Alt 15.02.2012, 14:01   # 1
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Kurz nach dem Tod von Whitney Houston erhöhten sich im britischen iTunes die Preise zweier Alben. Jetzt äußert sich ihr Plattenlabel Sony zu dem Vorfall.


Diskussion zu: Nach Tod von Whitney Houston: Sony treibt Album-Preis "versehentlich" in die Höhe
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Alt 15.02.2012, 14:01 # --
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Alt 15.02.2012, 14:20   # 2
Rammi
 
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Ja ja das lieb Versehen
Da gibt es doch soo viele Beispiele.
Man kann versehendlich schwanger werden...ups wollt ich gar nicht,war ein Versehen
Man kann aus Versehen einen Unfall bauen...ups ich bin nicht zu schnell gefahren,war ein Versehen
usw.

Das die Preise für Alben oder sonstige medialen Artikel bei Tod eines Künstlers in die Höhe steigen oder anderweitig Profit daraus geschlagen wird,haben wir ja auch bei dem Tod von Michael Jackson gemerkt.
Leider ist die Welt so und wir werden sie leider auch nicht ändern,denn...Geld regiert nun mal die Welt.
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Ich leide nicht an Realitätsverlust - Ich genieße ihn!!!!


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Alt 16.02.2012, 10:21   # 3
GabMay
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Der Preis bestimmt sich nach (Angebot und) Nachfrage. Was ist denn bitte daran verwerflich? ES ist auch etwas anderes, z.B. einen Film mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen postum zu veröffentlichen, von denen jedenfalls fraglich ist, ob der Künstler sie so hätte zeigen wollen. Sicher hätte Whitney Houston aber gewollt, dass sich der Preis für ihre Musik nach Angebot und Nachfrage bestimmt. Die Aufregung über Preissteigerungen ist also überhaupt nicht ethisch, sondern bloß ideologisch motiviert und beruht auf verworrenem Denken.
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Alt 16.02.2012, 10:57   # 4
Michael Knott
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Zitat von GabMay Beitrag anzeigen
Der Preis bestimmt sich nach (Angebot und) Nachfrage. Was ist denn bitte daran verwerflich? ES ist auch etwas anderes, z.B. einen Film mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen postum zu veröffentlichen, von denen jedenfalls fraglich ist, ob der Künstler sie so hätte zeigen wollen. Sicher hätte Whitney Houston aber gewollt, dass sich der Preis für ihre Musik nach Angebot und Nachfrage bestimmt. Die Aufregung über Preissteigerungen ist also überhaupt nicht ethisch, sondern bloß ideologisch motiviert und beruht auf verworrenem Denken.
Bis auf die Tatsache, dass bei digitalen Gütern nicht wirklich eine Verknappung, die im Offline-Marktgefüge berechtigterweise zu Preisanstiegen führt, vorhanden sind.

"Hey, schau mal im Lager ob wir noch ein paar Houston-MP3s parat haben" "Sind nur noch wenige da, lass uns schnell den Preis hoch schrauben" ???
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Alt 23.07.2014, 14:10 # --
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