Alt 04.05.2009, 13:18   # 1
News Flash
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Politiker fordern mehr Kontrollen und Verbote sowie neue Regeln für die USK

Seit dem Amoklauf von Winnenden ist die Debatte um so genannte "Killerspiele" neu entfacht. In den letzten Tagen häuften sich Forderungen von Politikern von CDU und CSU nach mehr Kontrollen und strengeren Verboten.
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Diskussion zu: Killerspiele: Testkäufe, Verbote und strengere Altersfreigaben
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Alt 04.05.2009, 14:08   # 2
MichaW
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Das ist alles schon sehr traurig...

wie das populistisch ausgeschlachtet wird.
Sobald die Wahlen vorbei sind, ruht das Thema auch wieder.

Ich fände Testkäufe nicht nur bei Software sondern auch bei anderen Sachen (Alkohol, Zigaretten) gut.

Und auch Filme sollten anders betrachtet werden.
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Alt 04.05.2009, 16:25   # 3
Frankos
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E -Sport Veranstaltungen verbieten ?
Warum nicht Schützenvereine verbieten, dort wird immer hin mit realen Waffen und nicht mit virtuellen Waffen geschossen ....

"Killer-Spiele" verbieten ?
Wird dann warscheinlich genau so gut funktionieren wie die Cannabis-Prohibition oder die Bücherverbrennungen der Nazis.
Mal ganz davon abgesehen das es dann noch viel einfacher wird "Killer-Spiele" auf dem Schwarzmarkt zu bekommen !
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Alt 08.05.2009, 06:45   # 4
Claus-Kevin
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Also ich hab zwar noch nicht soviel Lebenserfahrung wie einige andere hier aber ich finde es eine bodenlose Frechheit von den Politikern. Die meisten dieser "Weltverbesserer" haben keine ahnung von der Mechanik und dem Sinn dieser Spiele. Die meisten haben noch nicht mal die Verpackung eines Spieles in der Hand gehalten. Und, entschuldigt mich aber, diese alten Säcke können gar nicht wissen was gut für die Jugend (im übrigen meiner Generation) ist!

Ausserdem warum noch mehr verschärfen! Schon mal gemerkt das der Jugendschutz in Deutschland sowieso übertreibt? Kaum sieht man mal drei Flecken Blut (und damit meine ich wirklich nur wenig also kaum Jugendlichen untertreibe) is das ganze spiel ab 18.

Es regt mich ganz einfach auf was diese Politiker machen. Als nächtes gibts ne Altersfreigabe für Nahrung und Luft wird besteuert und Kondome verstärken HIV und Aids!
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Alt 07.06.2009, 13:00   # 5
schnippewippe
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In der Schweiz wurde der erste Schritt zum Verbot von Gewaltspielen schon getan.!!!!

Zitat:
In einer ersten Runde hat am Mittwoch die große Kammer des Schweizer Parlaments, der Nationalrat, mit großer Mehrheit zwei Vorlagen angenommen, welche die Verbreitung sogenannter Killerspiele einschränken oder ganz unterbinden wollen...........weiter im Link.

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Alt 07.06.2009, 18:42   # 6
ulrich
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Also ich denke mal das Verbot wird im Bundestag gegen die Wand klatschen, war ja mit Paintball ebenso, und wenn es da durchrauscht, wird es halt im Bundesrat gestoppt. Und sollte es da doch noch durchkommen, macht eben das Bundesverfassungsgericht kurzen Prozess. Wir sind also noch weit von einem Verbot entfernt. Außerdem beginnt am 30. Juni (das sind etwas mehr als 3 Wochen noch) die parlamentarische Sommerpause und die geht bekanntlich bis zum 15. September, also bis kurz vor der Bundestagswahl. Und nach der Bundestagswahl wird es unter der schwarzgelben Koalition nichts mehr mit diesem Verbot, den die FDP wird da nicht mitmachen. Also, kommt es in den nächsten drei Wochen nicht (wäre dann vermutlich auch ein ziemlich unausgegorener und leicht vor dem Bundesverfassungsgericht anfechtbarer Schnellschuss) kommt es in den nächsten 4 Jahren überhaupt nicht mehr.
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Alt 07.06.2009, 22:40   # 7
burnout150
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Ich bezweifle stark, dass es sich die Regierung mit jungen Wählern verscherzen will.

