Alt 11.02.2008, 18:27   # 1
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Filesharing am Arbeitsplatz: Computer und Zeit sind vorhanden, die Versuchung ist trotz technischer Hürden groß. Netzwelt hat fünf Tricks ausprobiert, mit denen Datentausch im Büro möglich wird - und einen Anwalt gefragt, ob das Job-P2P gefährlich ist.
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Diskussion zu: P2P im Job: 5 Tricks für Filesharing am Arbeitsplatz
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Alt 11.02.2008, 18:27 # --
netzwelt.de
 
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Alt 17.07.2009, 20:14   # 2
proxy
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Diese Tips hier sind ja menschenfeindlich und gefährlich.

Jede halbwegs vernünftige Firma benutzt einen Proxy zum Zugang ins Internet. Was ein Proxy so mitschneidet, das erahnt kaum jemand. Abgesehen davon lassen diese dann auch nur Port 80 etc durch.
Höchstens die Webinterfaces könnte man durchgehen lassen, jedoch kann man auch seinen Wohnungsschlüssel an der Tür stecken lassen, wenn man sowas wirklich benutzt, die Teile sind Sicherheitslücken wie sie im Buche stehen.
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Alt 26.08.2009, 06:35   # 3
Uyless
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Diese Sachen sollte man jedoch nicht ausprobieren wenn man weiß, dass der arbeitgeber ALLES protokollliert oder am besten noch wenn man einen client als rechner benutzt, denn dann wird windows (usw) über einen server gestartet und was drt alles protokolliert wird, kann man nicht erahnen. also wwer an seinem job hängt sollte seine peer to peer download geschichten zu hause machen!!
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Alt 26.08.2009, 09:50   # 4
Ansgar
 
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Nach diesem Artikel warte ich im Forum auf den ersten abgemahnten Inhaber einer (kleineren) Firma, der nun tausende von Euro zahlen soll und nicht weiß warum.
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Alt 26.08.2009, 11:59   # 5
ulrich
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Zitat:
Zitat von News Flash Beitrag anzeigen
Vom Stick, aus dem Browser, verschlüsselt und anonym

Filesharing am Arbeitsplatz: Computer und Zeit sind vorhanden, die Versuchung ist trotz technischer Hürden groß. Netzwelt hat fünf Tricks ausprobiert, mit denen Datentausch im Büro möglich wird
So was sollte man nicht weiter Empfehlen, und schon gar nicht hier im Forum verbreiten.
Ich finde das ist höchst "fahrlässig"!
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Alt 27.08.2009, 11:46   # 6
_Macromonium_
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Immer diese kurzsichtigen Vorurteile und Abstrafungen...

Hier wird lediglich die Technik an sich erklärt. Wir haben hier auch eine P2P-Ecke, wo Anleitungen und Tipps gegeben werden. Sollen wir die nun dicht machen? P2P ist nicht illegal. Lediglich das, was einige damit machen.
Dass P2P und v.a. BitTorrent mittlerweile ein unverzichtbarer Distributionsweg freier Software ist, scheinen die wenigstens zu erkennen/begreifen.

Allein schon wegen des Nutzens vom legalen P2P-Einsatz sehe ich es als selbstverständlich an, von Zensur abzusehen. Es ist falsch, engstirnig und rückschrittlich, Leuten technische Möglichkeiten und Entwicklungen vorzuenthalten, nur weil diese zu illegalen Zwecken missbraucht werden können. Wir brauchen hier nicht den Moralapostel zu spielen.


Jeder User, der sich mit P2P auseinandersetzt, sollte so mündig sein, selbst zu entscheiden, wie er es einsetzt. Ist er dazu nicht imstande, empfehle ich den Internetanschluss zu kündigen und den Wiedereinsatz der Schreibmaschine.
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Alt 27.08.2009, 12:05   # 7
Ansgar
 
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Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
Immer diese kurzsichtigen Vorurteile und Abstrafungen...
Ganz im Gegenteil waren die bisherigen Äußerungen eher weitsichtiger Natur.

Zitat:
Hier wird lediglich die Technik an sich erklärt. Wir haben hier auch eine P2P-Ecke, wo Anleitungen und Tipps gegeben werden. Sollen wir die nun dicht machen? P2P ist nicht illegal. Lediglich das, was einige damit machen.
Es geht hier nicht um einfaches, privates Filesharing. In dem Artikel wird explizit erklärt, wie man gegen mögliche Verbote / Vorschriften am Arbeitsplatz verstößt. Dabei geht es auch erst einmal nicht um Urheberrechtliche Verstöße.

