Alt 27.12.2005, 16:47   # 1
News Flash
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Beiträge: 18.372
Was muss ein Netzwerk-Router können, um wirklich allen Ansprüche der netzwelt-Tester gerecht zu werden? Nach über einem Jahr Erfahrung mit knapp 20 DSL-Testgeräten haben die netzwelt-Redakteure sämtliche Leistungsmerkmale kennen und schätzen gelernt, die der perfekte Router beherrschen muss. All diese Funktionen in ein Gerät zu packen, wäre für die Hardware-Schmieden eine nette Aufgabe für die Zukunft. Netzwelt ist damit schon fertig - zumindest auf dem Papier. In einer kurzen Serie stellen wir einen eigenen Super-Router vor. weiter »
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Diskussion zu: Super-Router selbst gesponnen: Teil 1
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Alt 27.12.2005, 17:47   # 2
ogiesber
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Was bei all diesen Routern fehlt ist auch hier wieder ein Taster, um WLAN mal eben abzuschalten, den Router aber an zu lassen, also kein Powerknopf, sondern "WLAN on/off".
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Alt 28.12.2005, 04:08   # 3
heinz
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in der tat, ein traumrouter.
das ding waere sofort gekauft! :)

eine frage habe ich aber als qsc kunde.
warum "gibt" es keine netbase3000 sdsl-version bzw keine integrierte sdsl-funktionalitaet?
gibt es da villeicht zu viele standards?
oder zu wenige anbieter?
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Alt 28.12.2005, 15:01   # 4
grunzer
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Tolles Teil!!
Aber man muß unwahrscheinlich aufpassen, wenn man mit wenigen Knöpfen und einem kleinen Display ein Gerät konfigurieren will!
Es passiert ganz schnell, daß die Bedienung nicht mehr wirklich komfortabel ist (nur noch der Entwickler das Ding intuitiv bedienen kann!).
Das beste Beispiel hierfür ist meine Heizung daheim!! Die besitzt etwa 500 Funktionen (bitte nicht auf die genaue Zahl festlegen!!), die alle über 5 Knöpfe (die wiederum nur mit Symolen gekennzeichnet sind) zu steueren sind.
Ich muß obwohl ich sonst kaum Anleitungen verwenden muß jedesmal wieder nachlesen wenn ich nur die Einschalttzeit des Warmwassers am Morgen von 6:20 Uhr auf 6:10 Uhr stellen will :-(

Grüße Grunzer
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Alt 29.12.2005, 15:17   # 5
Stealth
 
Registriert seit: 14.05.2004
Beiträge: 69
Hallo zusammen!

Vielen Dank für euer konstruktives Feedback. Hoffe, irgendein nahmhafter Hardware-Hersteller nimmt sich mal meinen Entwürfen an und baut so ein Ding

@ ogiesber: Keine Panik, an den WLAN-on/off-Schalter hab ich gedacht. Die kürzlich getestete Fritz!Box 3070 hat so einen - feine Sache. Hab nur darauf verzichtet, ihn auf die Rückseite zu packen, weil das ja an sich mit dem Bedienfeld an der Vorderseite zu bewältigen sein müsste.

@ heinz: Guter Punkt. Ursprünglich hatte ich ein modular austauschbares Modem vorgesehen, nach einem ähnlichen Prinzip wie die PCMCIA-Steckkarten fürs Notebook. Damit hätte man dann alle aktuellen und zukünftigen Übertragungsarten von Fernsehkabel bis VDSL abdecken können. Gleichzeitig hab ich aber versucht, das Gerät nicht zu aufwändig zu gestalten - und mit eingebautem ADSL-Modem wird nun einmal die größte potenzielle Kundenzahl erreicht. Alle anderen müssen vorerst mit dem vorschaltbaren Modem (Artikel Seite 3) auskommen. Zumindest gibt es eine Möglichkeit.

Aber wenn sich die netbase 3000 gut verkauft, ließe sich bestimmt über eine SDSL-Version nachdenken

@ grunzer: Oh ja... Dazu braucht es noch nicht einmal eine Heizung (bei der ist sowas ja halbwegs nachvollziehbar). Wenn man sich moderne Autoradios anschaut, wo man mit vier Knöpfen zehn verschiedene Menü-Ebenen erreichen soll. Da kommt man auch als Beifahrer schonmal nicht um die Bedienungsanleitung herum, und der Fahrer sollte erst gar nicht daran denken, solche Einstellungen zu ändern.
Ein vernünftiges Autoradio dagegen wäre - sowohl optisch als auch von der Bedienerfreundlichkeit - ein gutes Vorbild für das Bedienfeld der netbase 3000. Aber auch ziemlich aufwändig. Der Intertex IX67 kommt mit drei Tasten aus - das ist für den gebotenen Funktionsumfang ganz brauchbar, allerdings hätte dieser gerne etwas umfangreicher sein können. Hier gilt es also auch, den goldenen Mittelweg zu finden...

Gruß Stealth -- Der zweite Teil folgt am Wochenende.
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Alt 17.01.2006, 09:42   # 6
Guest
Gastposter
 
Hmm SW wäre lt Teil 3 also Linux als OS und darauf IPCOP und ASTERISK oder?
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