| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.943
| Die Cebit 2006 steht vor der Tür. Netzwelt wird Sie wie gewohnt mit umfassenden Informationen von der größten IT-Messe der Welt versorgen. Um die gesammelten Impressionen auch in hochauflösenden Bildern zu präsentieren, wurde eine neue Redaktionskamera angeschafft. Die Panasonic DMC-FZ30 wird künftig sämtliche Fotoaufgaben in der Bonner Redaktionszentrale übernehmen. In unserem Test haben wir die Kamera der Oberklasse das erste Mal auf die Probe gestellt. weiter » Diskussion zu: Super-Zoom-Kamera: Panasonic Lumix DMC-FZ30 überzeugt im Test |
|
| | # 3 | |
| Registriert seit: 31.03.2004 Ort: Bonn
Beiträge: 958
| Zitat:
| |
|
| | # 4 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.167
| Zitat:
Trotzdem, eine gute Idee von Panasonic. | |
|
| | # 6 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.167
| Zitat:
Wenn du zunächst eine Aufnahme mit 8 MPixel und dann mit dem gleichen Sensor mit 5 Mpixel machst, so vermindert sich die aktive Sensorfläche um den Wert 8/5, d.h. 1,6. Die effektive Kantenlänge vermindert sich um die Wurzel aus diesem Wert, d.h. 1,265. Ich glaube, bis hierhin sind wir uns einig. Jetzt müßten wir eigentlich mit Winkelfunktionen weiterrechnen, für sehr kleine x gilt aber mit guter Näherung: sin(x) = arc(x) = tan(x). Für die im Telebereich auftretenden sehr kleinen Bildwinkel reicht es daher, die Brennweite einfach ins Verhältnis zur Änderung der Kantenlänge des Sensors zu setzen. Multipliziert man nun die "normale" Telebrennweite von 420 mm mit dem Faktor 1,265 so kommt 531,3 mm heraus. Und das ist fast genau der Wert der Brennweite bei 5 MPixel. Eine ähnliche Rechnung ergibt sich für 3 MPixel. Interessant vielleicht auch, daß das Objektiv tatsächlich gar nicht den Brennweitenbereich 35 - 420 mm hat, sondern der Wert auf "Kleinbild" umgerechnet worden ist, d.h. die Kamera hat denselben Bildwinkelbereich, wie eine Kleinbildkamera mit eben diesem Brennweitenbereich. Das macht man, weil in Amateurkreisen sich die Vorstellung von einer bestimmten Brennweite eingebürgert hat. So ist z.B. 50 mm das Standardobjektiv. Bei einer Digi mit ihrem viel kleineren Sensor wäre das schon ein dickes Tele ... Und je kleiner die Sensorfläche, desto kleiner der Bildwinkel bei gleicher (tatsächlicher) Brennweite, je kleiner aber der Bildwinkel, desto länger die "gefühlte" und auf Kleinbild umgerechnete Brennweite. Fazit: Da sich an der Linseneinstellung nichts ändert ist es kein optischer Zoom - ein Digitalzoom im herkömmlichen Sinn (Stichwort: Interpolation) allerdings auch nicht. Man müßte diese Konstruktion, die auf der Änderung der Sensorfläche beruht, eigentlich als rechnerischen oder mathematischen Zoom bezeichnen. Ich glaube, dies würde den tatsächlichen Sachverhalt am besten beschreiben. | |
|
| | # 7 | |
| Registriert seit: 31.03.2004 Ort: Bonn
Beiträge: 958
| Zitat:
Spaß beiseite: Es ist gut, hier mal Leute zu haben, die Ahnung haben! Früher war das hier echt schlimm! Danke! :-D | |
|
| | # 8 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.167
| Zitat:
P.S. Warst eine Zeitlang nicht online. CeBit? Gibts was Interessantes, Neues? Hier ja. Emma und Greasy haben mich zum Mod gemacht, und das, obwohl ich erst ein paar Wochen dabei bin. Ist aber schon gut so. Demnächst kommt wieder ein Grundlagenartikel von mir. Ich sehe ja anhand der Seitenzugriffe, daß sowas gebraucht wird. Werde über Nachtaufnahmen und allgemein Aufnahmen bei schwachen Lichtverhältnissen schreiben. | |
|
| | # 9 | ||
| Registriert seit: 31.03.2004 Ort: Bonn
Beiträge: 958
| Zitat:
Zitat:
| ||
|
| | # 10 | |
| Gastposter | Zitat:
Schon mal danke. | |
|
| | # 12 | |
| Registriert seit: 31.03.2004 Ort: Bonn
Beiträge: 958
| Zitat:
Allerdings solltest Du ein Stativ verwenden. Die Lösung für das "Echt vs. Bild"-Problem bei Nachtaufnahmen ist folgendes: Beim Menschen gibt es so Stäbchen im Auge, die dafür sorgen, dass man auch im dunklen sehen kann. Das Gehirn rechnet die wirklich gesehenen Informationen nach und nach hoch, sodass man sich an die Dunkelheit gewöhnt. Eine Kamera kann das zwar auch, dass rauscht das Bild aber wie blöde. Das mit der Blende und der Belichtungszeit kannst Du Dir übrigens wie beim Auge vorstellen: Wenn Du Dich im dunklen vor einen Spiegel stellst und mal das Licht anknipst, wirst Du sehen, dass sich Deine Pupillen zusammenziehen. Andersrum werden sie im dunkeln weiter, um mehr Licht reinzulassen. Gleichzeitig musst Du trotzdem wesentlich länger auf einen Gegenstand gucken, um ihn zu erkennen. Kameras geht es da nicht anders | |
|
| | # -- |
| News Flash | Das könnte Dich auch noch interessieren:
Nicht fündig geworden? Dann ohne Anmeldung in unserem Gast-Forum nachfragen. |





Bundesliga kostenlos übers Internet
Kostenlose Computerspiele (Zak McKracken, Super Mario, GTA, ...)