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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 23.407
| Das BKA betont in einer neuen internen Studie noch einmal die Wichtigkeit der Vorratsdatenspeicherung. Vor allem Kinderpornographie und Computerbetrug sei ohne entsprechende Regelung nur schwer beizukommen. Diskussion zu: BKA-Studie: Ermittler scheitern an IP-Adressen-Zuordnung |
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| | # 6 |
| Liest und Schreibt Registriert seit: 22.03.2011 Ort: In der Kiste mit den W-LAN-Kabeln.
Beiträge: 2.340
| Diese Prozentzahl bezieht sich auf Fälle in denen die Ermittler den Fall nicht lösen konnten, weil sie nicht auf die Daten zugreifen konnten, auf die sie gerne zugegriffen hätten. Oder anders formuliert: Die Ermittler haben bei verschiedenen Internet-Anbietern nach Datensätzen zu potentiellen Kriminellen gefragt, aber diverse Absagen erhalten (die genannten 97,9%). Aus diesen Absagen resultiert wiederum eine Anzahl an unaufgelösten Fällen, bei denen die Ermittler der Ansicht sind, dass diese fehlenden Daten der Grund dafür sind, dass sie nicht aufgeklärt werden konnten (die genannten 82,73%). Was aber richtig ist, ist das diese Daten keinerlei Aufschluss darüber geben, wie oft die Ermittler erforderliche Daten zum Lösen ihres Falles erhalten haben.
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