Alt 30.07.2011, 12:35   # 1
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Die Retrowelle rollt - rollen Sie mit! Die Verkehrte Netzwelt hilft Ihnen dabei mit wertvollen Tipps: Vom Bleistift mit Radiergummi über gute, alte DOS-Computer bis hin zur Mundharmonika.


Diskussion zu: Verkehrte Netzwelt: Die Retro-Welle rollt
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Alt 31.07.2011, 03:29   # 2
Diggsagg
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Ich denke schon mir behaupten zu können, recht technikaffin zu sein, habe auch iPhone und iPad und interessire mich für die neuesten Techniken.

Allerdings muss ich sagen, dass ich viele Sachen immer noch "analog" mache, weil man es eben so "gelernt" hat und es auf diese Weise immer noch am schnellsten geht. Wenn ich mir z.B. irgendwas notiere, dann mache ich das nach wie vor mit Zettel und Stift, weil es einfach schneller geht, als erst das Smartphone aus der Tasche zu holen, die App rauszusuchen und dann auf dem Screen zu tippen.

Denn wenn man ehrlich ist, sind viele Dinge analog flotter zu machen, auch wenn derartige Funktionen schon in der heutigen Elektronik implementiert sind.
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Alt 01.08.2011, 03:16   # 3
DigitalMind
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Ich schließe mich Diggsaggs erstem Satz bis zum zweiten Komma an. Auch ich bin ein technikbegeisterter User, der nicht unbedingt wenig Ahnung hat.

Allerdings halte ich diese "Retro-Welle" wirklich nur für eine Mode-Erscheinung; von speziellen Usern mal abgesehen. Das soll nicht abwertend gemeint sein, aber die heutige Technik ist durchaus in der Lage, mit "der guten alten Zeit" und deren Maßstäben mitzuhalten, so meine Meinung.

Dem Artikel hingegen stimme ich weniger bis gar nicht zu. Meine Digi-Cam, eine Lumix TZ7, ist durchaus in der Lage, Tiefenschärfe auf faszinierend gute und schöne Art darzustellen. Kostenpunkt derzeit: ca 230,- Euro.

Ausserdem ist es gerade die digitale Bildbearbeitung, die einem wirklich tolle Bilder im Retrostyle ermöglicht. Ob schwarz-weiß oder Sepia, ob nachträglich hinzugefügte Alterungseffekte oder Tiefenschärfe - gerade diese fast unendliche Vielfalt der Bildbearbeitung liebe ich so sehr in unserer heutigen Zeit.

Man kann natürlich alles schön reden, so auch die guten, alten Zeiten. Gegen persönliche Geschmäcker werde ich mich aber natürlich nicht aussprechen. Hier ist natürlich erlaubt, was gefällt.

Was die Schallplatten angeht - in diesem Punkt vermisse ich im Bericht insbesondere die Röhrenfernseher und -Monitore - da stimme ich dann doch wieder zu. