Alt 14.02.2009, 14:31   # 1
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Von Honigtöpfen, alten Freunden und neuen Grausamkeiten

Wer-kennt-Wen ist ein Honigtopf. Und jetzt hänge ich mit meiner gierigen Zunge schon eine ganze Weile drin und kann nicht mehr weg. Angelockt von der Frage: "Was macht wohl..." verbringe ich Stunden in der Unterwäsche längst verflossener Bekanntschaften.
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Diskussion zu: Verkehrte Netzwelt: Wer-leckt-Wen?
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Alt 14.02.2009, 15:24   # 2
Philip B.
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Guter artikel...
Auch ich bin einer der Wenigen, die sich immer noch nicht auf Facebook.com angemeldet haben - zum Entsetzen alle meiner Freunde. "Wie ist das denn bitte möglich", werde ich oft gefragt. Selbst meine Mutter ist bei Facebook angemeldet! Niemand vergisst mehr einen Gebuertstag, dank Facebook. Partyfotos kann man sich nur noch ansehen, wenn man ein Facebook-Account hat. Was bitteschön geht denn?! Alle heulen rum dass Google und Microsoft und was auch immer einem das gesammte persönliche Leben rauben will, und aus trauer geht man dann zu Facebook und schreibt auf die eigene "Pinnwand", dass man gerade auf dem Klo sitzt oder grad mal kurz mit dem Hund spazieren ist.
Kontaktbörsen hin oder her - Kein Mensch braucht sie.

MfG, Philip
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Alt 15.02.2009, 12:11   # 3
Felipo
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Ja, ein wirklich guter Artikel. Mir gefallen die zynischen Bemerkungen und Vergleiche.
Ich muss zugeben, ich >war< auch bei WkW und MySpace, habe mich dort aber - im Gegensatz zum VZ, Xing und Facebook - wieder aus guten Gründen abgemeldet. Der beschriebene "Hype" nah dem anmelden verfliegt nach einer Weile und irgendwann kehrt Stille im Account ein, sofern man sich nicht intensiv dem Online-Leben hingibt. So ist es dann auch tatsächlich bei mir geschehen, so dass ich mich kurz entschlossen gelöscht habe.
Xing blieb für mich interessant, weil das Profil quasi eine Art "Lebenslauf" darstellt und man dort Businesskontakte knüpfen und pflegen kann.
Facebook ist in letzter Zeit aufgeblüht, da ich als int. Student hier auch Freunde und Studis aus anderen teilen der Erde habe.
StudiVZ ist für mich am "sterben". Im Prinzip unterscheidet es sich nicht von Facebook, mit der Ausnahme, dass die Entwicklung hinterher hinkt. Deswegen warte ich eigentlich nur bis der größte Teil meiner Freunde im Facebook ist um meinen Studi Account zu löschen.
Zur Privacy und Datenschutz muss ich ganz klar sagen, dass mir die Aktuelle Entwicklung überhaupt nicht gefällt und besonders in Ländern wo dies noch nie thematisiert wurde, jeder mist freigegeben wird. Seiten kann man zum Glück für andere User beschränken, allerdings bin ich mir nicht sicher, wie es da mit Dritten aussieht. Credo: Weniger ist manchmal mehr und so sollte das Profil gehalten werden.
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Alt 27.05.2012, 19:26 # --
News Flash
 
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