Linux ist der aufstrebende Stern am Betriebssystem-Himmel. Das freie Betriebssystem wird schon lange im Server-Bereich eingesetzt, um teuren Lizenzgebühren aus dem Weg zu gehen. Langsam aber sicher entwickelt sich das OS mit dem Pinguin auch zur echten Desktop-Alternative. Grund genug, die wichtigsten Distributionen einmal auf der netzwelt vorzustellen. Los geht es mit dem neuesten Stern am Linux-Himmel: Ubuntu-Linux. weiter »
Wer braucht denn noch eine Linux Variante? Ich habe mir jetzt mal Solaris 10 von Sun angeschaut. Das Betriebssystem kostet auch nichts und ist wenigstens stabil.
Gruss
Harry
07.01.2006, 03:36
#
3
hobbyesel
Mondcamper
Registriert seit: 13.11.2003
Ort: Habana
Beiträge: 811
Ein Artikel von Tweek über Linux, und ich habe kein einziges mal das Wort "Nerd" gelesen?
Ich muss wohl übermüdet sein, gute Nacht.
07.01.2006, 12:14
#
4
Anonym
Gastposter
Hi!
Der Artikel ist sehr gut, aber vieleicht könnte man noch die sehr gute offizielle Community (die für viele, wie auch für mich, ein umsteigegrund war) und das umfangreiche Wiki erwähnen.
Gruß,
Benjamin Wiegand
07.01.2006, 12:38
#
5
King W.
Team SAT-Technik
Registriert seit: 01.01.2006
Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.169
Hallo Harry,
sei doch nicht so pauschal.
Freu dich, wenn dein Betriebssystem stabil läuft, denn dann brauchst du Ubuntu wirklich nicht. Es gibt aber viele experimentierfreudige User, die es mal ausprobiern möchten. Ich zähle auch dazu.
Bin gerade am downloaden, obgleich ... wirklich brauchen tu ichs auch nicht.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein
Nokia? Nein danke!
07.01.2006, 19:48
#
6
eNoodle
Administrator
Registriert seit: 08.11.2004
Beiträge: 160
auch das kann mal vorkommen. vlt. schaffen wir es noch unseren tweek vom mac-guru zum linux-jünger zu bekehren...
07.01.2006, 20:49
#
7
Dagon
Registriert seit: 17.04.2004
Ort: Schweiz
Beiträge: 184
Zitat:
Zitat von The Alex B.
Ein Artikel von Tweek über Linux, und ich habe kein einziges mal das Wort "Nerd" gelesen?
Ich muss wohl übermüdet sein, gute Nacht.
lol stimmt
09.01.2006, 10:39
#
8
Tweek
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
tweek vom mac-guru zum linux-jünger zu bekehren...
In Deinen Träumen, Nerd
09.01.2006, 16:24
#
9
grunzer
Gastposter
Danke King!
Ich dachte gerade schon ich bin bei Heise...
(Viele Posts und gleich der erste der Versuch eines Flames)
--Aber anderes Thema:
Ich setzt es privat seit einem halben Jahr ein und werde wohl so schnell keine andere Linuxdist. mehr anschauen.
Der Grund:
Alles was standardmäßig dabei ist läßt sich unglaublich leicht installieren und konfigurieren und den Rest, kann man sich aus irgendwelchen Debian Pakenten zusammen suchen (ok hier geht es dann auch ins Detail...).
Außerdem gibt es mitlerweile (hoffentlich bleibt das so!) eine unglaublich gut organisierte deutsche Community (blödes Wort!), die einem tatsächlich mit mehr als nur "rtfm" hilft.
Grüße Grunzer
10.01.2006, 10:41
#
10
Tweek
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
die einem tatsächlich mit mehr als nur "rtfm" hilft.
Ne? Echt? Die gibt es wirklich? Ich hatte es für eine Legende gehalten, eine schönes Märchen, um Linux-Neueinsteiger zu beruhigen. Aber offensichtlich hat die Geschichte einen wahren Kern. Wo kann ich sie finden, diese tolerante, moderne Linux-Community, die auch Anfängern hilft, ohne dabei unflätig zu werden?
