Alt 08.01.2012, 10:51   # 1
Redakteur
 
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Beiträge: 19.938
Beim leidigen Thema Privatsphäre und Datenschutz im Web, habe ich meine Meinung schon öfter gewechselt. Das liegt daran, dass das Thema recht komplex ist. Jetzt diskutieren sie gerade wieder über die Vorratsdatenspeicherung, also die Speicherung personenbezogener Daten ohne konkreten Anlass.


Diskussion zu: Kommentar: Vorratsdatenspeicherung, die überschätzte Gefahr
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Alt 08.01.2012, 11:24   # 2
Boomel
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Sowohl die VDS als auch das kameragestützte INDECT sind nach den Erfahrungen mit der STASI eine Frechheit. Der Vergleich einer anlasslosen Erfassung aller Tätigkeiten unbescholtener Bürger mit einem "Sicherheitsgurt" entbehrt jeglicher Vernunft...
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Alt 08.01.2012, 11:29   # 3
Zamorra72
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Zu dem Vergleich mit dem Sicherheitsgurt, wenn man keine Strafe zahlen müsste, wenn man ohne erwischt wird würden warscheinlich viele ihn nicht anlegen.
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Alt 08.01.2012, 11:38   # 4
Levu
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Durch den Vergleich mit der Gauck-Behörde werden die aktuellen Sicherheitsbehörden mit der Stasi auf eine Stufe gehoben - ist das Ihre Absicht?
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Alt 08.01.2012, 12:22   # 5
ooo
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Ich kann nur hoffen, dass dieser "Kommentar" nur ein Trollversuch war. Praktisch die Stasi zu legitimieren geht zu weit.
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Alt 08.01.2012, 15:18   # 6
Unregistriert8112
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Was für ein schlechter Kommentar! Ja, es wundert mich auch, dass sich nur wenige über Videokameras beschweren, aber das macht die VDS noch nicht "besser" oder legitimer. Außerdem ist es die VDS u.U. durchaus schlimmer. Bei der Videoüberwachung könnte ich theorietisch noch mit Clownsmaske herumlaufen, gegen die VDS kann man sich überhaupt nicht wehren. Außerdem reicht die Information, wer mit wem wann kommuniziert hat, völlig aus, sehr genaue Profile zu erstellen, den Inhalt braucht man gar nicht.
Dass zufällig der CCC ein paar Staatstrojaner in die Finger bekommen hat, und dabei festgestellt hat, dass diese bewusst gegen das Urteil des BVerfG verstoßen, war ein Glücksfall. Was, wenn die staatlichen Stellen in Zukunft "dichter halten"? Wer kontrolliert dann den Schutz der Grundrechte, die vom Staat schon allzu oft ausgehölt und nur durch das BVerfG etwas gebremst wurden?
Wo bleibt die Unschuldsvermutung? Wer sich "verdächtig" benimmt, kann damit rechnen, von der Polizei kontrolliert zu werden. Aber warum muss JEDER Bürger unter Generalverdacht gestellt werden, weil es ein paar Verrückte gibt? Ein echter Terrorist lässt sich auch von der VDS nicht abschrecken, der kommuniziert dann eben mündlich oder per Post. Einzeltäter würden sowiso durch jedes Raster fallen. Nachdem wir uns alle schon an Videoüberwachung gewöhnt haben, könnte man doch gleich sämtliche Wohnräume per Video überwachen, aber die Auswertung natürlich nur bei "schwersten Verbechen" und "auf richterlichen Beschluss" hin erlauben. Anständige Bürger haben doch nichts zu verbergen, oder? Genau in diese Richtung gehen nämlich VDS und TKÜ bzw. Onlinedurchsuchung.
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Alt 08.01.2012, 17:11   # 7
Unregistriert1111111
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Das Video wird in den meisten fällen nach einem Monat überspielt. Die Vorratsdaten bleiben 6 Monate, sogar bis zu einem Jahr erhalten. Desweiteren können durch diese Vorratsdaten kaum jemand überwacht werden, der vor hat etwas illegales zu tun. Ich sag nur Proxy und Tunnel... Am Ende werden nur die ehrlichen Bürger erfasst.
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Alt 08.01.2012, 17:31   # 8
grunzer
Hausmeister im Virtuellen
 
