| Wie kann ein Notebook mit 4GiB Arbeitsspeicher verkauft werden, wenn ein 32Bit Betriebssystem installiert ist?
1. Anfrage bei HP: "...ja, da haben sie recht, von 32Bit werden nur 3GB unterstützt, aber wenn sie die Seriennummer ihres Geräts angeben, wird für sie eine Win7pro64Bit Version programmiert und ihnen kostenlos zugesandt!"
2. Bestellt und HP die Seriennummer etc. übermittelt...
3. Anruf: "eigentlch machen wir sowas nicht, CDs zu verschicken..., aber senden Sie uns die Mail die sie bekommen haben, und dann machen wir das"
4. Eine Woche später: "tut uns leid, aber wir bieten für das notebook keine 64Bit Recovery CDs an" - "Ja wie? ich habe mir ein NB mit 4GiB gekauft die ich auch gerne nutzen würde - und ihr Kollege hat es mir zugesichert - ich will ja nicht eine zweite Lizenz, sondern eine 64Bit version statt der unbrauchbaren 32Bit Version!" - "Tut uns leid, die Information von unserem Kollegen war falsch"
Glückwunsch HP - sowas nennt sich Business SUPPORT - oder auch Betrug (um lediglich 25%). Da kann ich gleich etwas vom Discounter oder Blödmarkt kaufen, wenn ich unausgereifte Produkte haben will, bei denen das Konzept nicht stimmt.
...Nachhaltigkeit schreibt man bei HP übrigens auch im kleingedruckten: Neuen PC gekauft, beim Treiber suchen (für einen ziemlich teuren HP Drucker mit Farbdisplay zum Fotoausdrucken, kein uralt modell) kommt die Meldung "bitte verwenden sie den Win7 64Bit Standardtreiber, funktionen die davon nicht unterstützt werden, können sie am Drucker leider nicht nutzen". - aha. ist doch mal herrlich! PC aufgerüstet und Drucker funktioniert auch nurnoch zur Hälfte?
Bitte lass eine Insolvenz auf HP herabregnen! |