Alt 07.03.2006, 09:28   # 1
Redakteur
 
Benutzerbild von News Flash
 
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.938
Panikmache zählt zu den großen Tugenden vieler Medien - um so unangenehmer, wenn sie genau dann einsetzt, wenn viele Menschen ohnehin verunsichert sind. Egal ob Vogelgrippe oder Schweinepest, sobald Viren grassieren, ist es vorbei mit der inneren Ruhe. Auch Computer-Anwender sind vor Panikattacken nicht gefeit, wenn Computerviren ihr Unwesen treiben. Allerdings sollte man nicht alles glauben, was in der Fachpresse steht. weiter »


Diskussion zu: Intel-Macs, Virenscanner und die Unkenntnis der Fachpresse
  Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2006, 11:04   # 2
blauer72
Gastposter
 
Mac User sind generel überfordert. Sie brauchen nicht um den Hintergrund gedanken zu machen weil alles läuft. Ohne irgendwelche Tipps oder Hilfeleistungen von Dritten.

Was im Positeven Sinne zu verstehen ist.

Im Negativen Sinne ist das PC zwangsweise Schlau macht. Wir kriegen nicht alles geboten und haben hier und da ein Problem das zu lösen ist.
  Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2006, 11:41   # 3
pixel
Gastposter
 
etwas pauschalisiert, aber ich würde hier grundsätzlich zustimmen. die vermeintliche sicherheit und das sorglose umgehen auf dem system wird in naher zukunft vielen das genick brechen - wie man an dem chefredakteur sehen kann. und dass schadsoftware auf dem mac zunehmen wird, dürfte jedem klar sein. mit der steigenden verbreitung der macs (durch mac mini, ipod, etc.) steigt auch das risiko, für virenschreiber und trojaner interessant zu werden. und viele tests beweisen ja, dass mac os x nicht sonderlich sicher ist. sein schutz war bisher nur seine geringe verbreitung - eine vermeindliche falle.
  Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2006, 14:19   # 4
Anonym
Gastposter
 
Hallo? Jemand zu Hause?
Was ist das denn für ein Machwerk? Geht es vielleicht auch sachlich?
  Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2006, 14:28   # 5
tk69
Gastposter
 
*zustimm*

Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass auch netzwelt.de auf den Zug der Hysterie aufgesprungen ist. Also nicht nur einzelne Rosinen herauspicken.
  Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2006, 16:00   # 6
grunzer
Gastposter
 
Hi,
Die Netzwelt wird mir immer sympathischer!!

Danke, daß ihr das Thema mal ansprecht (auch wenn es fast ein wenig seltsam anmutet, das von einer Netzzeitung zu hören), denn ich denke schon seit einiger Zeit genau so.
Unsere Medien schaffen es, jedes einzelne Thema (nur an der Oberfläche krazend) so auseinander zu nehmen, daß man echte Katastrophen von Lapalien nicht mehr unterscheiden kann.
UND vor allem bei der Tsunami-Geschichte ging es mir schon so, daß ich überspitzt ausgedrückt auf den nächsten Flugzeugabsturz gehofft habe, nur um nichts mehr davon hören zu müssen!

Gut das ist nicht nett ausgedrückt, aber ich glaube es bringt die Sache auf den Punkt!

Ich möchte eigentlich nicht das Wort "Zensur" in gleichem Atemzug wie "Medien" bringen, aber so langsam scheinen mir die meisten Redakteure, sich mehr als Meinungsbilder zu sehen, als als Informationslieferanten.
Für mich war der Begriff "Nachricht" oder "Nachrichten" an Information und nicht an Meinung gebunden.
Aber da lag ich scheinbar falsch, denn die Definition von Wörtern ändert sich mit der Zeit und vor allem mit der Art des Gebrauchs
(Beispiel: geil - Früher "erregt" usw ; Jetzt "toll" "gut"
siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Geil).

Mit der Hoffnung, daß es wenigstens ein paar irgendwann merken
verbleibe ich
Grunzer
  Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2006, 10:00   # 7
Tweek
 
Benutzerbild von Tweek
 
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
Unsere Medien schaffen es, jedes einzelne Thema (nur an der Oberfläche krazend) so auseinander zu nehmen, daß man echte Katastrophen von Lapalien nicht mehr unterscheiden kann.
UND vor allem bei der Tsunami-Geschichte ging es mir schon so, daß ich überspitzt ausgedrückt auf den nächsten Flugzeugabsturz gehofft habe, nur um nichts mehr davon hören zu müssen!
Dito, Dito. Es ist ja nicht so, dass der Tsunami NICHT erstattenswert gewesen wäre. Was hingegen übel ist, ist die verknüpfte Panikmache, Stichwort Vogelgrippe, Stichwort BSE, Stichwort Tsunami, Stichwort Terrorismus.