Ein Verbot kann wohl nur unter massiven Protesten durchgesetzt werden.
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Alt 08.06.2009, 04:05   # 8
antiTank
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Zitat:
Zitat von ulrich Beitrag anzeigen
Also ich denke mal das Verbot wird im Bundestag gegen die Wand klatschen, war ja mit Paintball ebenso, und wenn es da durchrauscht, wird es halt im Bundesrat gestoppt. Und sollte es da doch noch durchkommen, macht eben das Bundesverfassungsgericht kurzen Prozess. Wir sind also noch weit von einem Verbot entfernt. Außerdem beginnt am 30. Juni (das sind etwas mehr als 3 Wochen noch) die parlamentarische Sommerpause und die geht bekanntlich bis zum 15. September, also bis kurz vor der Bundestagswahl.
Richtig. Da kommen dann während dieser Sommerpause eh wieder Abgeordnete zu Wort, die bislang noch nie etwas von sich geben durften und wir müssen uns, wie immer, auf die absurdesten Gesetzesinitiativen gefaßt machen. Das "Sommerloch" muß ja irgendwie gefüllt werden. Wie wäre es mit "Rückführung des Gurkenkrümmungsgrades in eigenstaatliche Verantwortung"? Aber, denen wird schon irgendwas einfallen, woran unsereiner im Traum noch nicht denkt.
Gruß
antiTank
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Alt 08.06.2009, 11:32   # 9
immorb
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Zitat:
Zitat von Claus-Kevin Beitrag anzeigen
[...] Und, entschuldigt mich aber, diese alten Säcke können gar nicht wissen was gut für die Jugend (im übrigen meiner Generation) ist!
[...]
Wenn diese "alten Säcke" beschliessen das jugendliche HartzIV Empfänger 20% mehr bekommen,dann wissen die sehr gut was gut für Jugendliche ist?
Eltern sind in der Regel auch alte Säcke,die wissen natürlich auch nicht was gut für die Kinder ist.
Ich hoffe das sie den Jungbrunnen gefunden haben und nie ein alter Sack werden.

Ps.
Wenn sie diesen Ausdruck benutzen,dann sollten sie sich mal informieren.
Das Durchschnittsalter des jetzigen Bundestages ist etwa 46 Jahre.
Wenn sie einen 46 jährigen als alten Sack bezeichnen,dann haben sie Das Krabbelstadium gerade überwunden???

Pps.
Ich bin dafür das jeder,der ein solches Spiel erwerben will,eine MPU machen muss.
Durch den enormen Einbruch im Verkauf würde sich das Problem von ganz alleine lösen.
Die Entwickler hätten wegen den geringen Einnahmen keine Möglichkeit mehr um neue Spiele zu entwickeln.

m.f.G.
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Alt 08.06.2009, 12:09   # 10
burnout150
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Marihuana ist auch verboten und jeder Bürger kann es in jeder Stadt ohne Probleme erwerben. Das wird das Problem keineswegs lösen.

Bei Spielen wird das nur noch leichter und bevor man sich die Spiele im Ausland bestellt, wird man eine illegale Downloadquelle vorziehen.

Jetzige Politiker die etwas zu sagen haben fehlt schlicht der Umgang mit Computerspielen. Das wird sich im nächsten Jahrzehnt hoffentlich ändern. Viele Politiker können auch heute noch keinen PC ausreichend bedienen. Sollte man evtl. als nächstes verbieten, weil man viele illegale Dinge damit anstellen kann.
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Alt 08.06.2009, 13:20   # 11
gamer 81
 
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Stigma Videospiele

-----Doppelpost zusammengeführt am 8.6.2009 um 12:54:18-----

Hier noch ein paar links zu videos:
YouTube - Killerspiele - Gegendarstellung
YouTube - Killerspiele in der Presse
YouTube - Killerspiele in ARD, ZDF und WDR -- 1.1
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Alt 08.06.2009, 14:02   # 12
antiTank
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Vor allem das erste, mit den playmobilfiguren erstellte Video, war sehr eindrucksvoll. Mußte da immer an meinen Enkel denken (dem das Spielen am Computer grundsätzlich verboten ist), der mit diesen Figuren genau das veranstaltet, was dort gezeigt wird. Haben wir ja früher schließlich mit irgendwelchen Cowboy- und Indianerfiguren auch gemacht.
Das einzige, was mich störte: Bei Zahlenvergleichen in diesem niedrigen Bereich (hier: < 10) ist eine Aussage zur Veränderung in Prozenten nicht sinnvoll, da die Basis zu klein ist (so wird es zumindest in amtlichen Statistiken gehandhabt und das ist natürlich auch nicht unbegründet).
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Alt 08.06.2009, 14:05   # 13
gamer 81
 
Benutzerbild von gamer 81
 
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Beiträge: 195
Hier ist noch das flugblatt:
http://www.stigma-videospiele.de/Flugblatt.pdf

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Alt 08.06.2009, 14:09   # 14
antiTank
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Zitat:
immorb: Das Durchschnittsalter des jetzigen Bundestages ist etwa 46 Jahre.
Wenn sie einen 46 jährigen als alten Sack bezeichnen,dann haben sie Das Krabbelstadium gerade überwunden???
Das wird so richtig sein. Nur, Abgeordnete in diesem Alter und darunter haben nun (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) überhaupt nichts zu sagen. Vielleicht dürfen die sich in der Sommerpause mal wieder melden. Ansonsten haben sie gefälligt der Partei, mit deren Hilfe sie Abgeordnete geworden sind, nach dem Maul zu reden.

