| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.943
| In den Einstellungen einer Digitalkamera findet sich eine Vielzahl von Menüpunkten. Einer davon gibt dem Fotografen die Möglichkeit im manuellen Modus der Kamera die Lichtempfindlichkeit des Sensors zu bestimmen. Wozu das gut ist, wie Bildrauschen entsteht und warum es sinnvoll ist, den richtigen Umgang mit den "ISO's" zu lernen, lesen Sie hier. weiter » Diskussion zu: Digitalkamera-Technik: Die Lichtempfindlichkeit |
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| | # 3 |
| Registriert seit: 24.04.2006
Beiträge: 126
| Hi, ja du hast Recht, das gab es schonmal. Das gesamte Hintergrundwissen wurde aber überarbeitet und vervollständigt. Auf dieser Basis bauen wir den Bereich Foto nun aus und bieten umfangreiche Tutorials zur Fotografie und Bildbearbeitung an. Also immer mal wieder vorbeischaun, es wird sich lohnen... Beste Grüße und Danke für das Lob... eos |
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| | # 5 |
| Registriert seit: 10.03.2006
Beiträge: 3
| hier noch ein Tip, wenn man das Verwackeln vermeiden möchte: einige Kameras bieten die Möglichkeit, bewusst über- bzw. unterzubelichten. Bei Innenaufnahmen ohne Blitz stelle ich die Kamera auf unterbelichten (-3 EV = 1 Blendenwert oder halbe Verschlusszeit), dann verwackelt es nicht ganz so stark. Möglichst noch irgendwo abstützen. Hinterher kann man mit einem Bildverarbeitungsprogramm das etwas dunklere Bild wieder auf heller korrigieren. Ich habe es selber im Kölner Dom versucht und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. :) Rainer |
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| | # 6 |
| Registriert seit: 24.04.2006
Beiträge: 126
| Hallo Rainer, auf die Bildkorrektur per Tonwertkorrektur wird ein zukünftiger Artikel eingehen. Das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, das Bild im Nachhinein aufzuhellen. Danke für deinen Tipp, das ist eine gute Idee die Belichtungskorrektur einzusetzen. Viele Grüße eos |
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| | # 7 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.167
| Man sollte es aber nur bei Digitalaufnahmen machen. Bei Aufnahmen mit Film besteht immer die Möglichkeit, daß beim Unterbelichten die Schatten "absaufen", d.h. die dunklen Bildpartien verlieren ihre Details und verschwimmen zu einer dunkelgrauen bis schwarzen Masse. Wenn man es dennoch probieren will - erst ein paar Probeaufnahmen machen, bevor man wichtige Motive ablichtet! Meiner Meinung nach besser ist die Verwendung eines "Ministativs". Das Ding paßt in jede Hosentasche und kostet unter 10. Man kann es überall aufstellen und hat damit sofort verwacklungsfreie Bilder.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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