Es muss den Leuten doch nicht erzählt werden, dass jeder Araber ein Terrorist sein könnte, jeden Moment ein Tsunami in der Nordsee drohe und dass wir sowieso alle an Vogelgrippe sterben, wenn wir nicht sowieso schon BSE haben

DAS ist echt übel.

Gruß,
Christian
  Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2006, 11:38   # 8
Dreschflegel
 
Benutzerbild von Dreschflegel
 
Registriert seit: 16.03.2005
Beiträge: 127
Die Medien allein sind nicht schuld. Der verantwortungslose Umgang mit Medien ist das Problem. Einschlägige Blätter können von mir aus schreiben, was sie wollen, lesen werd ich sie nie. Für gewisse Fernsehsender gilt das Gleiche. Schließlich ist keiner gezwungen, in den Chor der Panik einzustimmen.

Und was machen eigentlich diejenigen, die ihre Katze nach den jüngsten Ereignissen um H5 ins Tierheim gebracht haben, wenn der eigene Nachwuchs dereinst mit Windpocken nach Hause kommt?
  Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2006, 11:59   # 9
Karl
Gastposter
 
Was heißt erstattenswert?
  Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2006, 19:56   # 10
quelle?
Gastposter
 
wo soll das den in dem "zitierten" artikel stehen?
gruß
  Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2006, 19:50   # 11
Jens Liedtke
Gastposter
 
Guten Abend (oder was auch immer).

Ich erlaube mir einmal, hier einen Kommentar zu hinterlassen und um diesem Vorgang eine gewisse Würze zu geben, erlaube ich mir ebenso, meine "Funktion" an dieser Stelle darzulegen.

Ich bin freier - nicht angestellter (!) - Schreiberling für die MacUP, wohlgemerkt nicht für das "Fachgebiet" Viren am Mac. Allerdings befasse ich mich seit mehreren Jahren mit speziell diesem Thema aus bisher absolut privaten Gründen.

Das, was "Netzwelt.de" hier auf die Öffentlichkeit loslässt, ist schlicht und ergreifend a) sachlich und inhaltlich falsch und b) nicht recherchiert. Man kann dazu stehen, wie man will, ich persönlich halte den Beitrag für ein klassisches Beispiel extrem minderwertiger journalistischer Arbeit, die einzig und allein darauf abzielt, das vermeintliche Niveau des Windows-Journalismus' auf den Bereich des Macs zu transferieren.

Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass ich weder im Auftrag, noch im gerichteten Interesse der MacUP hier diese Zeilen hinterlege. Ich mache das ausschliesslich aus einem Grund: irgendwann muss auch mal eine Grenze gezogen werden.

Werter Verfasser des Netzwerk-Artikels ist offensichtlich nicht einmal annähernd darüber informiert, dass es bereits seit mehreren Mac OS Systemversionen die verschiedensten Derivate irgendwelcher Viren gegeben hat. Neu ist also diese Thematik wahrhaftig nicht, sie ist aber vielleicht neu für viele so genannte Switcher, die aufgrund der oft propagierten "Virenresitenz" des Macs vom Windows-PC auf den Mac umgestiegen sind. Anstatt nun einmal die Fairness zu wahren und zu schreiben, dass kein von Menschenhand geschaffenes System frei von Anfälligkeiten der unterschiedlichsten Arten ist, wird dem Chef-Redakteur mangelde Kompetenz vorgeworfen.

Wer auch immer diese Zeilen bei Netzwelt verfasst hat, sollte dringend sein "Handwerkszeug" revidieren, das war einmal mehr ein hervorragender Beweis für - bedauerlicher Weise - sehr modern gewordene Thesenaufstellung anhand einiger weniger Informationen, die nicht einmal annähernd auf allgemein bekannter Basis fundierter Informationen aufbauen können.

Aber das - und jetzt erlaube ich mir einen journalistischen Schnitzer - scheint wohl typisch zu sein für all die "renommierten" Windows-"Fachmagazine", dass sie beim Auftauchen von "Viren" für den Mac in das Horn der Neider blasen, das Horn der unreflektierten Gehässigkeit.

Soll ich die Dreistigkeit an den Tag legen und jetzt, im Jahre 2006, nach Erscheinen jener neuen "Viren" nocheinmal vorrechnen, wie das Verhältnis von Windows- zu Mac-Viren ist?

Oder noch zynischer: gäbe es keine Windows-PCs, müssten sich Mac-Anwender auch nicht Gedanken um die Bekämpfung dieser Viren machen, die nachweislich zu einem Löwenanteil aus jenem Windows-Lager stammten.

Setzen, sechs, "werter" Herr Kollege, das war Journalismus auf "Bild"-Niveau.

