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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.943
| Aufgabe: Finde ein 17-Zoll-Notebook für unter 1000 Euro Vor einer Woche erklärte Microsofts Chef Steve Ballmer: Macs sind zu teuer. In ihnen stecke die gleiche Hardware wie in PCs. Seine Aufpreis-Theorie für das Apfel-Logo untermauert Microsofts Werbeabteilung mit einem neuen Spot. Lesen Sie den ganzen Artikel » Diskussion zu: Microsoft-Werbung: Nicht cool genug für einen Mac |
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| | # 5 |
| Backswitcher Registriert seit: 28.01.2007 Ort: Wiesbaden
Beiträge: 454
| Sorry, dazu muss ich noch Stellung nehmen. Was heißt denn "selbst die Mac-Hardware"? Dir ist schon klar, dass Apple technisch den aktuellen Standards hinterher hinkt? Ich sag nur: Grafikchips. Nicht falsch verstehen: Ich möchte Apple hier weder bashen noch sonst irgendwie schlecht machen. Aber nach fast 4 Jahren Mac-Nutzung kann ich schon behaupten, ein paar Erfahrungswerte zusammengetragen zu haben. Und die sagen nun mal aus, dass Macs insgesamt eigentlich keine Vorteile gegenüber anderen PCs haben, und man getrost die oft wiederholten und zelebrierten Mac-Mythen widerlegen kann.
__________________ Case: 3R System Maple R370 MB: AsRock H61M/U3S3 / CPU: Intel Core i5 2400 4x 3.10GHz HDD: Western Digital "Caviar Green" 1TB / Ram: 8GB TeamGroup Elite DDR3-1333 DIMM CL9 Dual Kit PWR: 450W be quiet! / Drive: Samsung Blu-Ray Combo Rom SH-B123L/BSBP System: Windows 7 Ultimate 64-bit TFT: LG Flatron E2250V / Logitech Solar Keyboard K750 + Wireless Mouse m705 |
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| | # 6 |
| Registriert seit: 26.01.2009
Beiträge: 5
| Also mach mal halblang da !!!!! Microsoft macht mit einem HP Laptop Werbung ? Was ist das für eine Werbung ? Verkauft Microsoft eigene Hardware PCs ? Du glaubst das doch alles nicht SELBER was du da schreibst oder ? So ein Mist !!!!! Wenn du JEMALS einen Mac besessen hast, dann würdest du hier nicht so einen dünsch... schreiben. Diverse Zeitschriften, haben Leopard getestet, und Leopard aber auch Tiger, sind als absolut stabil getestet worden. Und , wenn dir Tiger oder Leopard nicht gefallen hat, warum hast du dann nicht Windows benutzt ? Oder kennst du kein BootCamp ? Hast du schon mal in einem Mac hereingesehen ? Ich glaube nicht, aber ein PC den kennst du ganz BESTIMMT. Die Verarbeitung eines Macs, ist hier anders wie bei einen 0815 PCs. UND, es zwingt dich keiner, einen Mac zu kaufen, also worauf wartest du, geh zum Media Markt und kaufe dir einen PC. Die Grafik ? OK, da magst du recht haben, aber der Mac ist zum arbeiten gedacht, nicht zum zocken !!!!! Ein Mac hat keine Vorteile ? Also, du, hast mit SICHERHEIT nie einen Mac besessen. Was ist mit Viren ? Das Design ? Das Betriebssystem, das sogar Steve Ballmer (CEO Microsoft) als richtweisend betitelt hat ? Ein Gewinner, eines neulich stattfindenden Hacker Wettbewerbs hat sich zum Hack eines Macs geäussert. UND, er beschreibt einen Mac als sicherer als einen PC, zudem hatten die Hacker Wochen Vorbereitungszeit, um einen Hack erfolgreich hinlegen zu können. Bericht ? OK hier: http://www.tomshardware.com/reviews/...hack,2254.html Auch der Axel Springer Verlag wechselt auf Mac Beweis OK http://www.youtube.com/watch?v=j2oGlC9aXB4 Keine Probleme mit Treibern unter Windows ? Ich glaube, du weist nicht, das Microsoft hier für Zich Motherboards / Audio Karten/ DVD Brenner usw usw Programmieren muss. Von daher ist es wohl KLAR, das nicht alles passen kann oder ? Jede neue Grafikkarte / Brenner usw braucht seine Treiber, also