Das wäre zu schön um wahr zu sein!
23.01.2006, 12:22
#
11
Anonym
Gastposter
"Windows-Nutzer müssen sich also umstellen, das Betriebssystem wird nicht mehr über Jahre per Service-Packs aktuell gehalten, ab und zu muss eine neue Version installiert werden."
Das ist doch völliger Quatsch. der Author verdreht die Situation ja völlig. Es ist ja gerade einer der größten Vorteile von Linux (zumindest bei einigen Distros) das man es eben NICHT ständig neu installieren muss. Wenn eine neuer Release herauskommt, muss man lediglich dem Paketmanager sagen das er jetzt die Pakete für diese neue Version herunterladen soll, das dauert natürlich etwas, weil vieles neu ist, aber es funktioniert vollautomatisch und vor allem OHNE Neuinstallation. Windows ist das System, das man ständig neu installieren muss. Linux kann man ganz einfach aktuell halten, OHNE Neuinstallation. Es wäre nicht schlecht das im Artikel zu korrigieren, weil hier sicherlich einige Umsteigewillige abgeschreckt werden, obwohl ja das genaue Gegenteil der Fall ist!
Tom
24.01.2006, 03:45
#
12
Anonym
Gastposter
@ Vorredner: Gib es auf!
Hier steht mittlerweile so viel Bloedsinn, da wuerde eine richtige Erklaerung nur unangenehm auffallen. Sucht du Informationen ueber Linux mit denen du etwas anfangen moechtest, such ueberall aber nicht hier!
24.01.2006, 10:26
#
13
Tweek
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
Windows ist das System, das man ständig neu installieren muss. Linux kann man ganz einfach aktuell halten, OHNE Neuinstallation.
Laut Ubuntu-Website kommt alle 1,5 Jahre ein größeres Major-Release. Das muss man dann leider neu draufmachen bzw. updaten, so ist das eben
24.01.2006, 16:08
#
14
Anonym
Gastposter
Antwort wieder unpassend - durchgefallen und mal wieder Ahnungslosigkeit bewiesen.
25.01.2006, 10:23
#
15
Tweek
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
Antwort wieder unpassend - durchgefallen und mal wieder Ahnungslosigkeit bewiesen.
Man, dann mach's doch besser
25.01.2006, 15:26
#
16
Unregistriert
Gastposter
Zitat:
Zitat von Tweek
Man, dann mach's doch besser
Wohoo wie schlagfertig - muss glatt erstmal das Blut aus der Nase laufen lassen...
26.01.2006, 10:40
#
17
Tweek
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
Wohoo wie schlagfertig - muss glatt erstmal das Blut aus der Nase laufen lassen...
Lass es laufen, der Pfropfen könnte das Gehirn blockieren... wäre unangenehm, zumal Du das echt nicht verkraften könntest.
So, aber genug geflamet. Frieden?
10.02.2006, 17:34
#
18
King W.
Team SAT-Technik
Registriert seit: 01.01.2006
Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.169
@ meine Vorredner:
Worüber streiten wir hier eigentlich? Es sind doch "nur" Betriebssysteme, d.h. eine Folge von Anweisungen an den Computer, wie er diese oder jene Aufgabe zu erledigen hat. Sich deshalb in die Haare zu kriegen, lohnt doch nun wirklich nicht.
Wer sich an sein Betriebssystem gewöhnt hat, und auch mit den Macken, die alle derartigen Systeme haben, umzugehen weiß, wird auch damit zufrieden sein, egal, ob Windows, Ubuntu oder eine andere Linux-Variante, oder was auch immer.
Also, Leute, seid friedlich.
13.02.2006, 11:53
#
19
Tweek
Registriert seit: 31.03.2004
Ort: Bonn
Beiträge: 958
Zitat:
Worüber streiten wir hier eigentlich? Es sind doch "nur" Betriebssysteme, d.h. eine Folge von Anweisungen an den Computer, wie er diese oder jene Aufgabe zu erledigen hat. Sich deshalb in die Haare zu kriegen, lohnt doch nun wirklich nicht.
Doch! Weil manche Systeme es eben gut hinbekommen und manche... naja, weniger gut