Freeware, Open-Source oder zur Not eine unerlaube Vervielfältigung: Software soll möglichst viel können, einfach zu bedienen sein und nichts kosten. Das bekommen nicht nur die Anbieter kommerzieller Software zu spüren, sondern auch die Entwickler, die kostenlose Software anbieten, als Gegenleistung bei Gefallen aber um eine Spende bitten - Donationware. Wie schlecht ist die Zahlungsmoral der Computernutzer tatsächlich? weiter »
Also ich z.B.
benutze auch einige kostenlose Programme.
Ob darunter Donationware ist weiss ich leider nicht mehr....
vielleicht sollte sich mal ein Programm melden ich würd gerne wenns mir ja genutzt hat etwas dafür spenden.... Aber ich habe sicher vergessen welche programme das sind.
Aber würde ein Programm sich nochmal melden würde es warsch. als Shareware eingestuft.....
Da sehe ich jetzt keine Lösung.
Ich bin wirklich vergesslich in solchen sachen.
vielleicht geht es ja anderen auch so
Gruss
Alex
17.07.2007, 01:47
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3
ChrisH96
Registriert seit: 03.05.2007
Beiträge: 35
Jo geht mir genauso, würde sicher auch was spenden...das sollte eigentlich unterstützt werden...
06.02.2009, 23:09
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4
Manitas
Gastposter
Sicher ist es für einen Programmierer löblich, ein Programm als donationware anzubieten, wenn er sich sicher ist, es nicht gescheit vermarkten zu können. Aber, bitte, wenn es keine Spenden gibt, dann hat man das auch zu akzeptieren! Oder man geht den umgekehrten Weg und gründet eine Spendenaktion und zur Belohnung gibt es ein Gratisprogramm; leider hat der Programmierer davon auch wieder nichts.
Ich schlage vor: Wenn du als Programmierer Geld verdienen willst, musst du auch offen dazu stehen und es verlangen! Wenn du dein Programm nur mit hoher Downloadzahl breit streuen willst, um bekannt zu werden, erwarte kein Geld.
20.02.2011, 08:22
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5
macuser96
Gastposter
Donationware ist Quatsch! Erst kein Geld verlangen und dann darüber jammern, dass keines hereinkommt, ist kindisch. Wenn mir die Leistung eines Programms zusagt, hab ich überhaupt kein Problem damit, dafür auch etwas zu bezahlen. Ich kaufe immer wieder mal Software, deren Preise sich zwischen 5,- und 50,- bewegen. Wenn etwas als Freeware vertrieben wird, ist es mir auch recht. Aber Donationware? Was soll das, wozu soll das gut sein? Ist der Entwickler von seiner Arbeit nicht überzeugt, dass er sich nicht getraut auch etwas dafür zu verlangen? Ok, dann Freeware! Aber bitte dann auch nichts erhoffen und jammern, wenn nix kommt. Andernfalls bevorzugt der geneigte User wohl doch eher ehrliche Shareware!
20.02.2011, 17:23
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6
Beethoven37
Registriert seit: 29.01.2011
Ort: Im Schwarzwald
Beiträge: 33
Meine Erfahrung ist, dass Shareware und Freeware, von wenigen Ausnahmen abgesehen, entweder kostenlos vertrieben werden, weil sich der Softwareproduzent damit einen Namen machen will, oder man bekommt da eine Grundausstatung und wird nach dem Download ständig darauf hingewiesen, dass das eigentliche Programm wirklich das Non-plus-ultra ist und nur € X,99 kostet.
Ich habe mal mit kostenlosen Videobearbeitungsprogrammen gearbeitet. Na ja, man darf ja nicht meckern. Hat ja nichts gekostet. Aber wenns wirklich ans Eingemachte geht, dann kommt man um ein gutes -und recht teures Programm- nicht herum. Und das zahle ich gerne. Wenn man bedenkt, wie lange und wie viele Profis an solch einem Programm herumdoktern bis es marktreif ist, dann haben die Leute auch ihr Geld redlich vewrdient, oder?
21.02.2011, 18:16
#
7
Diggsagg
Backswitcher
Registriert seit: 28.01.2007
Ort: Wiesbaden
Beiträge: 794
Zitat:
Zitat von macuser96
Donationware ist Quatsch! Erst kein Geld verlangen und dann darüber jammern, dass keines hereinkommt, ist kindisch.
