Alt 24.01.2008, 18:24   # 1
Bananenhaupt
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Alternative zu Adobe und Co.

Linux ist für Programmierer. Linux ist für Nerds. Linux ist für Bastler und Menschen, die lieber am Computer arbeiten als mit dem Computer zu arbeiten. Noch mehr Vorurteile gefällig? Von einer bestimmten Nutzergruppe wurden die Betriebssysteme mit Tux, dem Pinguin, bisher völlig ignoriert: Den Medienmachern. Das soll sich mit Ubuntu Studio, einer kostenlosen Sammlung von Audio-, Bild- und Videoprogrammen, jetzt ändern.
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Diskussion zu: Ubuntu Studio: Kostenlose Multimedia-Suite im Portrait
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Alt 03.02.2008, 22:26   # 2
shovelhead
 
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Für den Linux User, der schon seit längerer Zeit sowohl seine tägliche Büro- als auch seine Multimedia-Arbeit unter dem freien OS erledigt, ist es erstaunlich, dass Ubuntustudio (seit Sommer 2006 zum Dowload frei) immer noch als Geheimtipp gehandelt wird.

Im Audiobereich ist der Nutzen allerdings eher gering. Multitrack Recording (8 in parallel) läuft in Ardour 2 bei einer 40 Spur Produktion mit 6 - 10 ms Latenz unter ubuntu, 3 - 4 ms unter ubuntustudio. Fast ALLE "normalen" Programme laufen aber etwas langsamer mit dem "Low Latency Kernel". Beide Werte bedürfen - im Sinne einer "sauberen" Produktion - ohnehin einer Korrektur; da ist es ziemlich egal, wie weit man die Latenz runtergekürzt hat (auch wenn wir hier von Fraktionen einen HUDERTSTEL Sekunde reden).

Mein Fazit: Wer heute professionelle Multimedia-Produktionen fährt, kann mit Linux hervorragend leben - sogar und vor Allem, wenn er DAVON leben muss.
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