wo hast du den die firmware her? auf der koreanischen seite find ich nichts...wegen der schriftzeichen ;)
David
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06.01.2006, 16:23
#
22
Anonym
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dir fehlt wohl auch etwas .............
07.01.2006, 14:57
#
23
Felix Tabellion
Gastposter
Hallo,
ich finde in manchen Fragen hier wird vergessen, dass es um das Produkt geht und nicht um die Firmenpolitik (welche natürlich kritisierbar ist, da Moral scheinbar keine Bedeutung in der aktuellen Wirtschaft hat).
Naja ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich die 1 GB Version besitze und sehr zufrieden bin.
Mir gefällt das Design und die Verarbeitung des Sticks sehr. Zu billig wirkt das viele Platik nicht. Der einfaltbare USB-Stecker ist schon ziemlich praktisch, wenn man bedenkt, dass man bei anderen Mp3-Player bzw. Flashplayern immer ein Adapterkabel mit sich rumtragen müsste, wenn man Daten zu einem anderen PC transportieren will oder ein "Deckel" auf den USB-Stecker gesteckt wird, was den Stick länger und unhandlicher macht. Der YP-U1 passt ja ohne weiteres in die Hosentasche.
Die Menüführung und Funktionen finde ich sehr übersichtlich und gut.
Ich finde die Playlist ist etwas GENIALES. Dann muss man nicht immer die Musikzusammenstellung auf dem Mp3-Player ändern wenn man nur bestimmte Lieder hören will. Die Klangqualität ist in Ordnung. Da bin ich von meinem letzten Mp3-Player schlimmeres gewohnt ("Hey die Lieder haben ja auch einen Bass!" *g*)
Mein einziger Minus-Punkt ist, dass der Mp3-Player nicht mit einem Ladegerät geladen werden kann. Zumindest ist mir keines bekannt.
Das würde mich dennoch sehr interessieren. Kennt hier jemand ein Ladegerät, dass sich online erwerben lässt?
Falls ja, wäre ich sehr dankbar, wenn mir derjenige vielleicht eine E-Mail (Ta_Fe@web.de) senden würde.
Danke und viel Spaß mit eurem Samsung Yp-U1!
Felix
07.01.2006, 19:39
#
24
Unregistriert
Gastposter
Zitat:
Zitat von Tweek
*LOL* Na und? Wenn Deutschland es nicht auf die Kette kriegt, die Lohnneben- und damit Produktionskosten zu senken, ist es das Recht jedes Unternehmens, auf billigere Standorte auszuweichen. BMW und Volkswagen, deutsche Traditionsunternehmen, produzieren schon jetzt große Teile in anderen Ländern, Polen, Tschechien, Ungarn, USA und Mexiko. Warum also meckern? Stattdessen mal richtig wählen
Ah, nee. Schuld daran ist der Missbrauch der markenrechtlichen Grenzbeschlagnahmungspflicht.
Eine solchige gibt es bei der SONY-Playstation, zum Beispiel an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Wer Geld sparen will, bestellt sich die SONY-Playstation nicht in Deutschland, sondern ueber das Internet in der Schweiz bei einem Schweizer Haendler. Nach der Zahlung liefert der Haendler dann die SONY-Playstation nach Deutschland. Der Hacken: Die Ware wird an der Grenze beschlagnahmt, weil SONY-Deutschland eine Grenzbeschlagnahmung beantragt hatte. Es darf also keine Ware vom Ausland nach Deutschland eingefuehrt werden. Deutsche sollen nur in Deutschland zu deutschen Preisen die SONY-Playstation erwerben. Soweit dies nur mal als Beispiel.
Und jetzt kommen wir mal zu Samsung und deren Produkte, die im Ausland hergestellt werden und vom Ausland nach Deutschland geliefert werden. Diese unterliegen naemlich nicht der markenrechtlichen Grenzbeschlagnahmungspflicht, weil Samsung einen solchigen Antrag erst gar nicht gestellt hat. Das bringt den ganzen Markt durcheinander und die Folge ist, dass die Arbeitsplaetze ins Ausland verlegt werden. Man will also gar nicht beschlagnahmen.
(Gesetzlich geregelt ist die Grenzbeschlagnahmung im §§ 143 - 151 MarkenG.)
Und doch sind ein weiterer Grund die Lohn- und Nebenkosten. Ein Arbeitnehmer in den entsprechenden Staaten kostet dem Arbeitgeber etwa 300 - 450 Euro monatlich. Der gleiche Arbeitnehmer in Deutschland kostet dem Arbeitgeber etwa 7.000-8.500 Euro jedes Monat. Und ausgerechnet das Internet bietet sich als Werkzeug an, die Ware ueber das Internet anzubieten und "loszukriegen", selbst auch unter einer DE-Domaine. Der Endverbraucher merkt es also gar nicht mehr, woher die Ware eigentlich herkommt. Fuer den zaehlt nur, dass die Ware guenstig ist und einwandfrei funktioniert, wie man es von "Made in Germany" gewoehnt ist.