Zitat:
Dass P2P und v.a. BitTorrent mittlerweile ein unverzichtbarer Distributionsweg freier Software ist, scheinen die wenigstens zu erkennen/begreifen.
Immer diese kurzsichtigen Äußerungen ... Von BitTorrent habe ich bereits vor vielen Jahren erstmalig gehört, als damit fast ausschließlich Linux-Distributionen verteilt worden sind.

Zitat:
Allein schon wegen des Nutzens vom legalen P2P-Einsatz sehe ich es als selbstverständlich an, von Zensur abzusehen. Es ist falsch, engstirnig und rückschrittlich, Leuten technische Möglichkeiten und Entwicklungen vorzuenthalten, nur weil diese zu illegalen Zwecken missbraucht werden können. Wir brauchen hier nicht den Moralapostel zu spielen.
Freiheit die ich meine ... Schon klar. Man kann alles missbrauchen. Trotzdem ist es in Zeiten des Abmahnwahns legitim, auf mögliche Konsequenzen für Firmen(inhaber) hinzuweisen. Das hat mit Moralapostel wenig zu tun.

Zitat:
Jeder User, der sich mit P2P auseinandersetzt, sollte so mündig sein, selbst zu entscheiden, wie er es einsetzt. Ist er dazu nicht imstande, empfehle ich den Internetanschluss zu kündigen und den Wiedereinsatz der Schreibmaschine.
Der Artikel handelt von Filesharing am Arbeitsplatz. Nicht von Filesharing am heimischen PC. Und nicht jeder hat so viel Unrechtsbewusstsein wie wir. Ist leider so. Otto Sachbearbeiter denkt nun: Man könnte das ja mal ausprobieren ... Zack: Abmahnung vom Chef / Abmahnung von XYZ an Chef. Darum geht's.
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Alt 27.08.2009, 12:09   # 8
_Macromonium_
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Ansgar:
Ich hab mich bewusst allgemein, also auch für zu Hause, ausgedrückt.

Natürlich hast du Recht, dass es hier in erster Linie um arbeitsrechtliche Konsequenzen geht. Doch auch hier sollte es jedem selbst überlassen sein, was er tut.
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Alt 27.08.2009, 12:32   # 9
ulrich
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Zitat:
Zitat von _Macromonium_ Beitrag anzeigen
Natürlich hast du Recht, dass es hier in erster Linie um arbeitsrechtliche Konsequenzen geht. Doch auch hier sollte es jedem selbst überlassen sein, was er tut.
Und mit dem Satz meinst Du also alle Unwissenden aufgeklärt zu haben über Filesharing am Arbeitsplatz und zuhause?
Ich nenne so was nicht Aufklärung, sondern Beihilfe....

http://www.netzwelt.de/forum/bittorr...ittorrent.html Auch das finde ich ist nicht OK. Fällt auch unter meinen obigen lezten Satz.
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Alt 27.08.2009, 18:34   # 10
N-Traxx
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Ich verstehe wirklich nicht, warum sich hier einige Leute über diesen Artikel so aufregen!? Es steht nirgendwo drin, dass P2P am Arbeitsplatz betrieben werden soll, um illegale Inhalte herunterzuladen, oder zu verbreiten. Über die Gefahren und Risiken davon wird direkt im Arikel hingewiesen. Dazu gibt es sogar eine Aussage zur rechtlichen Bedenken seintens eines Rechtsanwalts.
Mitunter sollte man diesen Artikel auch einfach nicht so einäugig betrachten, denn er zeigt auch die möglichen Schwachstellen eines Firmennetzwerks, die man als Firmeninhaber überprüfen lassen kann.

Es gibt etliche Beispiele für legalen P2P-Tausch, der sogar firmenintern genutzt werden kann. Alles über einen Kamm zu scheren finde ich falsch, weil wir ansonsten gleich eine Internetzensur einführen können.

P2P gibt es, seit es Internet gibt. Nur weil manche Leute kriminelle Dinge damit anstellen, muss man nicht gleich über die Technik an sich herziehen und alles verbieten.
Würde man nämlich so urteilen, so müsste man auch einen übliches Küchenmesser verbieten, weil Nachbar X durchaus seine Frau damit umbringen könnte, wenn er die Beherrschung verliert.

Gruß, Sebastian.
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Alt 27.08.2009, 19:52   # 11
Ansgar
 
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Zitat:
Zitat von N-Traxx Beitrag anzeigen
Ich verstehe wirklich nicht, warum sich hier einige Leute über diesen Artikel so aufregen!?
Ich bin weit davon entfernt mich aufzuregen, N-Traxx. Ich habe lediglich meine Meinung gesagt. Nun diskutieren wir. Ihr habt eure Sicht der Dinge, ich die meine. Alles legitim. Vielleicht sehe ich die Dinge etwas anders, weil ich "Betroffener" bin. Nicht firmenmäßig. Privat. Aber das gehört nicht hierher.

