| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.940
| Der Webunternehmer Alex Ganett glaubt das Preise künftig individueller werden. Basierend auf "Gefällt mir"-Klicks könnte der Wert eines Produkts bald von Nutzer zu Nutzer variieren. Diskussion zu: Neues Geschäftsmodell: Facebook-Likes könnten Preise in die Höhe treiben |
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| | # 2 |
| Captain des Konsolengrill Registriert seit: 06.06.2008 Ort: Wolfsburg
Beiträge: 1.624
| Das wäre ein starkes Stück, wenn Produkte teurer werden, je mehr Leute auf den Like-Button klicken... Frei nach dem Motto, je beliebter das Produkt, desto höher die Nachfrage, desto teurer können wir es machen und um so mehr verdienen wir... Langsam glaub ich echt, dass die Vögel da oben nicht mehr alle Latten am Zaun haben... -.-
__________________ MfG Cetheus Zum Zeitpunkt des Postens war ich all meiner 5 Sinne (Stumpfsinn, Schwachsinn, Wahnsinn, Irrsinn und Unsinn) mächtig. | ![]() Meine Spiele und sonstige Medien | Meine Reiseziele | Mein Blog |
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| | # 4 |
| Registriert seit: 21.01.2010
Beiträge: 1
| Ich glaube nicht, dass sich das durchsetzen kann. Möglicherweise würden User nur noch über Fake-Accounts Wertungen abgeben oder überhaupt keine Likes mehr. Oder man lässt sich wichtige Sachen einfach von Leuten kaufen, die es billiger bekommen. Außerdem gibt es um Produkte immer einen Preiskampf der Anbieter, d.h. eine natürliche Bestrebung den Konkurrenten um ein paar Cent zu unterbieten. Braucht also nur eine Handvoll Profitgier, um das System auszuhebeln. |
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| | # 5 |
| Registriert seit: 13.02.2010
Beiträge: 958
| Durch dieses Verfahren ist die Preistransparenz für den Verbraucher nicht mehr gegeben bzw. wird stark verschleiert, was zu unlauterem Wettbewerb führt oder zumindest so ausgelegt wird. Dieser ist einklagbar durch den Verbraucher. Die Preisgestaltung durch den "Like"-Button kommt einer Auktion gleich, die nicht öffentlich kontrolliert wird (jedenfalls sieht es derzeit danach aus). Der Verkäufer kann also schalten und walten wie er will, um die Preise hoch zu schrauben. Dabei besteht ebenfalls der Verdacht, daß der Verkäufer durch irgendwelche seiner Helfer die Preise hoch treibt. Das wird in der Summe ein spannendes Thema für Verbraucherzentralen und sonstige Rechtsberater (Anwälte) werden. Auf lange Zeit wird sich das Geschäftsmodell auch deshalb nicht durchsetzen, weil sich ein Verbraucher Preistransparenz und faires Verhalten des Verkäufers wünscht. Der Käufer will ein möglichst langes Vertrauen zum Verkäufer. Schlußendlich werden Verbraucher von solchen dubiosen Internetdiensten Abstand nehmen und bei Händlern kaufen, die ganz klassisch Geld gegen Ware anbieten - und dazu braucht man noch nicht einmal einen Internetzugang
__________________ Man kann so alt sein wie eine Kuh und lernt trotzdem noch dazu. |
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