J. Liedtke
  Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2006, 12:39   # 12
Tweek
 
Benutzerbild von Tweek
 
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
Einschlägige Blätter können von mir aus schreiben, was sie wollen, lesen werd ich sie nie. Für gewisse Fernsehsender gilt das Gleiche.
Schön, dass Du so klug bist und andere Leute dummerweise nicht
  Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2006, 12:43   # 13
Tweek
 
Benutzerbild von Tweek
 
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
Wer auch immer diese Zeilen bei Netzwelt verfasst hat, sollte dringend sein "Handwerkszeug" revidieren, das war einmal mehr ein hervorragender Beweis für - bedauerlicher Weise - sehr modern gewordene Thesenaufstellung anhand einiger weniger Informationen, die nicht einmal annähernd auf allgemein bekannter Basis fundierter Informationen aufbauen können.
Der Witz, mein lieber Herr Kollege, ist nicht der von Ihnen beschrieben Sachverhalt, ob es Viren für OS X oder Apple gibt/gab oder nicht.

Vielmehr ist es die Behauptung, die von der "Mac-Fachpresse" aufgestellt wurde, nämlich die, dass Intel-Prozessoren "anfälliger für Viren" seien als PowerPCs. Sie werden mir zustimmen, dass diese Behauptung falsch ist. Alles, was die netzwelt an dieser Stelle gemacht hat, war eine Reflexion der allgemeinen MAC-User, Verzeihung: Mac-Jubelpresse.

Sorry
  Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2006, 12:27   # 14
Jens Liedtke
Gastposter
 
Sehen Sie Herr "Kollege", genau das ist das Problem.

Während Sie mir indirekt ausweichende Bezugnahme unterstellen, entbehren Ihre Zeilen jeglicher Kenntnis des Artikels, auf den Sie sich beziehen. Ich erlaube mir, Sie nochmals zu zitieren:

"So rät die Redaktion in der aktuellen Ausgabe Benutzern von Intel-Macs, Antiviren-Software zu installieren. "Die Prozessoren" seien "Bestandteile von PCs" und damit "virenanfälliger" als PowerPC-Prozessoren."

Nun erlaube ich mir mal den Spass, Ihren "Stil", den Sie nachweislich intensiv pflegen, ein wenig auseinander zu nehmen. Erstens empfiehlt nicht die Redaktion eine solche Vorgehensweise, sondern wenn überhaupt

- Oliver Friedrichs (Symantec)
- David Mackey (IBM)

Nicht unterstützt wird diese Vorgehensweise von

- Erik Tayler (IOActive)

Wenn Sie also schon (wie gewohnt) so dreist sind, solche Aussagen als verbindliche Äusserungen "der Redaktion" darzustellen, dann wahren Sie wenigstens die Fairness und erwähnen, dass es sich dabei um Aussagen handelt, die ein Mitglied der Redaktion durch Führen von Gesprächen mit oben genannten Personen ermittelt hat. Es ist gelinde gesagt ein mieser Stil, solche Bezugnahmen als definitv alleingültige Aussage eines Redaktionsmitgliedes darzustellen - schlechter Journalismus und fehlplatzierte Retorik.
Sie besitzen sogar die Dreistigkeit, die Anmerkungen Erik Taylers so umzuformulieren, dass man sie als vermeintlich kompetente Fachinformation aus Ihrem Wissensfundus interpretieren könnte, schlimmer noch, Sie arbeiten mit der Kombination "die Mac-Jubelpresse". Ich wüsste zwar nicht, inwieweit die drei bekannten Mac-Magazine als Jubelverein dargestellt werden können, aber da gibt es offensichtlich unterschiedliche Ansichten zwischen Ihnen un meiner Wenigkeit. Wenn Sie damit ausdrücken wollten, die drei bekannten Magazine seinen für Ihren Geschmack zu unkritisch, dann kann ich dem nur bedingt beipflichten, denn es gibt immer wieder durchaus auch kritische Töne zu Apple und Konsorten - nur müssten Sie dazu sich auch mal die Zeit nehmen, und wirklich mal die Zeilen lesen, die Sie in diesem speziellen Falle offensichtlich nur überflogen haben.

Sie mögen bei Ihrer Leserschaft durch Ihren Stil eine Fangemeinde gewonnen haben, aber das möchte ich gar nicht kritisieren oder überprüfen, jedem Tierchen sein Plaisierchen, wie man so schön sagt. Sie sollten sich aber nicht wundern, wenn insbesondere der nachweislich schlechte Stil, den Sie durch solche "sprachlichen Kunstgriffe" an den Tag legen, dafür sorgt, dass die Kluft zwischen Mac- und Win-Usern grösser wird.

Und vielleicht auch dafür sorgt, dass weniger Mac-Anwender Ihre Beiträge lesen.

