Alt 31.01.2007, 17:16   # 1
Bananenhaupt
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Es gibt nicht viele Konkurrenzprodukte zu Windows. Apple bietet mit seinem MacOS die verbreitetste Alternative, danach kommt mit großem Abstand Linux und von Unix haben die meisten Windows-Nutzer nicht einmal etwas gehört. Doch ein Unix-Derivat macht durch einfache Handhabung und eine umfangreiche Programmauswahl auf sich aufmerksam: PC-BSD. weiter »


Diskussion zu: PC-BSD: Unix als Windows-Alternative?
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Alt 31.01.2007, 23:13   # 2
Zarefkoeb
 
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Also ich arbeite schon seit einem halben Jahr schon mit Linux und kann eigentlich schon eine ganze Menge. Paar Schwierigkeiten gibt es noch, aber im März mache ich einen Kursus in der VHS und dann werden wohl hoffentlich viele Unklarheiten geklärt.
Bisher bin ich aber schon begeistert, denn ich gehe nur damit ins Internet und hatte noch nie Schwierigkeiten. Keine weiteren Fenster öffnen sich beim Maillesen, es säuft sehr stabil, denn noch nie ist das Systhem hängengeblieben. Keine Vieren. Nur ein wenig langsamer als unter Windoof. Aber man merkt den Unterschied schon nach einer kurzen Weile nicht mehr.
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Alt 01.02.2007, 14:16   # 3
grunzer
Hausmeister im Virtuellen
 
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Zitat:
Auch auf einem sehr schwachen Testrechner der Redaktion läuft PC-BSD beinahe störungsfrei, allein die Geschwindigkeit, in der Webseiten geladen werden, lässt etwas zu wünschen übrig. Der Testrechner verfügt über magere 256 Megabyte Arbeitsspeicher und etwa zwei Gigahertz Prozessortakt, trotzdem läuft das System flüssig und störungsfrei.
Die 256 MB sind knapp für ein Desktopsystem, das gebe ich gerne zu, aber was auf einem 2 GHz Rechner nicht läuft, hat den Begriff "Betriebssystem" nicht verdient! (das meine ich nicht in Bezug auf BSD!! sondern allgemein im Winter 2006/2007)

Werden jetzt solche Rechner wirklich schon als alt bezeichnet?? Dann sind meine Kisten ja mittlerweile uralt. :kruecken:

Grüße aus der Steinzeit
Grunzer
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Alt 31.07.2008, 12:02   # 4
marsteini
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Auch wenn schon ein wenig spät:
Was mich an dem Beitrag stört ist, dass der Autor hier Unix und MacOS(X) getrennt verwendet. Apples OS (X) ist ein vollwertiges Unixbetriebssystem, erkennt man unter andrem an dem OpenSource-"Abspalter" (wenn man das so sagen darf) Darwin - die Grundlage von MacOS war ja immerhin ein BSD... soviel dazu.

lg
marsteini
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Alt 03.08.2008, 16:17   # 5
shovelhead
 
Registriert seit: 03.02.2008
Beiträge: 15
PC BSD als Desktop System ist mir ein wenig zu verkrampft. Zwar profitiert auch BSD inzwischen von der Aufmerksamkeit, die FOSS erfährt, aber im Grossen ist der Vorteil (und die Schönheit) von BSD vor Allem im Server Betrieb gegeben. Während mein debian GNU/Linux knapp 50 Prozesse öffnet, noch bevor ich auch nur das erste Login und die erste Datenbankabfrage tätige, ist BSD da sehr viel ökonomischer und kommt mit 10 Przessen aus.

Für mich persönlich ist somit GNU/Linux das ideale Desktop System, BSD hingegen der ideale Server Unterbau. Ich sehe keinen Vorteil darin, BSD auf Notebooks zu installieren - auch weil die Anpassung der Gnome Oberfläche bei PC-BSD eher knochig und unzulänglich vonstatten geht (wer will schon KDE?)