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Beiträge: 2.952
Erst mal bin ich schon seit Jahren gegen Videoüberwachung, aber die Videoüberwachung ist mehr eine Art Stichprobe. Wenn ich die Vorratsdatenspeicherung aber anschaue ist das mehr mit einer Videoüberwachung mit Kamera an meinen Kopf getackert zu vergleichen.
__________________
Lieber eine unsichere Freiheit
als eine sichere Diktatur !
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Alt 08.01.2012, 21:14   # 9
Olli91
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@ooo Will ich auch hoffen. Miserable Argumentationslinie, wie für Bildleser. Die bereits stattfindende Überwachung, die SEHR WOHL vielen Leuten sehr auf den Sack geht, ist ja überhaupt kein Grund eine zukünftig enorm ausgeweitete Überwachung zu relativieren. Was den zukünftigen Einsatz von Gesichtserkennung etc. angeht - auch dort muss gekämpft werden, damit sowas nicht legal wird. Es muss eindeutige Grenzen geben, was sich unsere Überwachungsorgane die Techniken tagtäglich nutzen, von denen die Stasi geträumt hätte, dürfen und was nicht. Und je weniger sie dürfen, desto besser - das hat uns bereits die Vergangenheit mehrfach gelehrt. Und man glaube es kaum, aber sehr viele Menschen schätzen die Anarchie im Netz, weil sie vor allem eines zeigt: Im großen und ganzen funktioniert ein Menschenhaufen wunderbar ohne organisierenden Staat. Und es gibt niemanden, der mehr Angst vor dieser Anarchie hat, als die, die seit Ewigkeiten die Hebel in der Hand haben - sie haben enorm Angst, dass das Netz noch weiter aus der Bahn läuft und sie bald nichts mehr gegen Angriffe auf's Reale machen können. Es geht darum diese wunderbare Freiheit im Netz zu erhalten - und dafür wird ein langer, anstrengender Kampf zu kämpfen sein.
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Alt 08.01.2012, 21:53   # 10
Hora
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Vorratsdatenspeicherung und Videoüberwachung haben einen sehr großen Nachteil: Sie helfen, wenn überhaupt, nur bei der Aufklärung einer Straftat. Z.B. Videoüberwachung: Was den Opfern von Schlägern auf einem Bahnsteig oder einem Zug helfen würde, ist ein Polizist oder Schaffner _vor_Ort_, der helfend eingreift, bevor das Opfer (halb) tot geschlagen wird. Leider ist es immer öfter so, dass Personal gestrichen und dafür eine Kamera aufgehängt wird, weil das vermeintlich billiger ist. Wenn man da mal eine "Total-Cost-of-Ownership"-Betrachtung (incl. aller gesellschaftlichen Kosten) machen würde, würde das ganz anders aussehen.

Die Vorratsdatenspeicherung greift im Übrigen auch ins reale Leben ein. Was viele übersehen, ist, dass z.B. auch erfasst wird, in welche Funkzellen ein Handy eingebucht war. Dadurch lässt sich, ins besondere in Städten, ein recht gutes Bewegungsprofil bilden. Wenn dann, wie kürzlich in Dresden geschehen einfach alle in einem bestimmten Bereich anwesend sind, "verdächtigt" werden, dann ist die Grenze überschritten.

Ich glaube auch nicht an eine strenge Zweckbindung der gesammelten Daten, nur für schwere Verbrechen. Das wurde auch schon bei der LKW-Maut versprochen und dann sofort die Daten auch für Fahndungszwecke nutzen zu wollen. Nur nicht erfasste Daten sind gute Daten!

Dass sich niemand um die Videoüberwachung kümmert stimmt so auch nicht. Die Piratenpartei versucht z.B. schon seit langem über INDECT aufzuklären. Leider kümmert sich die Presse lieber um den Bundespräsidenten als um eine zukünftige Bedrohung und Vollüberwachung der Bevölkerung.
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Alt 09.01.2012, 00:50   # 11
Harry Haller
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Was für ein prächtiges Demokratieverständnis..

