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| Urgestein Registriert seit: 03.05.2004 Ort: netzwelt, Eingangshalle
Beiträge: 2.619
| Die Telekom speichert die IP-Adressen von DSL-Nutzern mit Flatrate-Verträgen in Zukunft nur noch für sieben Tage. Von dieser Praxis sind auch alle Kunden betroffen, die ihren DSL-Zugang von Telekom-Weiterverkäufern bekommen. Klagen gegen Tauschbörsen-Nutzer dürften damit in Zukunft deutlich schwieriger werden. weiter » Werbung Diskussion zu: Telekom löscht Verbindungsdaten nach einer Woche |
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| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Zitat:
Das kann man ganz einfach bewerkstelligen (machen) in dem man alle Programme der Marke "E-Mule & Co von seinem Rechner verbannt (Deinstallieren). Somit hat man/Frau zwei Probleme gelöst, man kann wieder ruhig schlafen und man/Frau brauch keine Ports zu sperren. So einfach ist das man muss es nur machen! | |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 06.09.2007 Ort: Berlin
Beiträge: 495
| Wie soll man einen Haushalt überhaupt gegen Filesharing absichern? Geht das überhaupt mit technischen Mitteln? Wie watt_ihr_wollt schon schrieb: Die Ports können bei den einschlägigen Filesharing-Clients (eMule, µTorrent) völlig frei gewählt werden, µTorrent kann zudem auch so konfiguriert werden, dass er bei jedem Neustart einen zufälligen Port auswürfelt. Portsperren nutzen daher wenig bis gar nichts. Der einigermaßen geübte Internetuser kann solche Sperren mit Leichtigkeit umgehen. Dem Anschlussinhaber bleiben nur Vernunft-Appelle, strenge Ermahnungen mit Drohungen oder eine ständige persönliche Überwachung aller Haushaltsmitglieder bei deren Internet-Sessions. Der gute Papi schaut dem bösen Kind über die Schulter. Alles sehr lebensfern und irgendwie auch unmenschlich. Und wie soll diese Überwachung in einer Wohngemeinschaft mit mehreren volljährigen Personen überhaupt funktionieren? Da bleibt nur: "Bitte, bitte macht kein Filesharing." Oder den Anschluss abmelden. |
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| | # 8 | |
| Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge: 4.641
| Zitat:
Und. Warum eigentlich immer diese Aussage.: Fs-Programme von der FP verbannen? Das ist schlichtweg zu pauschal. Für PC-Nutzer, welche nur mit ihrer Oma chatten oder Ihre Urlaubsfotos sortieren, mag das ja noch richtig sein. Aber User, welche eben diese Fotos/Filme auch mit anderen "(aus)-tauschen", welche kostenlose Software, Treiber ect. intensiv nutzen / tauschen und auf dem neuesten Stand halten, ist Dein Vorschlag schlicht inakzeptabel und zu einfach gestrickt. Versende doch einfach mal 10 MB Billdmaterial oder ein Programm von 300 MB als E-Mail-Anhang. ![]() Bingo/Danke @Hadron | |
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| | # 9 | |
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Zitat:
Seitdem ich solche Programme nicht mehr habe, bekomme ich auch keine Abmahnung mehr. Das zu verstehen kann doch nun beileibe nicht so schwer sein! Um den Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen, ich spreche nicht von erlaubten offiziellen Filesharingprogrammen, sondern von den bekannten (E-Mule). Zitat: Versende doch einfach mal 10 MB Bildmaterial oder ein Programm von 300 MB als E-Mail-Anhang. Zitat Ende. Dazu brauche ich kein Filesharingprogramm....... Wer so was behauptet, hat schlicht und einfach keine "Ahnung" um was es hier geht. | |
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| | # 10 |
| Registriert seit: 06.09.2007 Ort: Berlin
Beiträge: 495
