Alt 04.05.2009, 17:10   # 1
News Flash
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Pacemaker Editor steht zum kostenlosen Download bereit

Die schwedische Firma Tonicum ist bekannt für ihren preisgekrönten DJ-MP3-Player "Pacemaker". Mit "Pacemaker Editor 2.0" stellen sie die ehemals kostenpflichtige DJ-Software für Mac oder PC als Freeware zur Verfügung.
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Diskussion zu: Ausprobiert: Kostenlose DJ-Software Pacemaker Editor
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Alt 05.05.2009, 08:58   # 2
schnurri_
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nette Sache und rundum gelungenes Paket - allerdings ist es für Partywütige DJ´s doch eher umständlich, da eine Maske mit 2 Turntables schnelleres Handling erzielt.

Aber für Freeware ist diese Programm sehr zu empfehlen.
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Alt 05.05.2009, 22:55   # 3
FreewareGuide
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Moin,

ich habe es dann auch mal getestet. Ich würde es am ehesten mit MixMeister vergleichen, und davon bin ich großer Freund, das hab ich auch gekauft. Die Idee ist ähnlich - und ich bin kein Mensch, der unbedingt die realweltliche Analogie von Turntables braucht, wenn es um Sachen geht, die besser anders darstellbar sind. Das gilt natürlich nur solange man eher den Plattenaufleger machen will und nicht auf professionell klingende Übergänge und ein paar Tricksereien verzichten will. Und da ist Pacemaker in der Handhabung eher hakelig, und das Pitching klingt für mich auch eher unsauber, ob ich das auf eine Tanzfläche loslassen möchte? Es käme auf einen Versuch an ordentlicher PA an vielleicht.

Für eine Verwaltung einer größeren Musiksammlung sind solche Programme nicht geeignet (wohl auch nicht wirklich darauf ausgelegt), aber PaceMaker nimmt Tracks problemlos per Drag&Drop entgegen, sodass man da auch gut mit dem Werkzeug der Wahl parallel arbeiten kann (insbesondere weil vorhören auch offenbar nicht vorgesehen ist - im Artikel steht zwar das Gegenteil, aber ich war nicht in der Lage das hinzubekommen).

Am ärgerlichsten ist wohl, dass das Programm so sehr auf eine "Mix" genannte Zusammenstellung zentriert ist, dass man stets die gesamte Zusammenstellung als Wellenform mit den jeweils angewendeten Effekt sieht, da geht sehr schnell die Übersichtlichkeit und Exaktheit verloren, so breit ist kein Bildschirm. Oder man muss diszipliniert die bereits gespielten Titel immer wieder von Hand aus dem Mix löschen - ach nein, tut man dass springt die Abspielposition (wird wohl relativ zum Gesamtmix verwaltet statt aktuell im laufenden Track).

Insgesamt, die Hardware mag ja cool sein, die Software ist ... kostenlos. Damit eine Party zu überstehen erfordert wohl eine Menge Disziplin.

Grüße,
Thorsten
__________________
...bin letztens durch die Aufnahmeprüfung zur Hellseherschule gekracht! smiley crystal ball
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Alt 11.02.2010, 22:45   # 4
Probiotisch
Gastposter
 
Das Programm braucht dringend zwei Audiospuren wie Mixmeister, mit nur einer ist es grauenhaft unübersichtlich. Wenn man den einen Track über Equalizer ausblendet und den anderen einblendet, dann sind da schon vier Spuren übereinander...
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