Das Tschechische Verfassungsgericht stufte die Vorratsdatenspeicherung übrigens soeben als Menschenrechtsverletzung ein!

Die NATO sollte schnell eine Eingreiftruppe zusammenstellen, um unser aller Menschenrechte mit einer Flugverbotszone vor geistigen Tieffliegern zu schützen.
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Alt 09.01.2012, 08:10   # 12
L.Gerlach
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Zitat:
Zitat von Levu Beitrag anzeigen
... Vergleich ... Gauck-Behörde … Stasi ...
Ich kann nicht für Mehmet sprechen, mir aber vorstellen, dass er den Begriff gewählt hat um einen Vergleich zu haben. Bspw. von einer "Überwachungsbehörde für die Überwachungsbehörde" zu sprechen wäre vielleicht zu abstrakt gewesen.

Aber genau dieser harte Vergleich macht in meinen Augen die Vielseitigkeit und das Problem des Themas deutlich: Es ist wahnsinnig komplex und betrifft viele Bereiche, die von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich stark in ihrer Bedeutung gewichtet werden.

Die "Mir Doch egal, hab schließlich nichts zu verbergen"-Meinung ist genauso verbreitet wie die "Ich hab gar keine Ahnung, mir ist alles egal - bis es mich direkt betrifft"-Ansicht. So gesehen hilft ein kontroverser Kommentar auch dabei das Thema aktuell zu halten.

Zitat:
Zitat von Zamorra72 Beitrag anzeigen
Zu dem Vergleich mit dem Sicherheitsgurt, wenn man keine Strafe zahlen müsste, wenn man ohne erwischt wird würden wahrscheinlich viele ihn nicht anlegen.
Das ist allerdings ein fieses Argument dafür, dass der mündige Bürger vor sich selbst geschützt werden muss, da er offensichtlich nicht in der Lage ist vernünftige Entscheidungen zu treffen. Der Gurt wird ja letztlich nicht getragen, obwohl man gut fahren kann - sondern weil nicht abschätzbar ist, ob das auch für die anderen Verkehrsteilnehmer gilt.
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Alt 09.01.2012, 09:47   # 13
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Es war nicht die Absicht des Kommentars, ein Plädoyer für die Vorratsdatenspeicherung zu geben. Ich bin nur erstens der Meinung, dass, wie im Artikel beschrieben, dass das Thema Videoüberwachung in der öffentlichen Meinung im Vergleich zur Vorratsdatenspeicherung zu wenig diskutiert wird.
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Alt 09.01.2012, 10:18   # 14
FreewareGuide
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Zitat:
Zitat von Autor Beitrag anzeigen
Es war nicht die Absicht des Kommentars, ein Plädoyer für die Vorratsdatenspeicherung zu geben. Ich bin nur erstens der Meinung, dass, wie im Artikel beschrieben, dass das Thema Videoüberwachung in der öffentlichen Meinung im Vergleich zur Vorratsdatenspeicherung zu wenig diskutiert wird.
Na, das ist dann ja mal mächtig missglückt...
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Alt 09.01.2012, 10:44   # 15
Avatar123
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Tut mir leid, aber große Teile des Artikels sind schlichtweg nicht haltbar.

„Wer im Internet surft, hinterlässt zwar Spuren, aus denen sich ein Profil generieren lässt, doch das gilt eben nur online. Was derjenige im "wirklichen Leben macht", bleibt der Überwachung verborgen.“

Das ist schlichtweg falsch. Während eine Überwachungskamera in der Regel keine direkt auswertbaren Profildaten liefert (Videoband) lassen sich aus gespeicherten Verbindungsdaten (Internet, E-Mail, Telefon) nahezu alle Bereiche des realen (!) Privatlebens nachverfolgen und ausspionieren:
Welche Webseiten und Diskussionsforen hat ein bestimmter user besucht? Um welche Inhalte geht es auf diesen Webseiten? Daraus ableitbar: Welche politischen Gesinnungen, sexuelle Neigungen, persönlichen Probleme oder Krankheiten hat der user (AIDS Forum, Krebsberatung, Inkasso- oder Scheidungsberatung)? Wem hat der user mails geschickt? Wie sehen die Profile der user aus, mit denen Kommuniziert wurde? Auf welchen Webshops hat der user eingekauft und was gibt es da zu kaufen? Wo hat sich der user überall aufgehalten (Standort des Web Browsers, Handy) usw.

