Alt 17.01.2012, 10:04   # 1
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Protest gegen Gerry Weber: Die Modemarke verwendet RFID-Chips in ihrer Kleidung, die auf mehrere Meter Entfernung ausgelesen werden können und so Kunden identifizieren.


Diskussion zu: RFID-Chips in Kleidung: Protestaktion gegen Gerry Weber
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Alt 17.01.2012, 13:24   # 2
sarazena
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Zitat:
Zitat von News Flash Beitrag anzeigen
.....die auf mehrere Meter Entfernung ausgelesen werden können und so Kunden identifizieren.
Das ist so natürlich blanker Unsinn. Auf dem RFID-Chip steht lediglich eine Nummer, die das gekaufte Kleidungsstück eindeutig identifiziert.

Natürlich kann man Böses damit tun - keine Frage! Wenn man z. B. an der Kasse dinen Perso ausliest und dann die Daten verknüpft. Oder über die Verknüpfung mit den Bankdaten. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg und bis dahin haben wir bestimmt gelernt, wie man so einen Chip unschädlich macht
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Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen um zu weinen!

2304 angela danke.......3maus1
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Alt 17.01.2012, 21:12   # 3
Spuel
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'Blanker Unsinn' ist das, denke ich, nicht. Schon bei wenigen Kleidungsstücken ergibt sich glaube ich eine verwertbare Signatur, die in einem größerem Umkreis einzig ist.
Sollten zukünftig noch weitere (Mode)Einzelhändler auf die Idee kommen, die Effizienz im Lagerbereich zu steigern -und das werden sie-, wird man wohl in Zukunft zur Positionsbestimmung einzelner Menschen wenigstens innerhalb einer Stadt nicht mehr das Handysignal auswerten müssen.
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Alt 17.01.2012, 22:31   # 4
Unregistriert123
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Es ist überhaupt kein weiter Weg. Sobald du mit Karte zahlst bist du dann als Kunde eindeutig zu identifizieren.
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Alt 17.01.2012, 23:21   # 5
King W.
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Zitat:
Zitat von sarazena Beitrag anzeigen
Aber bis dahin ist es ein weiter Weg und bis dahin haben wir bestimmt gelernt, wie man so einen Chip unschädlich macht
Der Chip läßt sich durch etwas Alufolie leicht außer Betrieb nehmen. Den Perso einfach darin einschlagen - und gut.

Es müßte Geldbörsen mit einer eingearbeiteten Metallfolie geben, dann wären die Schnüffler schnell kaltgestellt.
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


Nokia? Nein danke!
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Alt 18.01.2012, 07:55   # 6
Bananenhaupt
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Zitat:
Zitat von King W. Beitrag anzeigen
Es müßte Geldbörsen mit einer eingearbeiteten Metallfolie geben, dann wären die Schnüffler schnell kaltgestellt.
Gibt es meines Wissens nach. Ich habe soetwas zumindest schon auf amerikanischen Messen gesehen.

Viele Grüße
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Alt 19.01.2012, 11:00   # 7
Anymous
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Ich finde es eine echt kranke Richtung, bald hat jeder so scheiße unter der Haut und hörste nicht dann auf Wirtschaft und die Banken, WIRST DU offline geschaltet und wer glaubt das die immer zum positiven nutzen soll Augen auf machen, wie gehen die Menschen mit einander um!!! man sieht ja den Trend in USA wo Leute sich schon freiwilig unter Haut setzen lassen, ab den Zeitpunkt, wenn Zahlungsverkehr aus Sicherheit darüber läuft. Dann hat perfekten Sklaven den man jederzeit wie eine Maschine ausschalten kann
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Alt 08.02.2012, 09:51   # 8
Teilnehmer
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Viele die über RFID berichten verstehen überhaupt nicht um was es geht. Selbst wenn ich über einige Meter den Chip auslesen kann, was fange ich mit der Nummer an. Sie referenziert nicht auf persönliche Daten und ich muss mir dann auch noch die Referenzdatei besorgen um zu wissen das der Hennige sich eine Hose gekauft hat. Der Händler braucht RFID nicht um Kundendaten und Ware zu verbinden, das geht auch mit der GTIN (EAN). Also alle die diskutieren wollen, verschafft euch erst einen Überblick bevor ihr alles glaubt.
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Alt 08.02.2012, 10:08   # 9
L.Gerlach
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Zitat:
Zitat von Teilnehmer Beitrag anzeigen
... RFID ...
Aus diesem Grund haben wir ja auch die Pressesprecherin von Gerry Weber im Artikel zu Wort kommen lassen, um deren Sicht der Dinge formulieren zu können.

Aus eigener Sicht muss ich allerdings anmerken, dass hier grundsätzlich ein Bewegungsprofil einer Person erstellt werden könnte. Gesetzt dem Fall mehrere Anbieter bauen einen Sensor an der Eingangstür ein und ein Kunde - mit Chip in der Kleidung - spaziert von Geschäft zu Geschäft, so könnte man dessen Bewegungen durchaus nachvollziehen.

Weitere "Erfasser" an ausgesuchten Orten könnten dann bestimmen, ob sich die Kundschaft des Ladens auch in dem Bereich aufhält, ob das Schalten von Werbung dort grundsätzlich interessant ist oder ähnliches. Ist natürlich pure Hypothese (und vielleicht auch ein klein wenig Verfolgungswahn) aber immerhin wären die Informationen nicht gänzlich uninteressant.

Natürlich hast du aber damit Recht, dass diese Daten grundsätzlich keine persönlichen Informationen enthalten.
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Alt 27.05.2012, 08:51 # --
News Flash
 
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