Zitat:
Es steht nirgendwo drin, dass P2P am Arbeitsplatz betrieben werden soll, um illegale Inhalte herunterzuladen, oder zu verbreiten. Über die Gefahren und Risiken davon wird direkt im Arikel hingewiesen. Dazu gibt es sogar eine Aussage zur rechtlichen Bedenken seintens eines Rechtsanwalts.
Natürlich hat niemand etwas von illegalen Inhalten geschrieben. Aber in der Arbeitswelt, in Firmen, Behörden wird es immer Menschen geben, die über ihre beschnittenen Rechte am PC unglücklich sind. Diese Leute sind sehr kreativ wenn es darum geht Beschränkungen auszuhebeln. Deutlicher werden muss ich glaube ich nicht.

Zitat:
Mitunter sollte man diesen Artikel auch einfach nicht so einäugig betrachten, denn er zeigt auch die möglichen Schwachstellen eines Firmennetzwerks, die man als Firmeninhaber überprüfen lassen kann.
Also vor diesem Hintergrund wurde der Artikel bestimmt nicht geschrieben. Das kannst du mir nicht erzählen. Mit Überaschriften wie dieser, mit solchen Themen lockt man Leser an. Aber passt schon.

Zitat:
Es gibt etliche Beispiele für legalen P2P-Tausch, der sogar firmenintern genutzt werden kann. Alles über einen Kamm zu scheren finde ich falsch, weil wir ansonsten gleich eine Internetzensur einführen können.
Ich würde mit dir in einer Reihe stehen und gegen eine Internetzensur demonstrieren / kämpfen. Dessen kannst du sicher sein.

Zitat:
P2P gibt es, seit es Internet gibt. Nur weil manche Leute kriminelle Dinge damit anstellen, muss man nicht gleich über die Technik an sich herziehen und alles verbieten.
In der heutigen Zeit wird p2p, wird Filesharing sofort mit dem illegalen Tauschen von Musik / Filmen gleichgestellt. Ist leider so. Und wer ist dafür verantwortlich? Nicht unbedingt nur die Gerichte, auch die - meist schlecht informierte - Presse hat daran schuld. Meist jugendliche Internetsurfer werden sofort kriminalisiert, wenn sie den falschen "Klick" gemacht haben. Wobei ich nun nicht von der Klientel rede, die ganz genau weiß, was sie da macht!

Zitat:
Würde man nämlich so urteilen, so müsste man auch einen übliches Küchenmesser verbieten, weil Nachbar X durchaus seine Frau damit umbringen könnte, wenn er die Beherrschung verliert.
Niemand will die Programme für Filesharing verbieten. Soweit käme es noch. Wusstest du übrigens, dass eMule auf Platz 1 der Sourceforge Downloadliste steht? Interessant, nicht wahr? Aber ich sauge meine SuSE lieber über http / ftp. Ist sicherer.

Bis denne

Ansgar
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Alt 28.08.2009, 12:59   # 12
N-Traxx
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Meine Güte. Ich habe schon Firmennetzwerke administriert, bevor ich Netzwelt.de kannte. Schon damals gab es unter den Mitarbeitern diverser Firmenkunden immer Spezialisten, die versucht haben, ihre Arbeitsplatzrechner für illegales P2P zu nutzen. Hier lag es an meinem Können, diese Machenschaften zu unterbinden und da hat man doch sehr viele Möglichkeiten. Von meinen Kunden hat bis heute noch keiner eine Abmahnung kassiert.
Ich sehe diesen Artikel auch mal aus dem Blickwinkel eines Administrators, wobei ich hier schon anmerken muss, dass diese doch recht simplen Tricks einem Admin längst bekannt sein sollten und er in der Lage sein sollte, dies zu unterbinden.
Der Artikel selbst erzählt eigentlich schon von uralten Hasen, die jemand wieder mal ausgegraben hat. Diese Tricks findet man in etlichen Foren und daher finde ich Deine Reaktion dazu völlig überzogen, da diese Tricks einem versierten P2P-Nutzer eh schon längst bekannt sind.
Soweit mir allerdings bekannt ist, ist eine Firma nicht für die Straftaten eines Mitarbeiters verantwortlich.

Es ist doch immer das Gleiche: Man lässt sich eine EDV-Anlage aufstellen und denkt, es ist alles in bester Ordnung.
Wer sich mit der Materie allerdings nicht auskennt, der sollte einen Fachmann konsultieren. Selbst in privaten Netzwerkumgebungen kann man mit einfachsten Methoden P2P unterbinden, dazu muss man nur wissen, wie man Google & Co. nutzt. Es gibt etliche Informationen dazu.

