| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 23.361
| MeeGo statt Windows: Asus installiert auf dem EeePC X101 die Linux-Version von Intel und Nokia. Das Netbook lockt darüber hinaus vor allem mit einem flachem Gehäuse und einem geringen Gewicht. Diskussion zu: Asus EeePC X101 im Test: Günstiges Netbook mit MeeGo |
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| | # 3 |
| Liest und Schreibt Registriert seit: 22.03.2011 Ort: In der Kiste mit den W-LAN-Kabeln.
Beiträge: 2.340
| Es gibt verhältnismäßig viel Konkurrenz auf dem Markt der Betriebssysteme. Ob sich Meego - oder in der neuen Variante Tizen - dabei gegen die Masse behaupten kann und Nutzer findet, wird die Zeit zeigen müssen. Letztlich gibt es derzeit aber wenige Produkte die in der Verkaufsversion auf Meego als Betriebssystem setzen. Dementsprechend gering ist die erreichbare Nutzerschaft und dementsprechend gering auch das notwendige Entwickler-Engagement, wenn es andere Projekte gibt an denen man sich beteiligen kann. Nutzer sollten sich einfach klar machen, dass die Gefahr besteht, dass Meego nicht weiter entwickelt wird. Sie erhalten also im Zweifel dass, was sie derzeit bekommen können - mehr jedoch unter Umständen nicht. Wer mit Meego im derzeitigen Zustand zufrieden ist, darf diesen Punkt gerne in seinem Sinn interpretieren und als unwichtig abhaken. |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 30.11.2011
Beiträge: 1
| Hallo, meine Tochter hat sich ein Asus Eee PC x101 gekauft und kommt mit dem MeeGo mehr recht als schlecht klar. Sie ist jetzt in Indien und hat versucht einen Internet-Stick an das Netbook anzuschließen aber der Stick wird nicht erkannt. Kann jemand helfen was zu tun ist? Hartmut |
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| | # 8 |
| Liest und Schreibt Registriert seit: 22.03.2011 Ort: In der Kiste mit den W-LAN-Kabeln.
Beiträge: 2.340
| Für den Stick müssen in dem Fall erstmal Linux-Treiber installiert werden. Deine Tochter muss hierfür zunächst herausfinden, von welchem Hersteller der USB-Stick ist und anschließend schauen ob es für diesen Hersteller Linux-Treiber gibt. Ein Befehl um den Hersteller herauszufinden ist die Eingabe von "lsusb" in der Befehlszeile. Dadurch werden alle über USB angeschlossenen Geräte ausgelesen und aufgelistet. Allerdings gestaltet sich das ganze etwas schwierig und ist nicht unbedingt mit einer Installation unter Windows vergleichbar. Das deine Tochter nicht direkt mit uns kommunizieren kann, macht die Sache nicht unbedingt einfacher. Häufig genug gibt es jedoch bereits fertige Treiber-Software für UMTS-Sticks für zahlreiche Linux-Distributionen und verschiedene Hersteller. |
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