Alt 10.02.2012, 11:24   # 1
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Solarforschung: Forscher der Stanford University haben ein Verfahren entwickelt, das künftig fotovoltaische Kleidung möglich machen könnte.


Diskussion zu: Energie: Forscher entwickeln flexible Solarzellen
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Alt 10.02.2012, 11:24 # --
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Alt 10.02.2012, 16:06   # 2
tourette
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Der Preis sinkt wenn überhaupt bei der Herstellung. Wenn die Ware erst mal im Handel ist, werden wir Endanwender mal wieder das X-Fache für löhnen. Und es wird wie immer behauptet, dass man mit den Übertrieben hohen Preisen die Entwicklungskosten decken müsste. Dabei wurden die Entwicklungskosten schon mit der vorherigen Generation gedeckt. Egal was es bringt, es kommt bei mir jedenfalls mal wieder nicht an. Und die Verschwörungen mit den Öl-Konzernen werden wieder dafür sorgen, dass Öl und Gas teurer wird, weil die Nachfrage fällt. Eine künsltiche Verknappung wird letzenendes auch irgendwann unsere moderneren Fotovoltaischen Anlagen verteuern. Irgendwann geht uns ja noch das Silizium aus .
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Alt 10.02.2012, 22:37   # 3
ICEBEAR
 
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Aber die Photovoltaik landet ja nicht direkt nach der Produktion beim Verbraucher.

Für eine PV-Anlage benötigt der Endverbraucher: PV-Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Elektromatrial, Elektroanschluss, Montagearbeiten und Dienstleistungen in Form von Verkauf und Logistik. Da kommt auf die Herstellungskosten einiges drauf. Außerdem wollen die zwischen,- Kunden und Hersteller,- geschalteten Instanzen ja Auch Umsatz erzielen. Alles andere wäre nicht wertschöpfend.
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Alt 10.02.2012, 23:17   # 4
tourette
Gastposter
 
mir geht es nur um den Preis für die Panels, an die Montage und alles drum und dran habe ich mich schon einmal selber gewagt, ohne Probleme und das weniger Kostenintensiv als vom angeblichen Profi. Die Panels interessieren mich und genau diese sind überteuert, das ist mein Problem. Und mit Jeder neuen Technologie, welche die Effizienz steigert und die Produktionskosten für die Panels senkt, werden die Panels gegen ende Verteuert. Die Gewinnmarge steigt und steigt und wir haben nichts davon.
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Alt 11.02.2012, 00:14   # 5
ICEBEAR
 
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Aber schau doch mal wie viele (deutsche) PV-Hersteller dieses Jahr eingebrochen sind/Insolvenz anmelden mussten. Hätten sie ihre, deiner Meinung nach, überteuerten Produkte abgesetzt,- wäre das doch gar nicht passiert.

Die Unternehmen werden schon wissen, ab welchem Verkaufspreis die Prod. Sinn macht. Die fernöstlichen Herstellen passen Ihre Preise viel schneller an, wie deutsche Hersteller. Folglich haben die noch gut Fixkosteneinsparungspotential ( oder geben sich mit weniger Gewinn zufrieden ). Die Deutsche Industrie, kann sich (trotz Strompreis-Umlage) nicht so schnell an eine Absenkung der Vergütung anpassen, sonst würden Sie genau das tun und nicht Insolvenz anmelden und Arbeiter entlassen. Wenn der Deckungsbeitrag zu gering wird (oder Fixkosten zu hoch werden), die Arbeiter nicht mehr bezahlt werden können, dann ist die Prod. nicht mehr wirtschaftlich. Man sollte sich mal in die Lage der Unternehmer versetzen.

Schlussfolgerung: Wenn also die Produkte überteuert sein würden, würde es folglich den Produktions-Unternehmen sehr gut gehen. Das ist aber nicht der Fall, aufgrund der anfallenden Fixkosten, können dt. Prod. Unternehmen ihre Preise nicht in der Geschwindigkeit anpassen, wie fernöstl. Prod. Unternehmer. Wieviel die Broker draufschlagen will ich natürlich nicht wissen
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Alt 19.05.2013, 23:22 # --
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