| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.939
| Protest gegen Gerry Weber: Die Modemarke verwendet RFID-Chips in ihrer Kleidung, die auf mehrere Meter Entfernung ausgelesen werden können und so Kunden identifizieren. Diskussion zu: RFID-Chips in Kleidung: Protestaktion gegen Gerry Weber |
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| | # 3 |
| Gastposter | 'Blanker Unsinn' ist das, denke ich, nicht. Schon bei wenigen Kleidungsstücken ergibt sich glaube ich eine verwertbare Signatur, die in einem größerem Umkreis einzig ist. Sollten zukünftig noch weitere (Mode)Einzelhändler auf die Idee kommen, die Effizienz im Lagerbereich zu steigern -und das werden sie-, wird man wohl in Zukunft zur Positionsbestimmung einzelner Menschen wenigstens innerhalb einer Stadt nicht mehr das Handysignal auswerten müssen. |
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| | # 5 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.167
| Zitat:
Es müßte Geldbörsen mit einer eingearbeiteten Metallfolie geben, dann wären die Schnüffler schnell kaltgestellt.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 7 |
| Gastposter | Ich finde es eine echt kranke Richtung, bald hat jeder so scheiße unter der Haut und hörste nicht dann auf Wirtschaft und die Banken, WIRST DU offline geschaltet und wer glaubt das die immer zum positiven nutzen soll Augen auf machen, wie gehen die Menschen mit einander um!!! |
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| | # 8 |
| Gastposter | Viele die über RFID berichten verstehen überhaupt nicht um was es geht. Selbst wenn ich über einige Meter den Chip auslesen kann, was fange ich mit der Nummer an. Sie referenziert nicht auf persönliche Daten und ich muss mir dann auch noch die Referenzdatei besorgen um zu wissen das der Hennige sich eine Hose gekauft hat. Der Händler braucht RFID nicht um Kundendaten und Ware zu verbinden, das geht auch mit der GTIN (EAN). Also alle die diskutieren wollen, verschafft euch erst einen Überblick bevor ihr alles glaubt. |
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| | # 9 |
| Community Beauftragter Registriert seit: 22.03.2011 Ort: In der Kiste mit den W-LAN-Kabeln.
Beiträge: 1.089
| Aus diesem Grund haben wir ja auch die Pressesprecherin von Gerry Weber im Artikel zu Wort kommen lassen, um deren Sicht der Dinge formulieren zu können. Aus eigener Sicht muss ich allerdings anmerken, dass hier grundsätzlich ein Bewegungsprofil einer Person erstellt werden könnte. Gesetzt dem Fall mehrere Anbieter bauen einen Sensor an der Eingangstür ein und ein Kunde - mit Chip in der Kleidung - spaziert von Geschäft zu Geschäft, so könnte man dessen Bewegungen durchaus nachvollziehen. Weitere "Erfasser" an ausgesuchten Orten könnten dann bestimmen, ob sich die Kundschaft des Ladens auch in dem Bereich aufhält, ob das Schalten von Werbung dort grundsätzlich interessant ist oder ähnliches. Ist natürlich pure Hypothese (und vielleicht auch ein klein wenig Verfolgungswahn) aber immerhin wären die Informationen nicht gänzlich uninteressant. Natürlich hast du aber damit Recht, dass diese Daten grundsätzlich keine persönlichen Informationen enthalten.
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