Alt 02.05.2012, 09:57   # 1
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Neue Details zur Street View-Datenpanne: Ein nun nahezu unzensiert veröffentlichter Bericht legt nahe, dass nicht nur ein Entwickler, sondern mehrere Personen bei Google von der Speicherung von Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzen wussten.


Diskussion zu: Datenpanne bei Google Street View: Ermittler glauben nicht an Einzeltäter
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Alt 02.05.2012, 09:57 # --
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Alt 02.05.2012, 10:20   # 2
TimeShift
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seltsam, wenn ich das hier so lese. Die Überschrift sagt nämlich das GENAUE GEGENTEIL dessen aus, was die FCC geschrieben hat.

Statt den "Bericht" herum zu schicken, sandte der Entwickler, der sich bei XING selbst als "Hacker" tituliert und bereits durch ein WLAN-Scan-Tool für Windows-PCs Reden von sich gemacht hat (anderen Quellen ist die Person übrigens namentlich bekannt!), ein Merkblatt an die Kollegen. Allerdings und auch das geht aus dem Bericht hervor, war es fraglich, ob überhaupt jemand den Bericht gelesen hat.

Ich frage mich, warum der Bericht hier wieder so herum gedreht wird, dass aus der Tat eines Einzelnen, der zu leichtfertig mit dem Datenschutz umgegangen ist, direkt wieder eine Hexenjagd wird.
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Alt 02.05.2012, 11:31   # 3
Annika D.
Redakteur
 
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@TimeShift:

Vielen Dank für Deinen Beitrag. Der Bericht gibt die Auslegung der FCC und Los Angeles Times wieder und enthält Googles Stellungnahme zum Thema. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass das Unternehmen nicht illegal handelte und die Daten nicht weiterverarbeitete.

Viele Grüße aus der Redaktion.
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Alt 23.05.2013, 15:17 # --
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Alt 23.05.2013, 15:17 # --
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