ein paar Stunden zeit darin zu investieren das ganze aufzubauen und die Daten zu konvertieren. Leider nehmen sich nicht viele Lehrer mehr die Zeit für ihre Schützlinge
Ich musste in der Schule immer die Orginalen VHS Kassetten, oder DVDs anschauen.
[/ironie]
ok, jetzt wieder ernst: Schwachsinnige Sache.
Als nächstes sollen die Lehrer den film auch so kopieren, wenn sie ihn vom TV aufgenommen haben?
Vor allem der geringe Qualitätsverlust bereitet mir Kopfschmerzen:
Es muss nur sein, dass
* der Fernseher eine schlechte Bildqualität hat (ggf. auch Einstellungsbedingt)
* der Camcoder ein günstiges modell war
* der Lehrer die Bitrate beim Konvertieren des Videos heruntersetzt, um mehr filme auf eine DVD zu bringen
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Ok, die Empfehlung gilt nur für kurze Ausschnitte und nicht ganze Filme, aber dann tendiert man noch eher dazu den Arbeitsaufwand gering zu halten und stellt die Kamera z.B. einfach auf einen Bücherstapel (oder bei ganz kurzen ausschnitten überhaupt nur mit der Hand halten

)und dreht die Lautsprecher etwas lauter.
edit: dürfen die Lehrer das dann auch im Kino?