was schreibst du für ein Unsinn ? UND, wenn du meinst, das Apple so besch... ist, frage ich mich WIRKLICH, WARUM hast du dir ein Mac Book, ein MacBook Pro und einen MacMini gekauft ? Das Windows BS, ist zur hälfte von Apple kopiert worden, daher kommen wahrscheinlich auch die VIELEN Probleme. Beweis ? OK: http://www.fscklog.com/2007/01/microsofts_inte.html Apples APP Store, gefällt auch Microsoft, daher stampfen sie so etwas auch aus den Boden ![]() Apple Store, gefällt Microsoft auch, daher soll es demnächst auch Stores von Microsoft geben. SO, und nun tue dir keinen zwang an, und kaufe dir einen PC, viel spass damit. -----Doppelpost zusammengeführt am 28.3.2009 um 18:54:11----- Schon den Explorer 8 ausprobiert ? Der bekam vor kurzem ein vernichtendes Urteil. http://www.crn.com/software/215901381 Das zum Thema Stabile Software ![]() UND, sogar die Programmierer sind neuerdings von Macs begeistert. Sie Programmieren Windows Software auf einem Mac, warum sie das wohl tun ? Bericht: Windows Geeks Warm to Macs - CIO.com - Business Technology Leadership |
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| | # 8 | |
| Backswitcher Registriert seit: 28.01.2007 Ort: Wiesbaden
Beiträge: 454
| Zitat:
1. Ja, ich besitze immer noch Macs - und das seit 2006! Wenn du mir das, aus welchem grund auch immer, nicht glaubst, dann kann ich dir gerne mal die Ebay-Links schicken, vom PowerMac und dem MacBook Pro, die ich die Tage erst eingestellt habe. Dann kannst du mir gerne eine Frage zu den Artikeln stellen, und ich antworte dir dann so, dass du mich erkennst. Ist das ein Vorschlag? 2. Wieso ich mir Macs geholt hatte? Nun ja, wie bei vielen anderen wahrscheinlich, war die Mac-Euphorie anfangs sehr groß, und ich habe mich zu einigen unnötigen Käufen hinreißen lassen - die ich später bereut habe. Wieso? Weil sich erst im Laufe der Zeit die Schwächen gezeigt haben, die (mir persönlich) nicht gefallen haben. Einfache Sachen wie z.B. "Ausschneiden" und "Einfügen" im Kontextmenü gibt es einfach nicht. Leider immer noch! Und wie schon gesagt, ist man bei Apple oft dazu gezwungen, seine Arbeitsweise dem Rechner anzupassen, weil viele Apple-Programme einfach keine anderen Arbeitsweisen zulassen. Bei iPhoto ist das z.B. so. Dazu scheint mir, das einiges an Software einfach nicht für den Mac optimiert ist. Beispiel Firefox. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft sich das Programm "selbst beendet" hat. Gleiches gilt für andere Anwendungen, darunter auch die Apple eigene Software - und das bei einem blank installierten System inkl. aller Updates! Und ja, ich kenne Bootcamp, hatte aber XP über VM Ware am Laufen, falls es mal nötig war. Warum ich kein BootCamp bzw. Windows auf dem Mac nutzen will? Weil das schlichtweg am Sinn eines Macs vorbeigeht! Da bekomme ich genauso gute mobile Rechner für weniger Geld. Das wäre mir die Mac-Hardware (zumal ja ohnehin nur "Standard-Komponenten" darin werkeln) das Geld nicht wert. 3. Zur Hardware hatte ich ja schon einiges gesagt. 4. Um nochmal auf das Thema Treiber einzugehen. Mir ist schon klar, dass Windows eine viel breitere Palette an Software unterstützen muss als OSX. Das macht Apple die Arbeit in der Entwicklung ja auch einfacher. Aber wenn du mal richtig gelesen hättest und nicht gleich so emotional auf mich losgegangen wärst, dann hättest du auch bemerkt, dass von Rechnern mit "vorinstalliertem BS" die Rede war! Und da hatte ich erfahrungsgemäß NIE Probleme mit Treibern und dergleichen, wäre ja auch schlimm. 