| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 23.361
| Darf Musik aus Streaming-Diensten mitgeschnitten werden? Ist das Facebook-Login bei der Anmeldung zulässig? Der Deutschland-Start von Spotify wirft einige juristische Fragen auf. Netzwelt fragte Rechtsanwalt Christian Solmecke nach seiner Einschätzung. Diskussion zu: Spotify: Darf man den Musik-Stream mitschneiden? |
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| netzwelt.de | |
| | # 3 |
| Gastposter | Spotify macht also seine eigenen Gesetze. Aha. Wem das nicht passt kann zu den zahlreichen Alternativen greifen: [Mod-Edit:]www.netzwelt.de/news/90481-musikstreaming-kostenpflichtige-angebote-ueberblick.html |
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| | # 5 |
| Liest und Schreibt Registriert seit: 22.03.2011 Ort: In der Kiste mit den W-LAN-Kabeln.
Beiträge: 2.340
| Im Grunde nur, indem man hinter dir steht und dir beim Klick auf den "Mitschneiden"-Button zusieht. Technisch wäre es (meiner Meinung nach) nur dann möglich, die erstellte Datei als von Spotify zu identifizieren, wenn Spotify die Datei mit einem akustischen Hinweis hinterlegt.
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| | # 8 |
| Moderator Registriert seit: 31.10.2002 Ort: Oldenburg
Beiträge: 5.577
| @Zumzi, das ist genau worum es in dem Artikel geht, und der ist da „klar“: „Ja, aber...“. Zu einem anderen Schluss kann leider auch Audials nicht kommen. Es ist legal (bzgl. Privatkopie, Nicht-Umghehung von Kopierschutz), aber Du begehst Vertragsbruch gegenüber den AGB von Spotify. Wenn die Dich erwischen könnten sie den Vertrag kündigen. (Ob ich mir den ebenfalls im Artikel erwähnten Schadensersatz vorstellen könnte, ich bin kein Anwalt, aber das würde mich wundern.) Ob Du erwischt werden könntest, ob das überhaupt interessant ist für einen solchen Service-Anbieter, sich ein solches Minenfeld schlechter Publicity aufzumachen, das glaube ich kaum... Grüße, Thorsten
__________________ Wieder da: FreewareGuide.de ...bin letztens durch die Aufnahmeprüfung zur Hellseherschule gekracht! ![]() |
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| | # 10 |
| Liest und Schreibt Registriert seit: 22.03.2011 Ort: In der Kiste mit den W-LAN-Kabeln.
Beiträge: 2.340
| Ich glaube der technische Aufwand ist einfach zu groß. Je nach Ripping werden ja nur bestimmte Daten überhaupt auf der Festplatte gespeichert. Schneide ich beispielsweise einfach das mit, was über meine Soundkarte ausgespielt wird, dann eben nur die Audio-Daten. Das wiederum bedeutet ich müsste als Streaming-Anbieter die Audio-Spur irgendwie beeinflussen und mit Zusatz-Informationen hinterlegen um hinterher beweisen zu können, dass der Mitschnitt aus meinem Material zustande gekommen ist. Oder indem ich - Freewareguide hat's ja schon angesprochen - beispielsweise den PC nach Software scanne. Dann würde vielleicht Spotify nur dann laufen, wenn auf dem PC eine Reihe von anderen Softwares nicht auf dem Computer installiert wäre. Technisch sicher machbar. Aber auf der anderen Seite sind natürlich die Hersteller der Mitschneide-Tools auch nicht dumm - der Aufwand wäre wahrscheinlich enorm. Hinzu kommt eventuelle Konkurrenz. Wenn der Nutzer beispielsweise feststellt, dass er bei Spotify immerzu gegängelt wird, geht er halt zu Simfy oder auch Last.fm und nutzt seine Mitschneide-Software da ... bleibt natürlich die Frage ob man solche Nutzer als Streaming-Anbieter unbedingt haben will. Andererseits sind sie ein Teil der X-Millionen zählenden Nutzergruppe - ein schlagendes Marketing-Argument
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