Gruß
antiTank
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Alt 08.06.2009, 14:53   # 15
schnippewippe
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Zitat:
@ Heise online
Kulturrat warnt in Gewaltspiele-Debatte vor "wahltaktischem Schnellschuss"
Der Deutsche Kulturrat sieht in dem Beschluss der Innenministerkonferenz für ein Verbot von "Killerspielen" noch vor den Bundestagswahlen in diesem Jahr einen Griff in die "Mottenkiste der Verbotsdebatten".
Neues Jugendschutz-Gesetz in Kraft
Erschienen am 09. Mai 2008 | Golem.de / vb / jr
Zitat:
Bayerns Ministerpräsident ******* Beckstein (CSU) ist das nicht genug: Er will jugendliche Täter mit neuen Strafen wirksamer maßregeln. Es sei unabdingbar, dass so genannte "kreative Strafen" wie die Beschlagnahmung von Spielkonsolen, Handy-Verbot, Fahrverbot oder ein Warnschuss-Arrest eingeführt werden, sagte Beckstein der Berliner Zeitung. Solche Sanktionen würden bei Jugendlichen eine viel bessere Wirkung erzielen, als wenn beispielsweise die Großeltern eine Geldstrafe übernähmen, meint der bayerische Ministerpräsident. Seiner Meinung nach muss das Jugendstrafrecht insgesamt verschärft werden. Für heranwachsende Gewalttäter über 18 soll laut Beckstein in der Regel das Erwachsenenstrafrecht gelten.
Also ich finde diese Spiele echt nicht gut. Habe ja gesehen wie sich Jugendliche verändern.

-----Doppelpost zusammengeführt am 8.6.2009 um 14:25:17-----

Gewaltspiele verstärken die Aggression

Das sind genau meine Erfahrungen die ich mit Jugendlichen gemacht habe.
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Alt 08.06.2009, 15:44   # 16
antiTank
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Zitat:
Also ich finde diese Spiele echt nicht gut. Habe ja gesehen wie sich Jugendliche verändern.
Ok, wir sind erwachsen und können (vielleicht auch nicht alle) damit umgehen. Aber, die Spiele sind da, da auch deswegen, weil sie einer sehr großen Nachfrage unterliegen. Millionen user auf der ganzen Welt spielen sie; daß sich einige davon in ihrem gesamten Wesen verändern, dürfte unbestritten sein. Möglicherweise würden sie sich aber auch dann "verändern", wenn es diese games nicht gäbe und sie sich auf irgend etwas anderes fixieren würden!?

Eines macht mich zu den "Amokläufern" noch stutzig: Wenn die wirklich das erste Mal eine scharfe Waffe (z.B. 9mm Pistole) in den Händen hätten, würden sie sich vermutlich zunächst einmal wahnsinnig erschrecken. Schon bei unsachgemäßem Anfassen der Waffe und Abgabe des ersten Schusses würden sie feststellen, daß sie sich völlig anders verhält, als in den Spielen dargestellt; der Rückschlag kann nämlich ganz schöne Schmerzen in der Hand oder am Handballen verursachen, wenn sie nicht richtig angefaßt wird. Treffen würden sie damit schon 3X nix, schon gar nicht, wenn das Ziel weiter als 10m entfernt ist.
Hätten sie dagegen sogar eine Mp (z.B. Uzi) in der Hand und beim Schießen weder Aufsicht noch Unterweisung, würde sich so mancher nach kurzer Zeit selbst "um die Ecke bringen". Ist auch bei der BW häufig genug passiert. Obgleich die Waffe nämlich nur wenig Rückschlag hat, neigt sie zum "Klettern" und die Gefahr, sich von unten in den eigenen Kopf zu schießen, ist hoch.
Eine "sach- und fachgerechte" Unterweisung in Schützenvereinen räumt natürlich derartige mögliche "Fehler" aus.
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Alt 08.06.2009, 16:03   # 17
gamer 81
 
Benutzerbild von gamer 81
 
Registriert seit: 24.07.2007
Ort: Bayern
Beiträge: 195
(ksta.de) Anders, als zum Teil berichtet wird, wurden “Killerspiele” durch die Innenministerkonferenz noch nicht verboten. Hierfür fehlt es dem Gremium an den notwendigen Kompetenzen. Nichtsdestotrotz muss man den Beschluss ernst nehmen, da er für die Politik der Länder wegweisend ist. Diese hatten bisher den bayrischen Verbotsantrag im Bundesrat blockiert.

