Alt 28.09.2011, 17:29   # 1
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Die Bundesnetzagentur erklärte gegenüber netzwelt, man werde die Jugendschutzfilter an den Hotspots der Telekom prüfen. Währenddessen entschuldigt sich der Pressesprecher von McDonalds Deutschland Inc.


Diskussion zu: Telekom und die Hotspots: Bundesnetzagentur prüft, McDonalds erklärt sich
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Alt 29.09.2011, 06:06   # 2
sinaalex
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Na ja. Sowas stimmt nachdenklich.
Ist der "weltweit fuehrende Anbieter von Zensursoftware" evtl. eine chinesische Firma?
Wann werden dann die naechsten Seiten geblockt, die der Telekom nicht passen?
Evtl. ja ein paar Motorrad-Seiten, weil Biker ja alle "gefaehrliche Raser" sind.
Oder Angler-Seiten, weil Angler ja "nur zum Spass Fische fangen und toeten".
Wenn es nicht die Absicht der Telekom ist, mit ihren Aktionen etwas bestimmtes zu bewirken, dann soll sie dafuer Sorge tragen, dass es nicht passiert. Moeglich ist es jedenfalls gezielt zu blockieren.
Oder ist die Telekom bereits an China verkauft und muss die chinesische Denkweise uebernehmen?
Mit Deutschland geht es echt bergab.
Vielen Dank bei der Mithilfe, liebe Telekom.
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Alt 29.09.2011, 08:09   # 3
User0815
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McDonalds hat Hausrecht in seinen Restaurants und den Jugendschutz (incl. der verwendeten Filterregeln für die Sperren) bei Telekom beauftragt. Keine Ahnung wieso hierbei auf der Telekom rumgehackt wird, als ob die vorsätzlich und im speziellen Gayromeo gesperrt hätten. Die Filterlisten werden bei einem externen Provider 'én bloc' eingekauft. Vielleicht können die betroffenen User einfach mal während des Mittagessens zwischendurch mal auf Ihren grenzwertigen Content verzichten ?
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Alt 29.09.2011, 10:21   # 4
Unregistriert123456789
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Zitat:
Zitat von User0815 Beitrag anzeigen
McDonalds hat Hausrecht in seinen Restaurants und den Jugendschutz (incl. der verwendeten Filterregeln für die Sperren) bei Telekom beauftragt. Keine Ahnung wieso hierbei auf der Telekom rumgehackt wird, als ob die vorsätzlich und im speziellen Gayromeo gesperrt hätten. Die Filterlisten werden bei einem externen Provider 'én bloc' eingekauft. Vielleicht können die betroffenen User einfach mal während des Mittagessens zwischendurch mal auf Ihren grenzwertigen Content verzichten ?
McDonald's hat zwar augenscheinlich den Jugendschutzfilter bei der Telekom bestellt, Zugangsanbieter - und damit für die Vorgänge verantwortlich - ist aber trotzdem nicht McDonald's, sondern die Telekom. Nur weil ich Mieter bin, kann ich ja auch nix dafür, wie die Wände im Haus gesetzt sind - das macht der Bauherr für den Vermieter...
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Alt 29.09.2011, 12:26   # 5
Unregistriert0815
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Meine Fresse,

an solchen Sachen sieht man eindeutig dass es allen noch viel zu gut geht.

Wenn man sich über solche Kleinigkeiten aufregen muss, dann läuft doch tatsächlich was falsch.

Es wurde hier offensichtlich von niemandem absichtlich andere sexuelle Gesinnungen ausgeschlossen, sondern eher eine Firma die ihren Jugendschutz wirklich ernst nimmt hat den Filter eben großzügig breit angesetzt.
Dabei fallen eben Randthemen wie diese mit weg, ich finde das überhaupt nicht schlimm, zumal ja direkt gesagt wurde, dass die Filter überarbeitet werden.

Hier wird mal wieder grundlos auf gutgemeinten Aktionen rumgehackt, weil das eigene Leben wohl zu mieß ist.