Sorry, aber ich weiß echt nicht, woher ihr alle nehmt, dass hier jemand rumjammern würde. Die zitierten Programmierer haben lediglich aus eigenen Erfahrungen berichtet, das war's. Und so, wie sie es beschreiben, ist es nun mal auch.
Ich denke mal, dass diese Unwilligkeit, Donationware-Entwicklern ihre Arbeit zu honorieren, genau demselben Grund unterliegt wie dem bei allen möglichen digitalen Inhalten: Für die meisten User ist eine Datei, die einfach nur auf dem Rechner liegt, wohl anscheinend kein "richtiges", physisches Produkt. Dementsprechend (genauso wie bei allem möglichen digitalen Content) ist auch das Bewusstsein, eine Ware, die von jemandem hergestellt wurde, zu nutzen, nur bedingt gegeben - denn man hat ja kein Produkt in der Hand. Jedenfalls erkläre ich es mir so, dass in der Hinsicht kaum noch Hemmschwellen vorhanden sind.
Ich habe selbst auch schon für Donationware gezahlt, wenn mir ein Tool wirklich zugesagt hat und ich es auch wirklich benutzt habe. Damit habe ich keine Probleme, wobei ich allerdings sagen muss, dass ich momentan auf jeden Cent achten muss und einige Programmierer nicht so honorieren kann, wie ich es gerne tun würde.
__________________ MacBook Pro (Mid 2012) | 2,5 GHz Intel Core i5 | 4GB Ram | OS X 10.8.3
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21.02.2011, 19:36
#
8
Druide
Netzweltpionier
Registriert seit: 07.12.2002
Ort: Em Alde Nüss
Beiträge: 2.665
Donationware ist dummes Zeug, also der Begriff und die Begründung.
Wenn ein Programmierer Geld haben möchte, dann soll er sein Produkt als Shareware anbieten. Ansonsten hab ich lediglich den Eindruck, dass da einer seine Steuererklärung nicht weiter quälen möchte.
Donationware, um bekannt zu werden ? Sich einen Namen zu machen ??? Auch Blödsinn ! Ich kenne nur 2 programmierer dadurch. Der eine wohnt in der Nachbarschaft und schreibt Buchhaltungsprogramme, die damals auch mal nutzte und der andere bastelte mal erfolgreich an nem deutschen Filesharing-Client rum Ansonsten bleibt mir ein Name eines Donation-/Share-/Freeware-Programmierers nicht im Gedächtnis.
Gratisanspruch im Internet ... Tja, sicher zieht da das Argument, man kann es nicht anfassen, also kostet es auch nix. Aber, das hinkt. Denn was man nicht im Internet zieht, kann man auch auf den 1000en von Heft-CDs/-DVDs bekommen. Und sowas erzieht. Zumal nur die allerwenigsten wirklich nachvollziehen können, wieviel Wissen und Arbeit auch hinter kleinen Programmen steckt. Man muss nur mal in den Foren nach Hilfe bei der Websitegestaltung suchen. Selbst für Grundbegriffe reicht es meist nicht.
Das Problem ist also selbstgestrickt. Und m.E. darf auch das illegale Kopieren von "Zahlware" nicht mit in dieses Diskussion ziehen. Das ist dann doch ne andere Baustelle, weil es da um Straftaten geht.
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21.02.2011, 19:49
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9
grunzer
Hausmeister im Virtuellen
Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 3.580
Tja, das ist das schöne wenn man "Erfinder" ist und nichts anderes ist ein Programmierer, der auf eigenen Faust arbeitet
Man kann sein Zeug nennen wie man will und eigene Kategorien schaffen (so wie es Musiker auch machen - es gibt fast so viele Musikrichtungen wie es Künstler gibt).
Ob man das gut oder schlecht findet ist dabei nicht relevant, auch dann nicht, wenn irgendeine Marketingklitsche sich so einen Käse ausdenkt.
Meine Meinung ist, daß auch Shareware usw Käse ist, denn solange es nicht OpenSource ist, ist es nicht relevant
In diesem Sinne...
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Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen,
verdient weder das eine noch das andere
und verliert am Ende beides.
Benjamin Franklin