Alt 12.02.2012, 10:12   # 1
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Windows 8 soll modernen Computern nicht nur mehr Leistung entlocken, sondern gleichzeitig auch den Akku schonen. Möglich wird das durch ein neues Energiekonzept, das eindeutige Regeln für jede App festlegt.


Diskussion zu: Microsoft: Mehr Akkulaufzeit und Hintergrund-Apps in Windows 8
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Alt 12.02.2012, 13:55   # 2
Elv
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Zurück zu Windows 2. Dort blieb auch die Uhr stehen, wenn man ein Explorer Fenster im Vordergrund hatte. CD brennen im Hintergrund ausgeschlossen? Keine Datenkonvertierungen mehr, während man einen Text schreibt? Kein Mail-Überprüfung mehr, wenn man im Internet surft? Das beschriebene ist eine Abkehr vom Multitasking. Beim iOS war das Geschrei groß, dass das Multitasking eingeschränkt abläuft, aber bei Microsoft ist es plötzlich eine besonders tolle Errungenschaft! Na ja, richtig gut hat es bei Windows eigentlich eh nie Funktioniert, das der Zugriff auf die Bildschirm-Resource andere Programme eh immer etwas ausgebremmst hat. Wenn es den Tabletts geschuldet ist, so ist es doch ein Debakel, wenn es für den Desktop so kommen sollte. Die Desktop Rechner haben viel mehr Resourcen, als eine Vordergrund-Applikation nutzen kann.
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Alt 12.02.2012, 13:57   # 3
Alex70
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Das kommende Betriebssystem Windows 8 soll derart effizient mit den Energieressourcen umgehen, dass der Akku viel länger mit einer Ladung durchhält, als es mit Windows 7 der Fall wäre.

Mit ARM hälts länger
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Alt 12.02.2012, 13:59   # 4
Elv
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"Microsoft hat für diesen Fall festgelegt, dass der Zustand einer angehaltenen Anwendung auf der Festplatte gesichert wird, damit die anderen (aktiven) Programme mehr Speicher nutzen können."

Unter UNIX heisst dieser Mechanismus seit den 80er Jahren "swaping" ... Microsoft holt gewaltig auf!
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Alt 12.02.2012, 14:01   # 5
Elv
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"Ob diese in Form eines Info-Fensters, einer geänderten Kachel oder gar nicht passiert, hängt davon ab, welche Einstellungen die Nutzer für eine App definiert haben."

Viel zu kompliziert, dass sich der Durchschnittanwender um die Einstellungen der Apps kümmern muss. Wieder die Microsoft-Philosophie: "Mach es komplizierter als notwendig"
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