Zur Frage der Verantwortung: McDonalds hat den Filter wohl über die Telekom gemietet, gefiltert wird also bei der Telekom, daher ist diese wohl auch dafür verantwortlich dass dieser gut funktioniert.

Aber direkt mit Zensurvorwürfen zu kommen (zumal vollkommen sinnlosen, was interessiert denn die Firma, welche sexuelle Ausrichtung die Kunden haben??? Als ob Homosexuelle weniger surfen udn telefonieren -.- ) halte ich für unglaublich unangebracht, sarkastisch und nutzlos...
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Alt 29.09.2011, 17:39   # 6
User Unbekannt
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Absoluter Mist was mischt sich da eine Aufsichtsbehörde ein welche seiten ich frei gebe oder nicht McDonals ist für den HoSpot verantwortlich und kann doch wohl selbst entscheiden was und wie sie frei gibt.
wemm das nicht passt muss sich halt einen anderen hotspot suchen.
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Alt 31.12.2011, 12:04   # 7
Einfach Mal Überlegen
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Schon erschreckend wie kurz die Gedanken vieler sind. Wohl wahr - McDonald hat Hausrecht bei sich selbst. Aber McDonalds hat auch extrem viel Geld und somit einen Haufen Macht und Einflussmöglichkeiten auf andere in der ganzen Welt. Genauso wie alle andere Großkonzerne auch. Reagiert der andere auf die Forderungen nicht, sind die Aufträge eben weg - und das ist nicht gut fürs Geschäft. Anders funktioniert die Wirtschaft heute nicht.
Ich möchte Euer Geschrei nicht hören, wenn plötzlich Eure Lieblingsseiten gesperrt sind. Es muss ja nicht McDonals sein. Sie machen es vielleicht nur vor?
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Alt 31.12.2011, 15:12   # 8
Armer.McDonalds
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Schon seltsam wie wenig nachgedacht wird. Aber wir leben ja in Freiheit - da kann man sofort einen Text in die Tastatur kloppen, ohne denken zu müssen. Passiert einem ja nichts.

Wohl wahr - McDonalds hat zwar das Hausrecht bei sich selbst. Aber McDonalds hat mit seinen extremen jährlichen Gewinnen einen Haufen Macht und Einflussmöglichkeiten auf der gesamten Welt. Genauso wie alle anderen Großkonzerne auch – und davon gibt´s genug auf der Welt.
Reagiert der Auftragnehmer nicht auf deren Forderungen, kommen keine Aufträge mehr. Wie lange kann der Auftragnehmer sich das wohl leisten? Also geht er auf alles ein, was die Mächtigeren fordern.

Zugegeben - das Angebot des nicht transparenten und nicht abschaltbaren "Jugendschutzfilters", ist an sich schon unsauber. Aber damit kann sich der Nutzer (McDonalds) nicht herausreden. Wenn ihm das Angebot nicht gepasst hätte, wäre man dort schließlich nicht gezwungen gewesen die angebotene Leistung zu bestellen. (Wenn mir die Zwischenwände in einer Wohnung nicht gefallen, zwingt mich auch keiner, sie zu mieten.)

Ich möchte Euer Geschrei nach Behörden und externen Eingriffen nicht hören, wenn plötzlich Eure Lieblingsseiten gesperrt sind und Ihr Euch im Internet nicht mehr nach Lust und Laune bewegen könnt. Es muss ja nicht bei McDonalds sein. Sie machen es vielleicht nur vor? Alle anderen warten auf die Reaktionen und machen es nach ihren eigenen Vorstellungen nach!

Hierbei geht es nicht um die Frage, ob Pornographie notwendig ist oder nicht. Vielleicht fragen sich irgendwann andere Unternehmen, ob bestimmte Spielseiten oder - einfach nur als Beispiel - Facebook auf ihrem Firmengelände tatsächlich notwendig sind. Könnt Ihr Euch nicht vorstellen? Dann denkt mal nach.

Weiterhin viel Spaß mit Eurem Leben in Freiheit – solange andere es für Euch noch verteidigen.
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Alt 27.05.2012, 01:41 # --
News Flash
 
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