5. Ich habe hier an keiner Stelle Microsoft so in den Himmel gehoben, wie du es mit Apple tust. Warum? Weil ein PC für mich ein Arbeitsgerät ist, und weder ein Designer-Artikel noch etwas, über das ich mich als Person definiere. Ich habe nur aus eigenen Erfahrungen gesprochen, und das sehr sachlich. Und es ist nun mal so, wie es ist: Der Mac hat für mich keine Vorteile gegenüber einem "herkömmlichen" PC. Und ich habe mit meinen Rechnern, auf denen Windows läuft, weniger Probleme als mit den Macs. 6. Was soll das mit dem IE8 aussagen? Soll mich das treffen? Wie gesagt, ich bin kein MS-Anbeter und bin mir der Schwächen von WIndows bewusst. Aus diesem Grund benutze ich auch weder IE noch Outlook Express. Aber nachdem ich ja nun 4 Jahre in diversen Mac-Foren unterwegs war, kann ich mit Fug und Recht behaupten (und das ist auch kein Klischee oder Voreingenommenheit), dass viele (nicht alle) Mac-User keine Kritik an Mac oder Apple vertragen können. Du scheinst da ja ein Musterbeispiel zu sein... Wo hingegen der "normale" PC-Nutzer sehr wohl Kritik an seinem Arbeitsgerät üben kann und nicht gleich angepisst ist, wenn andere das auch tun. 7. Der Springer-Verlag wechselt zu Macs? Das ist schön für den Verlag und sagt noch schnell gleich was aus? Keine Ahnung, was das bedeuten soll... 8. Einen schönen Sonntag noch!
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| Gastposter | Nachdem ich im letzten Jahr 3 Notebooks unter Windows Vista hatte und diese jedesmal nach einer Neuinstallation Probleme mit den mitgelieferten Treibern hatten, habe ich mich neu orientiert. Die Neuinstallation habe ich deshalb gemacht, da meine Notebooks serienmäßig mit vielen Programmen zugepflastert waren, die ich nicht brauche - und außerdem lief das Notebook danach für einige Wochen schneller . Die Treiberprobleme waren aber nicht der ausschlaggebende Punkt. Dazu haben eher, die sich häufenden Programmabstürze, die schlechte Systemperfomance und der große Resourcenhunger des BS beigetragen. Die Hardwareausstattung der Notebooks habe ich jedesmal noch besser gewählt bis ich bim HighEnd angekommen ware. Jedoch konnte ich kein - für mich - befriediegendes Ergebniss bei der Arbeit mit Vista erziehlen. Wenn selbst ein absolutes HighEndGaming-Notebook bei einer einfachen Grafikbearbeitung (kein Photoshop!) fast in die Knie geht, dann verstehe ich den Sinn des BS nicht ganz. Vielleicht lag es ja auch an der Marke der Notebooks (ACER)? Aber nun gut seit Dezember 2008 habe ich damit keine Probleme mehr. Dank dem MacBook Pro läuft alles reibungslos und um ein vielfaches schneller. Also ich habe den Wechsel nicht bereut. Aber da macht jeder andere Erfahrungen. |
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| Backswitcher Registriert seit: 28.01.2007 Ort: Wiesbaden
Beiträge: 454
| Ja, Vista ist sehr Ressourcen hungrig, und damit hat sich Microsoft, wie wir ja alle wissen, ein mächtiges Eigentor geschossen. Da meine Maschine auch nicht die allerneueste ist und auch nur über 512MB Ram verfügt, werde ich Vista auch nicht nutzen. Meine Erfahrungen beschränken sich da hauptsächlich auf Notebooks mit XP - und die sind durchweg gut, ob das nun auf einem Sony Vaio, Toshiba, Fujitsu Siemens oder Acer war. Ich hatte Vista testweise mal auf dem Vaio installiert, lief auch ganz flüssig, wenn man die klassische Ansicht verwendet hat. Aber wie gesagt, Vista werde ich nicht nutzen, bin aber mal gespannt auf Windows7. Ich kenne mehrere Leute, die testweise die Beta schon nutzen, und die Kritiken sind bisher sehr gut. Zumal es auf älteren Rechnern auch noch sehr flüssig und performant läuft. Ansonsten ist halt XP das erste System meiner Wahl, und man wird ja auch nicht dazu gezwungen zu wechseln.