Niemand will P2P verbieten? Das täuscht Du Dich aber gewaltig. P2P ist der Film- und Musikindustrie schon lange ein Dorn im Auge. Als Beispiel kann ich Dir hier eDonkey nennen, welches finanziell durch Klagen ins Nirvana befördert wurde.

Wenn Du allerdings von irgendwelchen Abmahnungen, bzw. P2P-Schwierigkeiten betroffen bist, dann liegt es aber auch an Dir, dieses Problem zu lösen. Welche Probleme Du damit hast, weiss ich nicht, aber vielleicht sind diese nur durch reine Leichtsinnigkeit entstanden?

In diesem Sinne schöne Grüße, Sebastian.
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Alt 28.08.2009, 13:36   # 13
Ansgar
 
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Du hast Recht, n-Traxx, mein Problem ist wirklich durch eigene Leichtsinnigkeit entstanden. Dafür muss ich nun geradestehen, dagegen wehre ich mich. Auch dank dieses Forums. Danke dafür.

Warum ist meine Reaktion überzogen? Ihr stellt einen Beitrag zur Diskussion, stürzt euch aber dann sofort auf einen nicht genehmen Poster. Dieses Verhalten kenne ich schon. Ist normal. Ich bin deshalb nicht böse und würde es ebenso machen, wenn der Artikel von "meinem" Magazin käme.

Ich verfolge - wenn auch nicht mehr so intensiv wie früher -, die News in den diversen (Online)Magazinen. Daher weiß ich was mit Napster, kazaa etc. geschehen ist. Hat mich nicht weiter interessiert. Jetzt wieder.

Zitat:
Soweit mir allerdings bekannt ist, ist eine Firma nicht für die Straftaten eines Mitarbeiters verantwortlich.
Das kommt wohl auf die Gesellschaftsform an. Bei einer GmbH & Co. KG könnte man da bestimmt einiges deichseln. Aber wenn die Firma nun z. B. Norbert Entrax Hausmeisterservice heißt, wer glaubst du ist dann der Anschlussinhaber und wer bekommt eine mögliche Abmahnung?

Ich finde es immer witzig, dass PC-Zeitschriften / Online Magazine mögliche Tricks zeigen, wie dies und jenes umgangen werden kann. Natürlich kann man all diese Infos bei einer google Suche finden. Aber "ihr" bündelt sie sozusagen. Natürlich kennen aktive Teilnehmer eines p2p-Netzes alle Tricks bereits. Aber dieser Artikel kann auch Vorschub für all diejenigen leisten, die mal so eben das Geschriebene ausprobieren wollen. Die Magazine stehlen sich dann gern wieder aus der Verantwortung. Verweisen auf Fachleute etc. und freie Informationen. Aber Norbert oder von mir aus auch Heinz der Hausmeister ist finanziell nicht so betucht und technisch nicht so versiert, um sich einen Profi leisten zu können. Und nun mogelt sich der neugierige Fritzchen Fensterputzer per Laptop / USB-Stick ins nur laienhaft abgesicherte DSL-Netz, lädt vielleicht mal eben so das neueste Album vom Almöhi herunter und wird dabei erwischt. A. vom Chef oder b. von Antipiraten. Die Abmahnung bekommt im zweiten Fall wer?

Vielleicht sollte sich Heinz der Hausmeister kein Internet anschaffen?

Ab dieser Stelle drehen wir uns dann im Kreis.