| Nein, ich verstehe, was du meinst. Du hast beschrieben, wie du dich selbst vor Abmahnungen schützen kannst. Vielleicht reden wir ja aneinander vorbei, aber ich bezog mich dahingegen auf die nicht gerade seltenen Fällen einer Familie oder Wohngemeinschaft. Wo man eben nicht allein ist, sondern nur verantwortlicher Anschlussinhaber. Danach hat Pinoli doch gefragt: Wie kann er als Verantwortlicher eines Home-Netzwerkes (4 PCs, 3 Notebooks fest) sicherstellen, dass niemand Filesharing betreibt? Ich bin der Meinung, das sicherzustellen ist sehr knifflig bis unmöglich. Hängt natürlich auch von der Zusammensetzung der Hausgemeinschaft ab. Eine rein technische Lösung halte ich jedenfalls kaum für ausreichend. Klar, Pinoli kann herumgehen, jeden einzelnen PC überprüfen, sie alle nach Filesharingprogrammen scannen. Und wenn dann alle PCs sauber sind muss er hoffen, dass sich keiner in der nächsten Stunde, am nächsten Tag oder irgendwann später wieder irgendwas Böses installiert. Das läuft am Ende darauf hinaus, dass er eine allgemeine regelmäßige PC-Überprüfung einplanen und durchführen muss. Vielleicht geht das aber gar nicht? Vielleicht lässt sich eben nicht jeder auf seinen PC schauen? Und vielleicht ist das auch ganz gut so, immerhin gehört ein Festplatteninhalt zur Privatsphäre eines Menschen. Nochmal: Wie ich mich selbst vor Abmahnungen schützen kann, das weiß ich: Löschen aller Filesharingprogramme und dann hoffen, dass ich nicht trotzdem versehentlich in irgendeine Falle tappe. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist glücklicherweise sehr gering. Aber was soll ein Familienvater mit volljährigen Kindern im Haushalt tun? Oder vielleicht etwas extremer: Was soll der Anschlussinhaber einer Wohngemeinschaft aus sechs sehr coolen und dauerbekifften Computerfreaks tun? Ihnen auf die Pelle rücken, sich Zugriff auf ihre PCs verschaffen und diese auf Filesharingprogramme checken? Mein lieber Schwan, das würde vielleicht Leben in die Bude bringen! Wer lässt sich so etwas denn gefallen? Ich hätte dem Typen einen Vogel gezeigt, damals, als auch ich noch ein sehr cooler und dauer... äh, lassen wir das... Auch unsere Richter tun manchmal so, als wäre es das einfachste von der Welt, der Störerhaftung zu entgehen. Doch angeblich zumutbare Prüfungspflichten sind manchmal alles andere als zumutbar. Manchmal sind diese Prüfungen auch gar nicht durchführbar, aus oben genannten Gründen. Abmelden des Anschlusses ist dann die letzte Konsequenz. |
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| Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.552
| Zitat:
Und es gibt kein P2P-Programm, welches "erlaubter und offizieller" wäre als eMule. Zitat:
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| | # 12 | |
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Zitat:
Ganz einfach zu bewerkstelligen. Am anderen Tag nach der Abmahnung gehe ich zu meinem Provider und melde den Anschluss ab. Und schon ist Ruhe in der guten Stube. Wenn dann noch einer meiner Mitbewohner Filesharing betreiben will so soll er sich einen eigenen Anschluss besorgen oder ins Internet Kaffee gehen. Ende der Fahnenstange....... denn ich Zahle ja nicht für andere aus lauter Menschenfreundlichkeit eine Strafe. Ich habe fertig . | |
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| | # 13 |
| Registriert seit: 09.03.2010
Beiträge: 30
| Es brauchen nicht nur sechs sehr coolen und dauerbekifften Computerfreaks zu sein. Meistens reicht schon ein! pupertärer Teenager, der dem Anschlußinhaber in allen Belangen, bezüglich IT, Technik haushoch überlegen ist. Und sich durch ständige Kontrollen eines Unwissenden zur Wehr setzt. Am Ende bleibt in diesem Fall wirklich nur Internet abmelden. Aber was dann? Die Teenager holen sich heimlich einen eigenen Zugang, soll ja jetzt mobile Teile geben (wie mir persönlich angedroht wurde). Und wer zahlt am Ende da wieder? Na, wer wohl... |
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| | # 14 | |
| Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge: 4.641
| Zitat:
Liest sich alles so schön. Auch die Werbung für Internet-stick´s Mir scheint, die wenigsten wissen um was es sich da handelt. Das ist kein Teilchen, was sich jeder Teenager bei Aldi oder Tchibo für umme holen kann. Der Besitzer der damit ins Internet möchte, ist genauso AI wie der eines Festnetzanschlusses. Und das sind nun mal nicht 13 jährige "Bälger", denn die können hier ebensowenig einen Vertrag abschließen wie sie auch keinen Handyvertrag abschließen können. | |
