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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.941
| Wenn der Mehdorn mit der S-Bahn oder: Hacker von heute Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will. Dieses alte, abgedroschene Gewerkschaftsmotto wird im Zusammenhang mit dem Aufstand der Lokführer in diesen Tagen wieder sehr massentauglich. In der Verkehrten Netzwelt soll es diesmal um den Mega-Stau und eine gehackte Website gehen. Beides scheint langsam zum Alltag in Deutschland gehören zu wollen. Lesen Sie den ganzen Artikel » Diskussion zu: Verkehrte Netzwelt: Der öffentliche Super-Stau |
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| | # 5 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.167
| Wenn Mehdorn und Schell clever gewesen wären, hätten sie es so gemacht, wie in der "Feurzangenbowle" die Lehrer: Als eines Morgens das Schild an der Schule pappte "Wegen Bauarbeiten gechlossen", haben die Lehrer, um sich nicht zu blamieren, einfach ein paar Bretter und Steine organisiert und einen auf "Baustelle" gemimt. Offensichtlich gab es ja kaum oder gar keinen Widerspruch zu dem vermeintlichen "Kompromiß". Die beiden Streithähne hätten sich ganz still und leise die Hand geben sollen, die 12% beiderseits akzeptieren - und gut. Und genau so leise die Sicherheitslücke auf der Seite stopfen. Der Kompromiß von 12% wäre ja, angeichts des bescheidenen Gehalts der Lokführer ja verständlich und es gibt wohl kaum jemanden der ihnen das nicht gönnt. Aber nein - da müssen zwei halsstarrige alte Männer unbedingt ihren Zwist weiter führen. Chance vertan.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 6 | ||
| Smiley-Poster / Informant Registriert seit: 13.06.2006 Ort: mal hier, mal da
Beiträge: 3.561
| Zitat:
für die von ihnen geleistete Arbeit sollten sie auch entsprechend vergütet werden. [Wenn etwas schief geht - dürfen nämlich auch sie ihren Kopf und Geldbeutel mit hinhalten!] Zitat:
Genau da liegt das eigentliche Problem dieser Auseinandersetzung -Mehdorn will mit der Bahn an die Börse und braucht eine gute (polierte) Bilanz, Schell will ein schönes Abschiedsgeschenk für die Lokführer hinterlassen. ![]() Leidtragende sind durch die Gerichtsbeschlüsse aus Chemnitz die Pendler - denn richtigen Schaden für die Bahn (und Wirtschaft) hätten die Lokführer im Güterverkehr anrichten können. Blamabel sind aber auch die Kompromiß-Einigungs-Enten, die durch unprofessionelles Verhalten in die Welt gestreut wurden. Wenn die Sicherheit im Bahnverkehr ähnlich ausgelegt wäre - ich würde nie wieder mit einem Zug fahren. (zum Glück weiß ich zumindest diese Aussage selbst einzuschätzen - und werde noch manchmal af das Auto verzichten ...) | ||
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Genau da liegt das eigentliche Problem dieser Auseinandersetzung -