Sollte sich nun eine Mehrheit finden würde der Verbotsantrag seinen Weg in den Bundestag finden, in dem mit der großen Koalition eine Mehrheit für das Verbot sicher ist. So ist sich selbst im Koalitionvertrag zwischen SPD und Union ein “Killerspielverbot” als Ziel der Regierung festgehalten worden. So gibt sich auch der SPD-Innenexperte, Dieter Wiefelspütz, siegessicher:

“Aber unabhängig von den Wahlen: Das Verbot kommt.“

Die Sprecherin des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden, Gisela Mayer, hat indessen die Verbotspläne begrüsst:

“Das ist eine richtige und überfällige Reaktion. Sie wird die Prävention von Gewalttaten erleichtern.”
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Alt 08.06.2009, 20:55   # 18
immorb
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Zitat:
Zitat von antiTank Beitrag anzeigen
[...] Ansonsten haben sie gefälligt der Partei, mit deren Hilfe sie Abgeordnete geworden sind, nach dem Maul zu reden.
[...]
Ganz so ist es wohl nicht. der Wähler sorgt das die ins Parlament kommen.
Das die danach nach der Parteipfeife tanzen "müssen",das stimmt.
Zitat:
Zitat von gamer 81 Beitrag anzeigen
[...]
Sollte sich nun eine Mehrheit finden würde der Verbotsantrag seinen Weg in den Bundestag finden, in dem mit der großen Koalition eine Mehrheit für das Verbot sicher ist. So ist sich selbst im Koalitionvertrag zwischen SPD und Union ein “Killerspielverbot” als Ziel der Regierung festgehalten worden.
[...]
(5138 Wir wollen hierzu unverzüglich in einen
zielorientierten Dialog mit den Ländern eintreten. Folgende Eckpunkte sollen
vorrangig erörtert werden:
[...]
· Verbot von „Killerspielen“
© , oder dies ist ein Zitat.
(Damit niemand sagen kann, "ïch sehe nicht das es ein Zitat ist)
Nachlesen hier>> CDU Koalitionsvertrag 11.11. 05

Ps.
Was mich an einigen "Befürwortern" der Spiele stört.
Stundenlang als "virtueller Killer" unterwegs, und dann, wenn der Musterungsbescheid kommt.... ist man Wehrdienstverweigerer/Pazifist.
Gerade die Spieler müssten doch froh sein wenn der Bescheid kommt...Endlich alles life
Die Bundeswehr dürfte doch eigentlich keine Nachwuchsprobleme haben.
Aber,ich glaube das vielen dieser "Profi-Killer" dann der "A**** auf Grundeis geht".

m.f.G.
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Alt 09.06.2009, 08:05   # 19
antiTank
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Zitat:
immorb:Ganz so ist es wohl nicht. der Wähler sorgt das die ins Parlament kommen.
Das die danach nach der Parteipfeife tanzen "müssen",das stimmt.
Siehste wohl; da sind wir uns doch diesmal jedenfalls fast einig.

Zitat:
Was mich an einigen "Befürwortern" der Spiele stört.
Stundenlang als "virtueller Killer" unterwegs, und dann, wenn der Musterungsbescheid kommt.... ist man Wehrdienstverweigerer/Pazifist.
Gerade die Spieler müssten doch froh sein wenn der Bescheid kommt...Endlich alles life
Die Bundeswehr dürfte doch eigentlich keine Nachwuchsprobleme haben.
Aber,ich glaube das vielen dieser "Profi-Killer" dann der "A**** auf Grundeis geht".
Nach meinen Informationen hat die Bundeswehr keinerlei Nachwuchsprobleme. Viele junge Leute (von denen ich weiß, vielleicht hast Du ja andere Infos?) versuchen ohne jeglichen Erfolg, Zeitsoldaten zu werden und das, obwohl ihnen klar ist, daß die Wahrscheinlichkeit, nach Afghanistan geschickt zu werden, nicht gerade gering ist.

Gruß
anitTank
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Alt 28.02.2011, 19:10   # 20
Sacred
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Ich finde die Altersfreigabe übertrieben die denken alle die css spielen sind brutaler oder man sagt das die Gamer kein Reallife haben.
Ich finde die Altersfreigabe schlecht weil sie es übertreiben mit ihren vorschriften
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