Fazit: Der Artikel ist durchaus informativ. Gut. Aber wenn ich schon eine Anleitung für Fritzchen schreibe, wie wäre es dann auch mit einer für Heinz den Hausmeister? Nämlich wie er sich gegen solche Aktivitäten schützen kann. Ich habe fertig.
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Alt 28.08.2009, 13:50   # 14
ulrich
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Zitat:
Zitat von Ansgar Beitrag anzeigen
Ich finde es immer witzig, dass Natürlich kann man all diese Infos bei einer google Suche finden. Aber "ihr" bündelt sie sozusagen. Natürlich kennen aktive Teilnehmer eines p2p-Netzes alle Tricks bereits. Aber dieser Artikel kann auch Vorschub für all diejenigen leisten, die mal so eben das Geschriebene ausprobieren wollen. Die Magazine stehlen sich dann gern wieder aus der Verantwortung. Verweisen auf Fachleute etc. und freie Informationen. Aber Norbert oder von mir aus auch Heinz der Hausmeister ist finanziell nicht so betucht und technisch nicht so versiert, um sich einen Profi leisten zu können. Und nun mogelt sich der neugierige Fritzchen Fensterputzer per Laptop / USB-Stick ins nur laienhaft abgesicherte DSL-Netz, lädt vielleicht mal eben so das neueste Album vom Almöhi herunter und wird dabei erwischt. A. vom Chef oder b. von Antipiraten. Die Abmahnung bekommt im zweiten Fall wer?
Na mit 100% Sicherheit nicht die PC-Zeitschriften / online Magazine etc. die solche möglichen Tricks zeigen und Vorschub leisten, wie dies und jenes umgangen werden kann.
So soll und sollte auch meine Kritik verstanden werden.
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Alt 28.08.2009, 22:17   # 15
N-Traxx
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@ Ansgar
Also es gibt schon ein paar Dinge, die wir von vornherein klarstellen sollten!
1. Wir leisten keine Beihilfe zum Mißbrauch gewisser Dienste für illegale Zwecke, denn unsere Artikel dienen nur rein informativen Zwecken und sollen auch so vertanden werden. Sie sollen auch aufzeigen, wo mögliche Schwachstellen in einem EDV-System aufzufinden sind, die man als Internetnutzer schliessen sollte.
2. Wir stürzen uns nicht auf einen nicht genehmen Netzwelt-User, sondern versuchen ihm aufzuzeigen, dass man jeden hier veröffentlichten Artikel nicht immer gleich so interpretieren soll, dass wir illegale Sachen veröffentlichen, oder dazu aufrufen wollen, dass nun alle irgendwelche illegalen Sachen damit anstellen. In dem Artikel hier weisen wir ja auch auf rechtliche Umstände und mögliche Folgen hin, denn wir möchten keinesfalls dazu beitragen, dass jemand zu Schaden kommt. Das liegt definitiv nicht in unserem Sinne.
Würden wir und auf Dich stürzen und Deine Meinung nicht hören, bzw. nicht lesen wollen, hätten wir Deine Beiträge schon längst löschen können, was wir aber nicht getan haben, da uns auch Deine Meinung durchaus wichtig ist. Ich möchte Dich also auch an dieser Stelle darum bitten, nicht alles persönlich zu nehmen, denn ich versuche Dir lediglich den Sinn dieses Artikels klar zu machen. Wie ich schon gesagt habe, man muss einfach alle Dinge immer aus 2 Blickwinkeln betrachten, dann erkennt man den wahren Sinn einer Aussage.
3. Kommen wir nun zum Norbert Entrax Hausmeisterservice:
Es ist im Prinzip völlig egal, ob der Anschlussinhaber eine Ich-AG, eine GmbH, eine Co.KG, oder sonst was ist. Eine Abmahnung, die aufgrund einer durch irgendein privates Antipiracy-Unternehmen ermittelten IP-Adresse, wird immer dem Anschlussinhaber zugestellt. Das liegt einfach daran, dass bei diesen besagten Abmahnungen nur der Anschluß ermittelt werden kann und niemals der eigentliche Verursacher, denn dazu müsste man diese schon bei der "Straftat" filmen. Die Argumentationen der Abmahnanwälte sprechen zwar eine andere Sprache, aber auch nur aus dem Grund, um den Anschlußinhaber einzuschüchtern. Auch ich hatte schon privat 2 Male mit einem Abmahnanwalt zu tun, daher kenne ich dieses Dilemma. Da ich mich allerdings in der IT sehr gut auskenne, konnte ich die Argumentationen dieses Abmahners durch technisches Know How ohne rechtliche Konsequenzen abschmettern, denn mit seinen so tollen "Beweisen" konnte er nicht ein Mal nachweisen, dass eine Urheberrechtsverstoß überhaupt von meinem Anschluß aus erfolgt ist. Fazit war, dass wir uns 6 Monate nette Briefe schrieben und er dann einfach aufgab.
Um auf den Norbert Entrax Hausmeisterservice zurückzukommen, behauptet keiner, dass er sich keinen PC kaufen soll, oder aufs Internet verzichten soll. Ich behaupte aber einfach, dass er sich der Risiken als PC-Nutzer bewusst sein muss und diesen vorbeugen muss. Würden wir nämlich alles so angehen, dass wir zur Nutzung gewisser Dinge kein Wissen aneignen müssten, so könnten wir z.B. den Führerschein abschaffen. Ich denke, Du würdest ohne Führerschein doch auch kein Auto fahren, oder? Wenn ja, würdest Du Dich doch strafbar machen. Mit dem PC ist es im Prinzip nicht anders. Wer einen internetfähigen Rechner nutzt, der ist auch für ihn verantwortlich und hat dafür zu sorgen, dass dieser Rechner nicht zu illegalen Zwecken mißbraucht werden darf. Diese Tatsache ist sogar im deutschen Gesetz festgelegt.
Beispiel Auto: Lässt Du Deinen Autoschlüssel rumliegen und klaut sie z.B. Dein Sohn, der mit dem Auto einen Unfall baut, bis Du als Fahrzeuginhaber ziemlich arm dran. Du hast vor dem Gericht keine Chance und beim PC ist es eben auch nicht anders. Baut eines Deiner Kinder damit Misst, bist Du in erster Linie dran, außer Dein Kind ist volljährig (gilt auch beim Auto so).

