Alt 22.11.2012, 16:36   # 1
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Im Test zeigt sich: Käufer eines Dell XPS 12 müssen erstaunlich wenig Kompromisse eingehen - obwohl Dell den Spagat zwischen Tablet und Notebook beim XPS 12 wagt.


Diskussion zu: Kompromissbereit: Dell XPS 12 im Test
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Alt 22.11.2012, 16:36 # --
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Alt 23.11.2012, 16:37   # 2
GeorgFischer
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zitat: "Verbesserungspotential für Nachfolgemodelle besteht dennoch: So würden sich viele Nutzer mit Sicherheit über eine Unterstützung von Wacom-kompatiblen Bedienstiften freuen. Ebenso wäre eine Tablet-Einheit denkbar, die sich vollständig aus dem Display-Rahmen herauslösen und auch autonom nutzen lässt. "

Sorry, das ist absoluter Blödsinn. Wenn sich das Display aus dem Rahmen lösen lassen würde, dann wäre es kein Convertible Gerät mehr. Dann könnt ihr euch gleich ein Android Transformer holen, denn Businesstauglich, und das ist das Ziel der Convertibles sind die Geräte nur mit Tastatur.

zitat: "Der schwerwiegendste Nachteil am Dell XPS 12 ist der vergleichsweise hohe Preis. Ab 1.200 Euro geht es im Dell-Konfigurator los, dann steckt immerhin schon eine 256 Gigabyte fassende SSD und ein Intel Core i5 im Gehäuse. Die Top-Version mit Core i7 Prozessor startet bei 1.500 Euro. "

Auch Blödsinn. Der Preis ist überhaupt kein Nachteil sondern extrem reell gehalten, für die Kohle wird ordentliches geboten. Das ist ein absolut vollwertiges Notebook mit hoher Arbeitsleistung. Solche Convertible Geräte beginnen bisher da wo Dell mit den Preisen aufhört!!!

Wer also die Leistung benötigt und den Komfort haben will, der bezahlt den Preis noch so gerne. Die anderen könne sich ja ein Asus Ultrabook kaufen, das kostet genauso viel und hat nur 4GB RAM...
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Alt 23.11.2012, 17:04   # 3
L.Gerlach
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Zitat:
Zitat von GeorgFischer Beitrag anzeigen
... dann wäre es kein Convertible Gerät mehr ...
Wieso denn? Wenn es so wäre wie jetzt, nur mit dem Zusatz, dass man den Tablet-Bereich auf Wunsch auch komplett herausnehmen kann, wäre das doch ein Vorteil. Oder nicht? Und wer das absolut nicht möchte, der dreht halt am Bildschirm ... Das wäre dann auch der Unterschied zum Transformer Pad, das diese Drehfunktion nicht bietet.
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Alt 23.11.2012, 19:10   # 4
Diggsagg
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Zitat:
Zitat von GeorgFischer Beitrag anzeigen
Sorry, das ist absoluter Blödsinn. Wenn sich das Display aus dem Rahmen lösen lassen würde, dann wäre es kein Convertible Gerät mehr.
Warum? Natürlich wäre es trotzdem noch noch ein "Convertible", wenn man den Tablet-Teil zusätzlich herauslösen könnte. Aber generell würde mich mal die genaue Definition eines Convertible interessieren...

Zitat:
Auch Blödsinn. Der Preis ist überhaupt kein Nachteil sondern extrem reell gehalten, für die Kohle wird ordentliches geboten. Das ist ein absolut vollwertiges Notebook mit hoher Arbeitsleistung. Solche Convertible Geräte beginnen bisher da wo Dell mit den Preisen aufhört!!!
Es geht hier aber wohl nicht um das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern um den Kosten-Nutzen-Faktor für den "Standard-User". Denn der wird hier auf netzwelt in der Regel angesprochen. Deswegen denke ich schon, dass der Großteil der User hier den Preis als "Nachteil" ansieht.
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Alt 13.05.2013, 16:31   # 5
PSOne
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en.community.dell.com/dell-groups/new-to-community/f/3511/p/19478987/20242194.aspx Geht wohl doch mit nem Stift
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Alt 28.10.2013, 10:46   # 6
florkarl
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Dieser Test ist überholt. Das XPS12 wird mittlerweile mit der Haswell CPU ausgeliefert. Daher weniger Stromverbrauch und schneller unterwegs
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Alt 25.07.2014, 12:42 # --
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Alt 25.07.2014, 12:42 # --
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