Alt 20.11.2005, 11:32   # 1
News Flash
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Es ist so einfach, schnelles Geld zu machen. Man entwickle ein innovatives Dateiformat, gebe dieses freizügig heraus, warte darauf, dass es sich durchsetzt und beginne dann, die Nutzer des Formats zu abzumahnen. So geschehen bei den Bildformaten JPEG und GIF. Während letzteres sich jedoch zusehends verabschiedet, möchten die Freunde des JPEG-Formats sich nicht kampflos ergeben. weiter »
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Diskussion zu: JPEG-Patentstreit: Bleibt alles anders?
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Alt 20.11.2005, 15:32   # 2
joerg
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Der letzte Satz ist unvollständig
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Alt 20.11.2005, 22:57   # 3
King W.
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Traurig, daß so ein paar einfache Algorithmen, die jeder gute Programmierer entwickeln kann, überhaupt patentiert werden. Wieviele wirklich gute Ideen stecken denn noch hinter den Patenten. Kann man das messen? Wenn ja, schlage ich folgende Maßeinheit vor: mId pro KPat (milli-Ideen pro Kilo-Patente).
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Alt 21.11.2005, 12:16   # 4
Tweek
 
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Stimmt, danke! Habe ihn vervollständigt.
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Alt 21.11.2005, 12:18   # 5
Tweek
 
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Zitat:
mId pro KPat (milli-Ideen pro Kilo-Patente).
Das große Problem bei Software ist, dass sie gleich zwei Bereiche berührt. Zum einen ist es geistiges Eigentum, wie ein Roman, ein Aufsatz oder ein Musikstück, zum anderen ist es Ingenieurs-Arbeit. Letztere kann man mit Patenten schützen lassen, für erstere gibt es Copyrights. So gesehen ist nichts falsch dran, Software zu schützen. Aber die gängige Praxis, Sachen erst offen zu verbreiten und dann auf einmal Lizenzgebühren zu fordern, ist nicht wirklich angenehm...
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