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| | # 15 | |
| Registriert seit: 09.03.2010
Beiträge: 30
| Zitat:
Und welcher Vater würde nicht für sowas gerade stehen? Das meinte ich damit, nicht dass es sowas gibt, oder Werbung machen. Ich bin Familienvater, und lasse meine Kinder nicht im Stich, auch wenn sie Mist bauen, das meinte ich damit. Sorry,bin vielleicht etwas schwer von Begriff. Aber meine Internetkenntnisse beschränken sich auf Banking, Amazoneinkauf, und Foren. Das war es leider schon. Ich traue mich nicht einmal bei ebay etwas zu verkaufen. Und dann flattert eine Abmahnung ins Haus. Man fühlt sich schuldig, wie ein Schwerverbrecher. | |
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| | # 16 | |
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Zitat:
Danke @watt für diese Info! Wo Du Recht hast, da hast Du Recht! | |
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| | # 17 |
| Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 7
| Vielen Dank für eure Beiträge, die ich mit großem Interesse gelesen habe. Noch eine Info dazu: Meine erwachsenen Söhne sind beide aktive Age of Empires-Spieler, der MSN Messenger ist immer an, es werden LAN-Parties mit Freunden veranstaltet (die teilweise Notebooks mitbringen und ins Netz hängen), aktiv in Communities (Study-VZ, WKW), einer meiner Söhne macht bei einer IT Firma eine duale Ausbildung (Bachelor of Business Communication). Ich habe das alles auch selbst unterstützt und eingerichtet, damit meine Familie sich aktiv mit den neuen Medien auseinander setzen kann. Nun habe ich von einer Frankfurter Abmahnkanzlei Kxrxmxyxr & Partner eine Abmahnung wegen unerlaubten Filesharing von einem Song erhalten: Strafgebühr: 450 €. Niemand weiß, wie das passiert sein kann. Die Gerichte entscheiden fast immer für den Antragsteller mit der Begründung: "der Anschlußinhaber hat dafür Sorge zu tragen, dass keine illegalen Inhalte ausgetauscht werden". Mein DSL Provider lässt mich in Regen stehen (der mit dem T-xxx), der Hersteller des DSL Routers auch. Dabei werben die Provider gerne mit "Wirksamer Schutz gegen Viren Trojaner SPAMs Kindersicherung etc." Doch gegen das riskante Filesharing bietet kein Provider eine Hilfe an. Jedenfalls kenne ich keinen. In welchem Entwicklungsland leben wir eigentlich? Und was soll das für eine Firewall sein, die ich zusätzlich und zentral ins Netzwerk einbinden kann? Für eure weiteren Gedanken zu meinem Problem meinen herzlichen Dank. Gruß Pinoli |
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| | # 18 |
| Registriert seit: 12.06.2008
Beiträge: 215
| Der Ursprungsthread ging ja mal um das Thema wann die Telekom und andere Provider die Verbindungsdaten löschen Da gab es doch mal ein Urteil, ist das noch aktuell? http://www.heise.de/newsticker/meldu...en-115338.html Oder löscht der Provider nur die Daten des Klägers? Ich denke heutzutage hat doch fast jeder eine Flatrate. Wenn ich dann lese, dass die Daten häufig noch mehrere Tage gespeichert werden, wäre das nach dem Urteil nicht in Ordnung. |
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| | # 19 |
| Registriert seit: 05.09.2009
Beiträge: 18
| die Frage beschäftigt mich auch, warum speichert die Telekom Daten zur Rechnungsstellung (angeblich) 7 tage, wo ich doch eine Flatrate habe. Nach dem o.. Urteil darf doch die telekom die Daten nicht speichern. Was nicht gespeichert wird, kann auch nicht weitergegeben werden. Somit würde ja jede Abmahnung gar nicht zustande kommen, weil die Abmahner unsere Adressen nicht bekommen dürften??? Bin ich hier im falschen Film???? Oder verstehe ich grad was nicht richtig???? ich habe ja grad schon mitgeteilt, dass ich in den letzten zwei Wochen drei Abmahnungen erhalten habe. |
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| | # 20 | |
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Zitat:
Besonders Hier: 4. Wie kommt die abmahnende Kanzlei an meine Postanschrift? | |
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