Alt 29.11.2011, 14:26   # 1
Redakteur
 
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Gefährliche Kobalt-Förderung: Über die Hälfte des Metalls, das vor allem in Notebooks und anderen elektronischen Geräten zum Einsatz kommt, wird im Kongo gefördert. Dort kosten die schlechten Arbeitsbedingungen jedoch jährlich 100 Menschen das Leben.


Diskussion zu: Blutiger Kobalt: Gadget-Produktion kostet Menschenleben
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Alt 29.11.2011, 16:32   # 2
webjunkie
 
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Amen!!!

Wieder was worüber sich in Deutschland aufgeregt werden kann.
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Alt 29.11.2011, 20:40   # 3
zehni
Gastposter
 
Was will uns diese erste äußerst geistreiche Kommentar damit wohl sagen, dass es falsch ist über die Folgen unseres Lebenswandels zu berichten? Danke, auf solche Kommentare kann ich getrost verzichten.
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Alt 22.04.2012, 10:55   # 4
irmi
Gastposter
 
bei diesen Kommentaren ist zu erkennen, das es wieder mal Leute sind, die über gar nichts nach-zudenken bereit oder in der Lage sind.
Wir machen Milliarden Umsätze auf Kosten der Kinder die in solchen Minen arbeiten müssen und nicht selten dabei sterben. Wichtig scheint nur zu sein Handy und Computer zu besitzen was kümmert mich der Hintergrund.
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Alt 22.04.2012, 17:08   # 5
sarazena
Plaudertasche
 
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Zitat:
Zitat von webjunkie Beitrag anzeigen
Amen!!!

Wieder was worüber sich in Deutschland aufgeregt werden kann.
Das sind die Typen, die ich so mag: Fressen nur Eier aus biologischer Haltung aber das iPhone darf ruhig von Menschen aus Käfighaltung zusammengebaut werden
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Alt 27.05.2012, 01:07 # --
News Flash
 
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