Je nachdem, wieviel Aufwand man in die Auswertung der Daten steckt, kann man nahezu jede (!!!) Detailinfo zu einem bestimmten user rekonstruieren, also auch Informationen aus dem Kernbereich der Privatsphäre, die normalerweise einem besonderen Schutz unterliegen (Briefgeheimnis).

All diese Informationen verdachtsunabhängig und flächendeckend zu speichern ist IMHO schlichtweg verfassungswidrig und so klar sollte man das auch sagen. Dass auch an anderer Stelle zunehmend überwacht wird (Videokameras), macht das Ganze zudem nicht weniger schlimm.
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Alt 09.01.2012, 16:10   # 16
Dohn Joe
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"Nun ja, der Grund ist ziemlich klar. Es gab einfach in den letzten Jahren zu viele Verbrecher, die per Videoüberwachung gefasst wurden, zu viele U-Bahn-Schläger, deren Untaten per Video bewiesen werden konnten."
Das bezweifelt sicher niemand. Trotzdem ist der komplette Teil über Überwachungskameras ziemlicher Nonsens. Überwachungskameras sind regional begrenzt. Und in diesen Regionen wehren sich die Leute sehr wohl und sehr oft gegen diese oftmals ungesetzliche Art der verdachtslosen Überwachung. Dass man von so "kleinen" Prozessen nur etwas mitbekommt, wenn man etwas genauer recherchiert, war wohl hier das Problem des Autors.
In Diskrepanz dazu steht eine deutschlandweite Überwachung, gegen die sich dann anstatt vieler kleiner Interessengruppen eine große stemmt. Das fällt mehr auf, deswegen "wettern viele" gegen die "vergleichsmäßig harmlose Vorratsdatenspeicherung".

Nebenfrage: Wie ist die rechtliche Grundlage bei Videoüberwachung? Wie lange dürfen diese Aufnahmen gespeichert werden?
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Alt 09.01.2012, 22:59   # 17
Gast55
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Wenn ich die hier genannte Argumentationslinie richtig deute, sieht das ganze so aus: "Es gibt viel schlimmeres das nicht in Ordnung aber erlaubt ist, also ist Maßnahme x gar nicht so schlimm und sollte endlich auch erlaubt werden."

Dieser sehr naiven Betrachtung der Dinge kann ich nicht zustimmen. Eine zentrale Behörde, die die Überwacher überwacht. Ja klar. Das funktioniert bestimmt !!!1 Bei der VDS braucht man die aber zum Glück nicht, weil alle überwacht werden. Australien und Kanada kommen ganz hervorragend ohne VDS und mit Quick-Freeze aus. Die Welt ist dort meines Wissens noch nicht untergegangen. In europäischen Staaten häufen sich zugleich Missbrauchsfälle von Vorratsdaten. Nähere Infos bekommt man bei der European Digital Rights initiative (EDRi) unter dem Stichwort data retention bekommen.

Bitte lesen. Nicht nur in Weißrussland werden Vorratsdaten missbraucht um regierungskritische Journalisten mundtot zu machen. Auch in den Niederlanden, Polen, Frankreich und anderen EU-Ländern leidet die Pressefreiheit unter Vorratsdatenspeicherung. Zahlreiche Verfassungsgerichte haben nationale Umsetzungen gekippt. Ich fasse es nicht, dass dieser Kommentar bei netzwelt erscheint. Ich bin wirklich enttäuscht.
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Alt 27.05.2012, 01:29 # --
News Flash
 
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