Sieh unseren Artikel als eine Information für Dich und für Deine PC-Zukunft, denn er hilft Dir evtl. Schwachstellen auf Deinen Rechner aufzudecken. Ich denke, das wäre sinnvoller, findest Du nicht?

@Ulrich
Wie ich Deine Kritik verstehe soll, weiss ich ehrlich nicht. Ich finde es allerdings völlig überzogen, diesen Artikel gleich für eine Sperrung, gar Löschung zu melden, denn die hier veröffentlichten Informationen hat es schon lange vor der Veröffentlichung des Artikels im Internet gegeben, was ich auch schon angemerkt hab.
Von solchen Tricks liesst man immer wieder auch in Fachzeitschriften. Auch wenn wir darüber nicht berichtet hätten, würde es nichts an der Tatsache ändern, dass es solche Möglichkeiten gibt. Wie ich schon Ansgar versucht habe zu erklären: Man sollte nicht immer alles so einäugig betrachten.

Schönen Gruß, Sebastian.
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Alt 28.08.2009, 23:10   # 16
Ansgar
 
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Zitat:
Zitat von N-Traxx Beitrag anzeigen
1. Wir leisten keine Beihilfe zum Mißbrauch gewisser Dienste für illegale Zwecke, denn unsere Artikel dienen nur rein informativen Zwecken und sollen auch so vertanden werden.
Das hast du nun aber wirklich in den falschen Hals bekommen, N-Traxx. So, war meine Äußerung nicht gemeint.

Zitat:
Sie sollen auch aufzeigen, wo mögliche Schwachstellen in einem EDV-System aufzufinden sind, die man als Internetnutzer schliessen sollte.
Einen solchen Artikel, wie Heinz oder Norbert sich gegen die "Fritzchen" dieser Welt schützen, vermisse ich.

Zitat:
2. Wir stürzen uns nicht auf einen nicht genehmen Netzwelt-User, ...
Ich kenne die Branche. Ich kenne Foren. Du hast nichts falsches gemacht, nichts, was ich nicht auch getan hätte. Mehr möchte ich dazu jetzt nicht sagen.

Wie gesagt hast du meine Antwort leider missverstanden. Ich schätze dieses Magazin durchaus. Ich schätze auch meinen Friseur und meinen Autohersteller. Aber wenn er mir die Haare schlecht schneidet oder das Auto irgendwelche Mängel hat, werde ich das ansprechen. Nichts anderes habe ich mit dem Artikel gemacht.

Zitat:
Ich möchte Dich also auch an dieser Stelle darum bitten, nicht alles persönlich zu nehmen, denn ich versuche Dir lediglich den Sinn dieses Artikels klar zu machen.
Ganz ehrlich, N-Traxx, ich bin total entspannt und diskutiere gern mit dir und jedem, der diskutieren möchte. Persönlich nehme ich nie etwas. Im Endeffekt stehen wir schließlich auf der gleichen Seite, nur unsere Ansichten differieren. Ist wie bei den Autos: Du magst vielleicht lieber einen BMW und ich einen Ferrari. Aber beide fahren wir Auto.

Über die Abmahner müssen wir nicht diskutieren. Da sind wir einer Meinung denke ich. Ich möchte aber aus verständlichen Gründen bezüglich meines Falles nichts ins Detail gehen.

Zitat:
Fazit war, dass wir uns 6 Monate nette Briefe schrieben und er dann einfach aufgab.
Wenn es bei uns allen nur auch so einfach wäre. Seit ich mich aus meinem selbst gewählten Internetschlaf - da betroffen (kannst du wörtlich nehmen) - reaktivierte, komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Zitat:
Ich behaupte aber einfach, dass er sich der Risiken als PC-Nutzer bewusst sein muss und diesen vorbeugen muss. Würden wir nämlich alles so angehen, dass wir zur Nutzung gewisser Dinge kein Wissen aneignen müssten, so könnten wir z.B. den Führerschein abschaffen.
Du und ich wissen doch, dass die "Hausmeister" dieser Welt, die Otto Normalsurfer, sich dieses Wissen oft aus Verständnisgründen nicht aneignen können. "Junge, du kannst doch Computer, hilf mir doch mal", hat vor Jahren ein schon älterer Kollege zu mir gesagt. Ich lasse das mal unkommentiert stehen.

