Alt 05.12.2011, 16:13   # 1
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LCD statt E-Ink: Das Display des von TrekStor produzierten eBook Reader 3.0 unterscheidet sich von vielen anderen E-Book-Readern. Ob dies zum Vorteil oder Nachteil wird, zeigt der netzwelt-Test.


Diskussion zu: Mit LCD-Farbdisplay: Weltbild eBook Reader 3.0 im Test
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Alt 07.12.2011, 10:53   # 2
Michael Bickel
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"fürs Lesen eignet sich das LC-Display auf Dauer aber nicht."

ich weiß nicht, warum diese Meinung immer wieder als "Gesetz" vertreten wird. Ich habe u.a. auch einen TrekStor (wenn auch ein anderes Modell) und es macht mir, und wie einige andere Rückmeldungen, die ich habe, auch anderen keinerlei Probleme länger zu lesen, genauso wenig wie länger am PC zu arbeiten.

Tatsächlich - bei schlechten Licht - kann das Lesen auf eInk durchaus ermüdender sein.

Jeder empfindet das natürlich anders, trotzdem ist es eine rein subjektive Meinung. Zum Beispiel kann man auch das unruhige Geflacker vieler eInks als sehr störend empfinden.

Dies bedeutet nicht, dass LCD besser ist wie eInk, sondern nur, dass es eine rein subjektive Frage ist, durchaus auch abhängig von Tageszeit und auch Jahreszeit.

Was den TrekStor angeht: ein großer Vorteil ist: kein Registrierungszwang bei einem Shop, schnelle Bootzeit, Formatvielfalt - die lesen praktisch alles und dies sofort, schnelles Umblättern. Außerdem sind sie recht robust. Und die 270 gr - sind nicht so weit von dem, was auch andere wiegen (ok, Kindle ist leichter), aber man bricht sicher nicht zusammen beim Lesen. Notizfunktionen können nett sein, aber manche lesen auch einfach nur eBooks und wollen und brauchen diese Features nicht.

Viele Grüße
Michael Bickel
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Alt 07.12.2011, 15:31   # 3
L.Gerlach
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Zunächst vielen Dank für Ihre persönliche Einschätzung zum Trekstor-Reader. Die Aussage bezüglich der Lesbarkeit auf LC-Displays bezieht sich auf eigene Erfahrungen und Eindrücke aus der Bekanntschaft eines großen Teils der Redaktion: Die überwiegende Mehrheit hat mit dem Lesen langer Texte über einen LC-Bildschirm eher negative Erfahrungen gemacht. Die Augen wirken angestrengt.

Hauptgrund hierfür ist der direkte Lichteinfluss auf den Leser, da der Bildschirm von sich aus leuchtet. Im Gegenzug dazu leuchtet ein E-Ink-Display gar nicht. Dadurch wird das Lesen eher wie das Lesen auf einem Stück Papier wahrgenommen, wie ja auch im Test beschrieben. Wir stehen zu der Aussage, das lange Texte auf einem "Computer-Bildschirm" anstregender sind als auf einem "E-Ink-Display".

Natürlich laden wir jedoch unsere Leser, ganz im Sinne der netzwelt-Tradition, dazu ein sich auf Grundlage der gegebenen Informationen ein eigenes Bild vom Produkt zu machen. Oder mit anderen Worten: Wer auf einem LC-Bildschirm gut und lange lesen kann ohne Beschwerden zu bekommen, darf diesen Punkt gerne im eigenen Interesse gewichten.
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Alt 27.05.2012, 01:12 # --
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