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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.938
| Computer in Filmen - oft genug scheinen die Filmemacher mit der Technik auf Kriegsfuß zu stehen. Statt einer realistischen Darstellung greifen Regisseure und Drehbuchautoren lieber nach einem Ideal des Computers, das jedem PC-Anwender einen Schauer über den Rücken jagt. An dieser Stelle eine kleine Top 15 der wohl albernsten Computer-Klischees in Film- und Fernsehproduktion. weiter » Diskussion zu: Verkehrte Netzwelt: Die albernsten Computer-Klischees in Film und Fernsehen |
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| | # 4 |
| Gastposter | Und hier kommt noch eins und zwar eins der häufigsten Klischees der Frühgeschichte der Computer in Film und Fernsehen (Wird auch heute noch gerne verwendet): Grundsätzlich scheinen Computermonitore besonders in älteren Filmen die Leuchtstärke eines Beamers zu haben, denn der Monitorinhalt kann immer spiegelverkehrt von der Stirn des Benutzers abgelesen werden und zwar in einer super Detailgenauigkeit. |
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| | # 5 |
| Gastposter | hmm, nun lasst doch mal den Autoren und Regisseuren ihre Träume!!! Eigentlich gehören denen die Milliarden von Herrn Gates. Sie haben die wahre Fantasie. Denkt doch mal an die Phantasten der Vergangenheit... da Vinci, Verne... Weit vor ihrer Zeit hatten sie Ideen. Vieles davon wurde Realität. Sie zeigen keine Wege auf... sie setzen Ziele!!! Sollten wir nicht Filme, Bücher u.a. aus diesem Winkel sehen? Tun wir was damit diese Fiktionen der Realität näher kommen... *hofft auf ein stets funktionierendes und kompatibles Betriebssystem* in dem Sinne... spy |
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| | # 6 | |
| Administrator Registriert seit: 09.03.2002
Beiträge: 2.731
| Zitat:
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| | # 7 |
| Gastposter | Independence Day ist schon immer mein Favorit. Denn bei dem Film stimmt vorn und hinten alles nicht. Der hat bestimmt 200 Logikfehler oder mehr. Aber an den Virus hab ich auch schon oft gedacht. Aber man könnte es doch erklären. Die hatten doch ein kleines Raumschiff dort gehabt schon seit 20 Jahren. Da könnten sie doch die Programmiersprache der Aliens gelernt haben und ein paar Programmierer könnten dann den Virus schreiben. Oder so ähnlich. Komisch nur das die Hauptdarsteller im Film dazu ins Raumschiff fliegen mussten. Denn gefunkt haben ja die Aliens auch und da hätte man auch einfach einen Virus senden können. Aber ich könnt mir noch Tage über den Film gedanken machen. Sinnlos! |
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| | # 10 |
| Gastposter | ... und wie sieht es damit aus, dass ich jegliche gewünschte Information über jede Firma oder Person aus dem Internet besorgen läßt. Die "Informanten" sind arbeitslos geworden, der "überraschende Anruf" kurz vor dem Ende, die "nächtelang durchwühlen von Archiven", alles durch simple und schnelle Internetrecherche ersetzt. :-) |
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| | # 12 |
| Gastposter | Am schrecklichsten finde ich immer, daß jegliche Betriebssystem- oder Programmoberflächen immer durch die allergeilsten Graphiken darstellt werden. Niemals eine WINDOWS-Maske. Ebenso sieht man niemals einen Windows-Desktop (sowieso: kotz!). Downloads funktionieren über Handy-Netze oder 25K-Modems in Windeseile und der minderbemittelte Held (z.B. Sandra Bullock [?] in "Das Netz") hackt sich ohne weitere Vorkenntnisse durch das Netzwerk der Weltzerstörer. Schade, dass man nie sieht, dass so ein/e Film-Computerheld/in von einer Selbstschußanlage das Hirn perforiert kriegt, bevor die Diskette voll ist ("Mission Impossible" und übleres). |
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| | # 19 |
| Gastposter | Ganz vergessen wurden die Geräusche, die die Computer ständig von sich geben. Die Ausgabe einer Datei auf dem Bildschirm erfolgt Zeichen für Zeichen und wird mit dem Sound einer Schreibmaschine unterlegt. Und jeder Tastendruck wird mit einem Piepsen registriert, wobei ein normaler Anwender glatt wahnsinnig werden würde. |
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