| Ja, ja, die bösen Ballerspiele...
Insgesamt eine lächerliche Diskussion, wie ich finde, denn wenn solche Games nicht wirklich desensibilisierende Auswirkungen hätten, dann würde sich die USA ihrer nicht bedienen, um Groß und Klein für dien Dienst mit der Waffe zu begeistern.
Wenn man sein Gehirn - und ich rede nicht allein vom Bewusstsein - mit dem Abschlachten von Lebewesen füttert, dann gewöhnt sich dieses daran. Nicht umsonst steigt die Stufe der Gewalt mit jeder Shooter-Generation stetig an.
Dabei ist es absolut gleich, ob und warum man fiese Aliens, böse Terroristen oder auch unbescholtene Zivilisten tötet.
Allerdings bin ich auch überzeugt, das man niemals Verbindungen zwischen gewalttätigen Spielen und gewalttätigen Menschen finden wird; und darauf kommt es letztendlich an.
Privat mögen die Shooterfans die größten virtuellen Gräueltaten "einfach geil" finden; doch mit einem Gewehr auf einen lebendigen Menschen zielen und abdrücken - ich glaube, dafür muss man schon Amerikaner, Soldat oder Psychopath sein.
Letztendlich spiele ich derartige Games übrigens selbst sehr gerne, und dem ganz hervorragenden Argument von Gastposter Jury12 stimme ich ohnehin vollends zu.
Shooter will man verbieten, um den Volksglauben zu verbreiten, Politiker würden wirklich etwas tun, außer ins Ausland zu fahren und von unserem Geld zu leben natürlich.
Doch Alkohol und Zigaretten, die wirklichen Killer, die bleiben legal.
__________________ Mein OS: Win XP Home Mein Browser: Comodo Dragon Mein primärer Rechner: 300 Mhz DualCore (Handy) Mein sekundärer Rechner: 2,5 Ghz DualCore Letzte Profiländerung: 20-04-2012 |