Zitat:
Ich denke, Du würdest ohne Führerschein doch auch kein Auto fahren, oder? Wenn ja, würdest Du Dich doch strafbar machen. Mit dem PC ist es im Prinzip nicht anders. Wer einen internetfähigen Rechner nutzt, der ist auch für ihn verantwortlich und hat dafür zu sorgen, dass dieser Rechner nicht zu illegalen Zwecken mißbraucht werden darf. Diese Tatsache ist sogar im deutschen Gesetz festgelegt.
Gutes Argument. Passt aber nicht so ganz. Es gibt keinen PC Führerschein. Es gibt niemanden, der dir nach dem Aufbau eines solchen "Boliden" hilft. Du stehst ganz allein dar, liest etwas von DSL, Router, IP-Adressen, TCP/IP und dergleichen mehr. Unser Hausmeister bekommt schon jetzt Kopfweh. Was tun? Den netten Verkäufer (beim Media Markt) fragen? Besser nicht. Vielleicht ist unser Hausmeister aber auch ein cleverer Vertreter seiner Art - an dieser Stelle möchte ich mich bei allen mitlesenden Hausmeistern entschuldigen, die ich auf keinen Fall diskriminieren möchte - und "baut" sich sein Netz nun selbst.

Dass er verpflichtet dazu ist es richtig abzusichern, davon weiß er leider nichts. Vermutlich denkt er sich, dass er alles richtig gemacht habe. Aber denken ist manchmal Glückssache. Und das Geld für einen EDV-Profi hat er nicht. Und jetzt?

Wir hatten erst gestern wieder einen Fall bei den Abgemahnten, bei dem genau das passierte wovon der Artikel handelt. Ein Mitarbeiter hat sich des Firmennetzes bedient und illegal eine Datei geladen. Er wurde erwischt, bzw. die IP. Und nun steht der Firmeninhaber mit dem Rücken an der Wand und versteht die Welt nicht mehr. Klar hatte er nicht richtig abgesichert. Ich sehe vor meinem geistigen Auge bereits einen T-DSL Router, keinen Server, keine Policy, nichts. Vielleicht gab's noch eine Workgroup. Vielleicht ...

Zitat:
Sieh unseren Artikel als eine Information für Dich und für Deine PC-Zukunft, denn er hilft Dir evtl. Schwachstellen auf Deinen Rechner aufzudecken. Ich denke, das wäre sinnvoller, findest Du nicht?
Da ich keine Firma habe hilft mir der Artikel nicht sehr viel. Ich bin aber auch keiner der anderen Fraktion, die nun etwas in der Firma ausprobieren möchten. Was ich momentan zu Hause mache - nach zig Jahren Pause - ich installiere mir testweise Betriebssysteme wie Linux, PC-BSD und andere nette Sachen in eine Virtual Machine. Als Übung. Und die Crypto Amnesia CD liegt auch seit gestern neben mir. Nicht, um illegale Dinge zu machen, nein, um mich vor Zugriffen jeder Art zu schützen.

Ich weiß jetzt nicht ob ihr / du schon etwas über die Methoden der Abmahner veröffentlich habt, wie z. B. eine „Anti Piracy Firma“ an die angeblich so „beweissicheren“ und „gerichtsverwertbaren“ Daten kommt, aber (mehr) Hilfe in dieser Richtung würde ich mir wünschen. Ich erinnere mich an ein Online Magazin, das sich vor Jahren nicht geschaut hat, massiv gegen „Abzocker“ vorzugehen. Der Erfolg gab den Machern Recht. Wann fangt ihr damit an? Ich und Hunderte, wenn nicht Tausende von Leuten wären dabei.

Ciao

Ansgar
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Alt 29.08.2009, 07:41   # 17
antiTank
Gastposter
 
Tricks für filesharing am Arbeitsplatz, aha, was suggeriert denn der Titel dieses threads?? Muß man nicht kommentieren.
Trotz aller gegenteiligen Beteuerungen wage ich die Aussage, daß 99% aller P2P Netzwerke nicht für legale Zwecke genutzt werden. Wenn dann dem mittelmäßig oder auch unerfahrenen user Möglichkeiten aufgezeigt werden, seine mehr oder weniger legale Tätigkeit zur Vermeidung irgendwelcher Gefahren an den Arbeitsplatz zu verlegen, so wird er doch erst einmal hellhörig. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, daß es nicht auch mir so ergangen wäre.
Ich selbst begrüße derartige Veröffentlichungen und betone das, damit nicht irgendwelche Zweifel aufkommen. Die Netzweltbetreiber werden wissen, welche Grenzen sie nicht überschreiten dürfen.
Allerdings ist mir wiederholt aufgefallen, daß in anderen Bereichen, die meines Wissens auch nicht unbedingt alle illegal sind, sofort "ausgebremst" wird. Ich meine damit z.B. den Einsatz von no-DVD cracks für games, die schließlich in meinem eigenen Besitz sind oder auch die Anwendung von Programmen einer berühmten Firma aus der Karibik.

