| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.938
| Die spinnen, die Briten. Erst sollen alle Straßen videoüberwacht werden, dann werden Handy-Nutzer auch noch mit Telenovelas gequält. Jetzt allerdings ist es endgültig vorbei mit der britischen Coolness: Ein neues Sicherheitssystem für das Auto prüft neben dem Schlüssel auch noch das Handy des Besitzers. Gibt es dabei Probleme, wird automatisch die Polizei alarmiert. weiter » Diskussion zu: Sinnlose Wegfahrsperre: Handy unterstützt Autoschlüssel |
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| | # 4 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.167
| Stimmt nicht. Weiter südlich als Malaga bin ich noch nie gewesen und lege auch keinen Wert darauf. Aber für ein Auto muß ich lange sparen und ich habe durchaus etwas dagegen, wenn jemand versucht, mir selbiges zu klauen. Wenn sich das Auto gegen Diebstahl wehrt, ist das m.E. OK. Soll der Dieb doch heulen, und nicht nur ich, wenn das Auto weg ist.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 6 |
| Gastposter | Die Sache mit dem Handy würde tatsächlich funktionieren, allerdings etwas anders: 1. Die funktion muß ausgeschaltet werden können (per Code, wie bei den alten Wegfahrsperren), damit man das Auto auch fahren kann wenn der Akku leer ist, usw. 2. wenn das Handy fehlt und man die Überwachungs-Funktion nicht ausschaltet, dan sollte erstmal eine Warnung kommen. Vielleicht ist ja mal während der Fahrt der Akku leer und auf einmal steht das Auto (am besten auf der linken Spur einer vielbefahrenen Autobahn).. Wenn dann die warnung kommt sollte man noch 5 Minuten Zeit haben um irgendwo anhalten zu können und nach dem rechten zu sehen. Nach den 5 Minuten sollte automatisch ein Alarm ausgelöst werden, die Warnblinkanlage automatisch eingeschaltet werden (evt zusätzlich noch im Intervall die Hupe) und das Fahrzeug sollte kein Gas mehr annehmen. So hat man selbst dann noch die Möglichkeit sicher anzuhalten, auch wenn man die Warnung(en) ignoriert hat. 3. Es muß sichergestellt werden (z.B. per GPS) daß das Fahrzeug nicht in Tunneln oder auf engen einspurigen Straßen stehen bleibt, um ein Verkehrschaos zu vermeiden. Nun mag sich sicher der eine oder andere denken, warum man dann nicht gleich wieder wie bei den alten Wegfahrsperren einfach auf die Zahlencodeeingebe zurück geht. Das hat zum einem etwas mit dem Komfort zu tun (jedesmal den Code eingeben), zum anderen kann man bei der Codeeingabe beobachtet werden und zum dritten kann man mit dem Wagen keine hilfe holen, wenn der Fahrer z.B. einen herzinfarkt hat. Mit der Handy-Diebstahlsicherung könnte sich der Beifahrer (oder der ersthelfer) an´s Steuer setzen und Hilfe holen, während bei einer Codeeingabe das bewustsein des Fahrers nötig wäre, um den Coden eingeben zu können. Außerdem gibt es Menschen die vergessen ihr eigenes Geburtsdatum, solchen Menschen können sich auch den Code nicht merken, daraus resultiert, daß diese den Code irgendwo im Auto aufschreiben, was einer Einladung zum Diebstahl gleichkommt. Die Idee ansich ist garnicht so dumm, nur die Umsetzung (unverzügliche Polizei-Alarmierung) ist "für´n *****". Gruß, Holle |
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Das sind Methoden, wie sie gegen Hijacker benutzt werden, so mit Stangen, die die Beine Weghauen oder Flammenwerfer unter dem Auto :-D