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| | # 13 |
| Gastposter | Also ich bin primär Nutzer von Windows XP und "normalen" PC's und Laptops. Ich hatte immer mal wieder Gelegenheit an diversen Apple-Gerätschaften herumzuspielen. Letztendlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Apple-Produkte vor allem nach dem Prinzip "einschalten, darufgucken, loslegen" geplant sind. Alles läuft schon bei der Erstbenutzung ziemlich geschmiert, im Gegensatz zu WinXP, dass meiner Meinung nach erstmal ne umfangreiche Konfiguration benötigt, damits schön läuft. Außerdem haben die Teile eine ansprechende Optik und auch Haptik, die allerdings auch ziemlich empfindlich ist und behütet/gepflegt werden will. Die Verarbeitung (des Gehäuses) erscheint mir meist leicht überdurchschnittlich, wobei der Plastik einiger MacBook-Modelle etwas billig wirkt. Aber Apple produziert keine "Übergeräte", die in allen bereichen optimal sind. Für Optik und Bedienbarkeit muss man als Benutzer mit einigem bezahlen. Als erstes natürlich mit Geld, denn die Rohleistung bekomt man auch wesentlich billiger. Aber auch mit Individualität und Freiheit, wie oben teilweise schon bemerkt. Man hat sich damit abfinden, dass Apple das gesamte Universum ist und das man nur in diesem Universum arbeiten kann. DAS ist für mich das Killerkriterium, denn ich verwendete unterschiedlichste Software (auch auf meinem Laptop) und brauche gelegentlich auch ganz spezielle Software. Und das ist bei Apple einfach nicht drin. Da schätze ich WinXP doch sehr, da man auch das exotischste Zeug laufen lassen kann. Außerdem kann man richtig tief ins System eingreifen. Allerdings muss man da Zeit für einplanen und das ist es, was viele halt nicht möchten. Sie möchten ein Produkt, dass einfach sofort läuft. Ich persönlich investiere gerne gut 10 bis 15 Stunden nach der WinXP Installation, damit alles so aussieht und läuft, wie ich mir das vorstelle. Und dann ist das System auch extrem solide, Bluscreens kenn ich höchstens von Übertaktungsorgien und Fehler anderer Art lassen sich pro Monat an ner halben Hand abzählen, wobei die meisten wohl durch Drittsoftware verursacht werden. Vieren u.ä. erkenne ich hauptsächlich mit "Brain v1.0", was zwar auch nicht immer funktioniert, aber sehr oft. Dank meines guten wissen über WinXP bekomm ich meist auch hartnäckige Rootkits innerhalb von ein paar stunden raus. Apple greift meiner Meinung nach die Kunden ab, die sich nicht viel um Technik oder Individualität kümmern wollen, sondern einfach loslegen wollen und die Beschränkungen in Kauf nehmen. Damit haben sie eine Marktlücke bestens ausgenutzt, den schon allein das Segment weiblicher Nutzer ist hauptsächlich so eingestellt. Durch das extrem einheitliche Aussehen ist außerdem das Potenzial als Status/Identifikationssymbol vorhanden, was Apple ebenfalls geschickt ausgenutzt hat und ist besonders bei den Männer effektiv. Es kommt halt wie bei vielem drauf an, was man will und worauf man verzichten kann, denn weder Microsoft noch Apple haben das "Übersystem" erfunden. |
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| | # 14 |
| Gastposter | Mir ist auch schon aufgefallen das viele Mac Nutzer ihr "Heiligtum" mit der Keule verteidigen, was ich eher lächelich finde. Ist doch kein Ding wenn jemand Windows bevorzugt aus welchen Gründen auch immer. Ich hab schon einige Tastaturen im Schnellverfahren in ihre Eizelteile zerlegt aus Frust über Windows XP. Trotzdem ist ein Mac für mich keine Alternative, da ich ausschließlich Highend Hardware bevorzuge (overclocking), und da hat der PC eben doch die Nase vorne. BTW: Vista ist auch für mich absolut keine Lösung, da bleibe ich bei XP 64bit, und was IE angeht... der gefällt mir einfach nicht |
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| | # 15 | |
| Backswitcher Registriert seit: 28.01.2007 Ort: Wiesbaden
Beiträge: 454
| Zitat:
Und wie kreisel auch schon sagte, ist die einfachste Vista-Version immer noch günstiger als OS X. Ich finde ohnehin, dass die viel gescholtene Vielfalt der Versionen kein Nachteil, sondern (wie bei Linux auch) ein Vorteil ist, weil so jeder die passende Variante für sich heraussuchen kann.
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