Stefan
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Alt 22.06.2009, 13:30   # 6
AlDeSica
Gastposter
 
Hallo,

Habe diese Tage PC-BSD installiert. Ein Meisterstück. Dies ist meine
erste Erfahrung mit BSD überhaupt. Der Grund dafür: drei grosse Ent-
täuschungen aus der Linux-Welt. In nur wenigen Wochen sind Fedora 11,
Ubuntu 9.04, und Mandriva 2009.1 Spring erschienen, und alle drei
voller Fehler. Obwohl Ubuntu 8.10 und Mandriva Free 2009 1A laufen.
Ich verstehe die Welt nicht mehr, zumindest nicht die Linuxwelt. Nur
ein Beispiel: gehe ich mit Ubuntu 9.04 (mit allen nötigen, nach-
installierten Codecs) bei Goldman Sachs auf Optionsscheinsuche, dann
spielt da der OS-Finder verrückt.Ich bin Trader, und benutzen Linux
bzw. PC-BSD ausschliesslich aus Gründen der besseren Sicherheit. Okay, es ist alles gratis, dies sollte jedoch kein Grund sein, an
und für sich gute, aber unausgereifte Betriebssysteme zum Download
bereit zu stellen. Ciao.
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Alt 05.12.2009, 00:40   # 7
UnCha
Gastposter
 
Das halte ich für ein Gerücht... PC-BSD oder FreeBSD für eine Alternative zu halten!

Nicht einmal in der von Ihnen genannten "Office-Umgebung" ist PC-BCD bedenkenlos ein zu setzen.

Hören Sie bitte auf, dem einfachen User "Flausen" in den Kopf zu setzen. LINUX, UNIX oder BSD sind Werkzeuge für KÖNNER und nicht für Hintz und Kuntz (Entschuldigung Otto-Normal-Verbraucher-Anwender)... es ist aber so(!).

Lieber Endanwender (USER), bleib bei dem dir vertrauten Betriebssystem - alles andere kostet dir nur dein Geld(!) für absolut sinnloses.

Solange UNIX, LINUX und Andere, nicht das zeigen, was Windows oder Apple zeigt - FINGER WEG... wobei gemerkt: Apple wird immer gelobt... für was?... mit Windows geht alles was auf dem Markt für den Endkunden angeboten wird und er sich wünscht... bei Apple nicht(!!!).
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Alt 05.12.2009, 11:26   # 8
grunzer
Hausmeister im Virtuellen
 
Benutzerbild von grunzer
 
Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 2.952
Zitat:
Zitat von UnCha Beitrag anzeigen
.....
Du hast völlig recht, wenn man total
  • engstirnig
  • lernresistent
  • Hardcoregamer
ist.

Denn meine total Computer-Uninteressierte Freundin, eine Arbeitskollegin und meine Eltern sind die besten Gegenbeispiele.

Die wollen nichts anderes mehr und freuen sich tierisch über ihre 2003 gekauften Rechner, da sie etwa genauso schnell wie ein 1,5 Jahre alter Vistarechner laufen

Aber glaub was Du willst, ich bin froh, daß es Alternativen gibt!
Keiner zwingt Dich sie zu nutzen

Kopfschüttelnden Gruß
Grunzer
__________________
Lieber eine unsichere Freiheit
als eine sichere Diktatur !
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Alt 27.08.2011, 13:38   # 9
Praetorius
Gastposter
 
Zitat aus dem Text: "Unix und Linux sind sich technisch sehr ähnlich, Linux hat sich eines Tages von seinem Ursprung abgespalten und sich selbständig gemacht."

Das halte ich für ein Gerücht. Eine direkte Verwandtschaft zwischen Linux und Unix gibt es schlicht und ergreifend nicht. Unix hat seinen Ursprung bereits in den 70ern des letzten Jahrhunderts und Linux ist erst Anfang der Neunziger von Linus Thorvalds entwickelt worden. Wohl aber gehört auch Linux zu den sogenannten unixoiden Betriebssystemen, da der Aufbau große Gemeinsamkeiten mit Unix aufweist. Linux ist aber wie bereits geschildert eine Eigenentwicklung. Wobei es in Sachen Verbreitung das Vorbild mittlerweile überholt haben dürfte.
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Alt 27.05.2012, 23:26 # --
News Flash
 
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