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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.938
| Für 1,3 Millionen Euro hat die Stadt Dortmund einst ihre 290 Wahlcomputer erworben. Durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht von 2009 mussten die Geräte nun jedoch endgültig verschrottet werden. Diskussion zu: 1,3 Millionen Euro für den Müll: Dortmund verschrottet Wahlcomputer |
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| | # 3 |
| Community Beauftragter Registriert seit: 22.03.2011 Ort: In der Kiste mit den W-LAN-Kabeln.
Beiträge: 1.089
| Das kann natürlich niemand. Grundsätzlich greift hier die Bundes-Wahl-Ordnung wonach alle Erhebungen und Abstimmungen - unter anderem das Zusammenführen der Auszählung - nur dann geschehen kann, wenn eine bestimmte Anzahl an Personen anwesend ist. Dadurch soll dann zumindest gewährleistet sein, dass mehrere Augen Fehler vermeiden. Hinzu kommen verschiedene Schutzmechanismen. Wenn beispielsweise Wahlgänge mit einem Mal massiv von vorherigen Wahlgängen abweichen - oder "einfach so", Stichprobenartig - können die Stimmen anhand der abgegebenen Stimmzettel im Nachhinein erneut nachgezählt werden. |
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