| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.940
| Zwei maskierte Gestalten klettern über Stacheldraht, schleichen sich an einem Streifenwagen vorbei und besprühen das Flugzeug des amerikanischen Präsidenten George W. Bush. Einer von ihnen ist Marc Ecko, der Mann hinter der Modemarke mit dem Nashorn. weiter » Diskussion zu: Gefährliches Graffiti: Mark Ecko besprüht Air Force One |
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| | # 10 |
| Gastposter | Tja... Sollte man wohl in %en ausdrücken :-) 95% Schmiererei - 5% Kunst Ich habe schon viele Graffiti gesehen, die wirklich gut aussehen und an der Stelle (zB eine Bahnunterführung vollmassiv in Beton - nur sichtbar vom Zug aus) wo sie "installiert" wurden auch nicht wirklich das Stadtbild oder einen besonderen optischen Eindruck zerstören. Nur meine Meinung! Grüße Grunzer |
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| | # 11 | |
| Urgestein Registriert seit: 03.05.2004 Ort: netzwelt, Eingangshalle
Beiträge: 2.645
| Zitat:
__________________ ? | |
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| | # 12 |
| Registriert seit: 31.03.2006 Ort: Hänschenstadt Hamburg
Beiträge: 799
| Ja, dass die guten, aufwendigen Spray-Kunstwerke stehen bleiben ohne weiter beschmiert zu werden liegt an der Sprayer-Ehre (sowas gibt´s wirklich). Und Sprayer benutzen ja auch immer ihr "Tag", also ihr Kürzel. Man würde unter seinen Sprayer-Kollegen als ziemliches ********* dastehen , würde man die Werke verschandeln. Prinzipiell bin ich aber gegen Sprayen ohne Gnehmigung. |
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