| hä? ein service pack ist in erster linie eine zusammenfassung aller bisher erschienen hotfixes. also für alle diejenigen, die ihr system nicht auf aktuellem stand halten. bei SP2 hat ms zum ersten mal noch weitere, zusätzliche funktionen hinzugefügt (firewall, sicherheits-center, etc.).
daher ist das "inoffizielle" sp3 ja nur eins von hunderten service packs, die ebenfalls "nur" alle bisherigen sicherheitspatches komplett anbieten. auf anderen seiten heißt sowas dann z.b. postservice-packs, o.ä. sowas gibt's bei deutschen websiten, wie winhelpline, winfuture, winboard, uvm. schon seit jahren, auch für win2000.
für denjenigen, der sich die patches ordnungsgemäss zum patch-day runterläd, ist das also wenig interessant. interessant wird's erst, wenn man windows neu aufsetzt und dann alle patches nachinstallieren muss/will. da machen post-sp's sinn. aber da braucht man nicht auf eine englische seite verlinken, sondern kann deutsche seiten benutzen. und ein artikel darüber ist auch nicht interessant.
neue funktionen, die über die reine patch-sammlung hinausgehen, gibt es sowieso nicht. da wartet man lieber auf das offizielle sp3.
btw: das sammeln der einzelnen hotfixes macht auch sinn, wenn man eine slipmate-cd seiner windows-installation erstellen möchte. da kann man nicht nur sp2 integrieren, sondern auch alle danach erschienene hotfixes. mit so einem post-sp/inoffiziellem sp ist das umständlicher (start nach installation). |