J. Liedtke
  Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2006, 12:31   # 15
Tweek
 
Benutzerbild von Tweek
 
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
dass es sich dabei um Aussagen handelt, die ein Mitglied der Redaktion durch Führen von Gesprächen mit oben genannten Personen ermittelt hat.
Dann sollte sowas auch im Artikel erwähnt werden, denke ich.

Zitat:
, Sie arbeiten mit der Kombination "die Mac-Jubelpresse". Ich wüsste zwar nicht, inwieweit die drei bekannten Mac-Magazine als Jubelverein dargestellt werden können, aber da gibt es offensichtlich unterschiedliche Ansichten zwischen Ihnen un meiner Wenigkeit.
Sicher? Also wenn ich die Seiten der Macup so überfliege, finde ich zahlreiche Jubel-Meldungen, zum Beispiel:

http://www.macup.com/aktuelle/Uber_1...mme/1143439389

http://www.macup.com/aktuelle/Busine...z_1/1143522429

http://www.macup.com/aktuelle/Apple_...and/1143521707

usw. usf.

Kritische Meldungen hingegen... naja. Fehlen irgendwie

Aber gut, wenn das keine Jubelpresse sein soll, ist es so. PR ist ja auch keine Propaganda, sonder Presse-Information, nicht wahr?

Zitat:
die Kluft zwischen Mac- und Win-Usern
Es gibt eine Kluft? Bestenfalls eine von der Besser-Mac-Fan-Presse gewünschte. Ich find's albern, sich über ein OS zu definieren.
  Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2006, 17:05   # 16
Jens Liedtke
Gastposter
 
Zitat:
Zitat von Tweek
Dann sollte sowas auch im Artikel erwähnt werden, denke ich.
Abgedroschen, aber leider von unwiderlegbarer Wahrheit: wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Und das hat absolut nichts mit "freier Interpretation" des Verstandenen zu tun.

Zitat:
Zitat von Tweek
Sicher? Also wenn ich die Seiten der Macup so überfliege, finde ich zahlreiche Jubel-Meldungen, zum Beispiel:

http://www.macup.com/aktuelle/Uber_1...mme/1143439389

http://www.macup.com/aktuelle/Busine...z_1/1143522429

http://www.macup.com/aktuelle/Apple_...and/1143521707

usw. usf.
Sie erwarten nicht ernsthaft, dass ich jetzt und hier Gegenbeispiele aus Ihrem Netzmagazin aufführe, oder?

Zitat:
Zitat von Tweek
Kritische Meldungen hingegen... naja. Fehlen irgendwie
Das mag ja sein. Aber vielleicht könnten Sie auch einmal in Erwägung ziehen, dass selbst ein so umwälzender Schritt zu Intel hin nicht etwas durchweg negatives an sich haben muss. Ich sehe das zwar durchaus kritisch, allerdings habe ich auch meine Gründe, dem Mac den Vorzug zu geben und demzufolge auch weniger kritische Anmerkungen zur Hand zu haben. Mit anderen Worten: es wird schon seine Gründe haben, warum - vergleichsweise - wenige Anwender sich kritisch über den Mac äussern. intel hin oder her.

Zitat:
Zitat von Tweek
Aber gut, wenn das keine Jubelpresse sein soll, ist es so. PR ist ja auch keine Propaganda, sonder Presse-Information, nicht wahr?
Gehe ich von der ursprünglichen Definition des Begriffes "PR" aus, haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen: Information. Und nicht, wie ich es in Ihrem Beitrag lesen musste, Meinungsbildung durch reichlich oberflächlich gehaltene Phrasen. Verzeihung, so sehe ich das nun einmal. Zum ersteren: wie ich bereits schrieb, kann man hierüber durchaus geteilter Meinung sein.

Zitat:
Zitat von Tweek
Es gibt eine Kluft? Bestenfalls eine von der Besser-Mac-Fan-Presse gewünschte.
Und wieder eine durch nichts fundierte Behauptung...

Zitat:
Zitat von Tweek
Ich find's albern, sich über ein OS zu definieren.
Sehr richtig und ganz meine Meinung. Leider lassen Sie in dem von Ihnen verwendeten Stil genau diesen Standpunkt im Unklaren.

J. Liedtke
  Mit Zitat antworten
Alt 30.03.2006, 12:15   # 17
Tweek
 
Benutzerbild von Tweek
 
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
Sie erwarten nicht ernsthaft, dass ich jetzt und hier Gegenbeispiele aus Ihrem Netzmagazin aufführe, oder?
Doch, ich bitte sogar darum

Zitat:
Gehe ich von der ursprünglichen Definition des Begriffes "PR" aus, haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen: Information.
Wenn man die Pressemeldungen unkritisch übernimmt...
  Mit Zitat antworten

Antwort
Themen-Optionen



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:28 Uhr.