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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.938
| Die Karlsruher Generalstaatsanwaltschaft empfiehlt ihren Kollegen, Strafverfahren gegen Gelegenheitsnutzer von Tauschbörsen einzustellen. Zur Hausdurchsuchung soll es erst ab 500 zum Tausch angebotenen Dateien kommen. Teure zivile Verfahren haben die erwischten Tauschbörsennutzer trotzdem zu fürchten. weiter » Diskussion zu: P2P: Staatsanwälte drücken ein Auge zu |
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| | # 5 |
| Gastposter | Also ich glaub, des filesharing können sie nicht mehr verhindern. Es wird immer mehr anhänger finden. Vorallen ist es sehr verlockend weil man nicht mal seinen a**** vom sofa bewegen muss um ein ganzes album oder die neuesten charts haben zu können. Der weg zum plattenhändler oder ins kino erübrigt sich und man muss keinen einzigen cent ausgeben. Wer findet das nicht toll? Als raubkopieren strafbar gemacht wurde, nahm die downloadrate zwar ab aber durch die neue veranlassung, dass kleine kopierer verschont werden, tun sie sich bestimmt keinen gefallen. Man müsste die ganzen tauschbörsen ausschalten. Nur so kann man dagegen angehen. Die filter nützen doch nicht die bohne. Da wird ganz schnell aus metallica emetallica und schon wirds wieder zum download angeboten. Aber eine große gefahr kommt auch aus dem ausland. Ich leb in der nähe von tschechien . Wenn ich dort zum tanken hinfahre, schau ich gerne auf die märkte und kaufe mir dort manchmal dvd's die weniger als 3 euro kosten. klar, manchmal ist die qualität ziemlich schlecht aber das ist einem doch meist egal. Vorallen gibts da net nur die neuesten dvd's sondern auch musik und games. Wenns halt ma nimmer mit dem downloaden klappt, geht ma halt ins ausland. devielbae: |
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| | # 6 |
| Gastposter | Erstens gibt es im Internet kein Ausland. Es gibt nur ein Offline-Land oder Online-Land. Zweitens meine ich, dass man zwischen diversen Filesharing-Technologien und den angebotenen Dateien unterscheiden muss. Wenn man es bis dahin geschafft hat, dann muss man auch die angebotenen Dateien eigens nocheinmal unterscheiden. Nicht alles, was auf der Basis von Filesharingsystem angeboten wird, ist illegal. Der Witz ist, weil man die illegale Verbreitung von Kopien spielend leicht auffinden kann. Man braucht nur danach zu suchen und schon erhaelt man das Ergebnis einer ganzen Palette von IP-Nummern. |
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| | # 7 |
| Gastposter | Filesharing kann man sowieso niemals verbieten, bzw die verbote durchsetzen. Selbst wenn alle Tauschbörsen verboten werden und abgeschaltet (was utopisch wäre) gäbe es wie in den Zeiten davor immernoch FTP und private Tracker oder Hubs und Tradingboards in denen sicher getauscht werden kann. Und ich denke der Schaden würde auch durch diese Alternativen für die Musik- und Filmindustrie noch beträchtlich sein, da die Filesharer Blut geleckt haben und alles andere als unflexibel sind. Darum ist die einzige Waffe die Staat und Industrien haben Filesharer anzuklagen, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Und darum werden auch immer Leute rangenommen die auch nur 10 Dateien getauscht haben, weil es nicht um den entstandenen Schaden geht, sondern darum Angst zu schüren und kleine Hausfrauen die sich ein Abba-Song ziehen psychologisch zu terrorisieren damit sie wieder 20 Euro für eine Maxi ausgeben. Die Anwälte freuen sich über die vielen Aufträge die sie bekommen, die Musikindustrie über die abschreckende Wirkung und daraus resultierende Gewinne und nur die Polizei ist genervt. Das ganze ist einfach ein riesiger Kindergarten vom Milliardärsclub. |
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| | # 8 | |
| Gastposter | Zitat:
Kleiner Insidertip: Die Staatsanwaltschaft orientiert sich beispielsweise an solchige Prioritaeten: Top 10 Uploader http://img289.imageshack.us/img289/9...ploader6se.jpg Top 10 Downloader http://img289.imageshack.us/img289/9...loaders8cx.jpg Top 10 Countries (Man beachte die deutschen Daten) http://img289.imageshack.us/img289/4...untries5yv.jpg Darueber moechte die netzwelt.de aber nicht berichten. Die Tendenz in der Berichterstattung neigt eher zu Gunsten der Raubkopierers. | |
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