Was wuerde denn die netzwelt machen?
10 Redakteure fuer 70.000,- Euro/Monat, oder
fuer die gleichen 70.000,- Euro/Monat eben 200 Redakteure, die so gut Deutsch koennen, dass man es gar nicht mehr merkt. Oder die zweisprachig aufgewachsen sind.
Und selbst wenn man im heutigen Deutschland wieder eine grosse Mauer an der Grenze herumbauen wuerde, die so aussieht wie zwischen Israel und Palestina, selbst dann wuerde es gar nicht helfen: Die Artikels koennen alle online im Internet geschrieben und veroeffentlicht werden. Der Leser merkt davon nichts zumal fuer ihn nur das Endergebnis zaehlt.
Gegen dieses Krebsgeschwuer der Globalisierung gibt es kein Mittel, weder politisch noch gesetzgeberisch.
Man koennte dieses Krebsgeschwuer so verfilmen, dass man im Film in den entsprechenden uebertriebenen Darstellungen sieht, wie ganz Deutschland in drei Haelften ins Ausland fluechtet. Die einen werden gefluechtet, weil das Produzieren im Ausland billiger ist. Die anderen fluechten, weil die Lebenshaltungskosten nicht mehr zu ertragen sind. Und die dritte Gruppe fluechtet ins Ausland, weil sie in Deutschland keine Arbeit haben und niemand mehr da ist, der in die Arbeitslosenversicherungen einbezahlt.
Und so sieht man das auch im Film, wie es an der Grenze zugeht, naemlich genauso, wie es damals 1989-1990 der Fall war, als Ostdeutschland nach Westdeutschland gefluechtet ist.
07.01.2006, 19:52
#
25
Unregistriert
Gastposter
Zitat:
Zitat von Tweek
*LOL* Na und? Wenn Deutschland es nicht auf die Kette kriegt, die Lohnneben- und damit Produktionskosten zu senken, ist es das Recht jedes Unternehmens, auf billigere Standorte auszuweichen. BMW und Volkswagen, deutsche Traditionsunternehmen, produzieren schon jetzt große Teile in anderen Ländern, Polen, Tschechien, Ungarn, USA und Mexiko. Warum also meckern? Stattdessen mal richtig wählen
Ah, nee. Schuld daran ist der Missbrauch der markenrechtlichen Grenzbeschlagnahmungspflicht.
Eine solchige gibt es bei der SONY-Playstation, zum Beispiel an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Wer Geld sparen will, bestellt sich die SONY-Playstation nicht in Deutschland, sondern ueber das Internet in der Schweiz bei einem Schweizer Haendler. Nach der Zahlung liefert der Haendler dann die SONY-Playstation nach Deutschland. Der Hacken: Die Ware wird an der Grenze beschlagnahmt, weil SONY-Deutschland eine Grenzbeschlagnahmung beantragt hatte. Es darf also keine Ware vom Ausland nach Deutschland eingefuehrt werden. Deutsche sollen nur in Deutschland zu deutschen Preisen die SONY-Playstation erwerben. Soweit dies nur mal als Beispiel.
Und jetzt kommen wir mal zu Samsung und deren Produkte, die vom Ausland nach Deutschland geliefert werden. Diese unterliegen naemlich nicht der markenrechtlichen Grenzbeschlagnahmungspflicht, weil Samsung einen solchigen Antrag erst gar nicht gestellt hat. Das bringt den ganzen Markt durcheinander und die Folge ist, dass die Arbeitsplaetze ins Ausland verlegt werden. Man will also gar nicht beschlagnahmen.
(Gesetzlich geregelt ist die Grenzbeschlagnahmung im §§ 143 - 151 MarkenG.)
Und doch sind ein weiterer Grund die Lohn- und Nebenkosten. Ein Arbeitnehmer in den entsprechenden Staaten kostet dem Arbeitgeber etwa 300 - 450 Euro monatlich. Der gleiche Arbeitnehmer in Deutschland kostet dem Arbeitgeber etwa 7.000-8.500 Euro jedes Monat. Und ausgerechnet das Internet bietet sich als Werkzeug an, die Ware ueber das Internet anzubieten und "loszukriegen", selbst auch unter einer DE-Domaine. Der Endverbraucher merkt es also gar nicht mehr, woher die Ware eigentlich herkommt. Fuer den zaehlt nur, dass die Ware guenstig ist und einwandfrei funktioniert, wie man es von "Made in Germany" gewoehnt ist.
Was wuerde denn die netzwelt machen?
10 Redakteure fuer 70.000,- Euro/Monat, oder
fuer die gleichen 70.000,- Euro/Monat eben 200 Redakteure, die so gut Deutsch koennen, dass man es gar nicht mehr merkt. Oder die zweisprachig aufgewachsen sind.