Gruß
antiTank
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Alt 29.08.2009, 11:17   # 18
ulrich
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Zitat von N-Traxx Beitrag anzeigen
@Ulrich
Wie ich Deine Kritik verstehe soll, weiss ich ehrlich nicht. Ich finde es allerdings völlig überzogen, diesen Artikel gleich für eine Sperrung, gar Löschung zu melden, denn die hier veröffentlichten Informationen hat es schon lange vor der Veröffentlichung des Artikels im Internet gegeben, was ich auch schon angemerkt hab.
Nochmal zu dem kritisierten Bericht von mir, 5 Tricks für Filesharing am Arbeitsplatz.
Ob nun hier darüber geschrieben ("aufgeklärt wie auch immer)" wird, für viele Uneinsichtige, die Filesharing trotz Warnungen betreiben, ist es eine Anleitung nicht nur für den Arbeitsplatz sondern auch für zuhause.
Und da es ja in diesem Netzwelt Forum ein Unterforum "Allgemeine Filesharing-Diskussionen" gibt, an dem ich mich auch seit ein paar Tagen lebhaft beteilige fand und finde ich den Bericht einfach falsch am Platz.
Genau das wollte ich zum Ausdruck bringen nicht mehr und nicht weniger, was das dann aufseiten einiger Moderatoren auslöst, war mir von vorne rein klar. Nämlich wiederspruch, der nun mal von Ottonormalos hinzunehmen ist.
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Alt 29.08.2009, 20:12   # 19
CityLight
 
Benutzerbild von CityLight
 
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Zitat:
Zitat von N-Traxx Beitrag anzeigen
...
Schönen Gruß, Sebastian.
Mein System
Case|NT: Chieftec Mesh Series ...........
Du solltest es vermeiden solche, nennen wir es mal System-Selbstbeweihräucherungen, an deine Postings zu hängen. Das vermittelt immer so einen gewissen Nicht-Profi-Touch.
Bei mir persönlich bekommen User mit solchen Postings immer gleich einen gewissen "Vorurteils"-Stempel aufgedrückt.
Bei mir stehen auch selbst zu Hause an nur einem Rechner zwei 24.1"-EIZO-TFT nebeneinander. Das man die Dinger garantiert nicht zum Spielen kauft, sollte man schon am Preis erkennen. Trotzdem kein Grund sich damit zu rühmen.

Wollte ich nur mal so nebenbei loswerden.

-CityLight-
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Alt 30.08.2009, 06:30   # 20
antiTank
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Du solltest es vermeiden solche, nennen wir es mal System-Selbstbeweihräucherungen, an deine Postings zu hängen. Das vermittelt immer so einen gewissen Nicht-Profi-Touch.
Bei mir persönlich bekommen User mit solchen Postings immer gleich einen gewissen "Vorurteils"-Stempel aufgedrückt.
Bei mir stehen auch selbst zu Hause an nur einem Rechner zwei 24.1"-EIZO-TFT nebeneinander. Das man die Dinger garantiert nicht zum Spielen kauft, sollte man schon am Preis erkennen. Trotzdem kein Grund sich damit zu rühmen.
Wollte ich nur mal so nebenbei loswerden.
-CityLight-
Reichlich ungehobelt, was Du da von Dir gibst. Was bei Dir persönlich herüberkommt und welche Stempel Du dafür verteilst, will niemand wissen. Der von Dir Kritisierte erfreut sich sehr großen Zuspruchs, weil er dafür bekannt ist, daß er sofort mit seinem Fachwissen zur Stelle ist, wenn es gefordert wird.
Was Du bei Dir zu Hause stehen hast, interessiert auch niemanden. Also, ab damit (und auch mit diesem Beitrag) in den off-topic Bereich. So zumindest mein Vorschlag. Künftig solltest Du für derartige Gedankengänge den Weg der persönlichen Mitteilung wählen.

Gruß
antiTank
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Alt 22.05.2013, 20:24 # --
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Alt 22.05.2013, 20:24 # --
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