Und selbst wenn man im heutigen Deutschland wieder eine grosse Mauer an der Grenze herumbauen wuerde, die so aussieht wie zwischen Israel und Palestina, selbst dann wuerde es gar nicht helfen: Die Artikels koennen alle online im Internet geschrieben und veroeffentlicht werden. Der Leser merkt davon nichts zumal fuer ihn nur das Endergebnis zaehlt.
Gegen dieses Krebsgeschwuer der Globalisierung gibt es kein Mittel, weder politisch noch gesetzgeberisch.
Man koennte dieses Krebsgeschwuer so verfilmen, dass man im Film in den entsprechenden uebertriebenen Darstellungen sieht, wie ganz Deutschland in drei Haelften ins Ausland fluechtet. Die einen werden gefluechtet, weil das Produzieren im Ausland billiger ist. Die anderen fluechten, weil die Lebenshaltungskosten nicht mehr zu ertragen sind. Und die dritte Gruppe fluechtet ins Ausland, weil sie in Deutschland keine Arbeit haben und niemand mehr da ist, der in die Arbeitslosenversicherungen einbezahlt.
Und so sieht man das auch im Film, wie es an der Grenze zugeht, naemlich genauso, wie es damals 1989-1990 der Fall war, als Ostdeutschland nach Westdeutschland gefluechtet ist.
Die Einheit von West- und Ostdeutschland sowie die Erweiterung der EU war der Gang zum Henker. Gefragt wurde niemand, beispielsweise ueber eine Volksabstimmung wie es in der Schweiz der Fall war.
04.02.2006, 14:24
#
26
Anonym
Gastposter
6 Wochen alt das Teil,neuen PC angeschafft und schon erkennt der PC den MP3 Player nicht mehr,unbekannte Hardware.Habe von xp home prof. auf xp home gewechselt,firmware-update gemacht,nichts.Im Mediamarkt abgegeben,ging an einem PC,an einem anderen nicht.Merkwürdiges Gerät............
04.02.2006, 14:55
#
27
GreasySpoon
Administrator
Registriert seit: 09.03.2002
Beiträge: 2.731
Zitat:
Zitat von Unregistriert
Was wuerde denn die netzwelt machen?
10 Redakteure fuer 70.000,- Euro/Monat, oder
fuer die gleichen 70.000,- Euro/Monat eben 200 Redakteure, die so gut Deutsch koennen, dass man es gar nicht mehr merkt. Oder die zweisprachig aufgewachsen sind.
Ich verstehe die Problematik. Netzwelt würde sicher auf die lokalen Kräfte zurückgreifen, immerhin brauche ich die Leute vor Ort. Allerdings könnte Netzwelt keine 7000 Euro pro Nase im Monat zahlen, von daher würde es sicher eine Annäherung in die Richtung der günstigeren Kräfte geben.
Globalisierung ist übrigens nur für einen Teil ein Krebsgeschwür, es gibt auch Leute, die ganz froh darüber sind. Und nicht vergessen: Noch ist Deutschland einer der Export-Weltmeister mit billig im Ausland produzierten Waren.
firmwareupdate is bei dem teil mit vorsicht zu genießen, hab mir damit meinen yp-u1v (die 256er-variante) geschrottet. naja, warn geschenk, warte auf meinen bestellten yp-u1z (1gb), auch wenn der leider weiß is.
27.02.2006, 09:26
#
29
Anonym
Gastposter
hier eine lektüre zum thema "mythos: zu hohe lohnnebenkosten"
http://www.nachdenkseiten.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&parent=5&idcat=3 8&idart=687
27.02.2006, 21:40
#
30
Unregistriert
Gastposter
Hi! kann mir jemand helfen? ich habe mir den samsung yp-u1 erst gerade gekauft und lade diesen schon seit ewigkeiten am pc auf. die akku-ladeanzeige zeigt aber nie an, dass der akku voll ist... ist das so richtig oder ist er vielleicht kaputt?
01.03.2006, 22:50
#
31
gast
Gastposter
Du kannst für 7 allerdings noch ein ladegerät dazukaufen ... das steckst du in die steckdose und den andern teil auf den USB ... nun wird geladen
01.03.2006, 22:56
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32
Unregistriert
Gastposter
Zitat:
Zitat von Unregistriert
Hi! kann mir jemand helfen? ich habe mir den samsung yp-u1 erst gerade gekauft und lade diesen schon seit ewigkeiten am pc auf. die akku-ladeanzeige zeigt aber nie an, dass der akku voll ist... ist das so richtig oder ist er vielleicht kaputt?
du solltest ihn vllt ersteinmal 12h laden lassen ... wenn er dann nicht voll ist umtauschen *axelzuck*
01.03.2006, 22:59
#
33
Anonym
Gastposter
Wo bekomme ich denn die Südkoreanische Firmenware für den Player her?
Mit Google hab ich nichts erreicht... bitte um hilfe
02.03.2006, 16:22
#
34
Anonym
Gastposter
Bitte veratet uns doch wo ihr die Koreanische Firmenware her habt .. am besten nen DL link ... thx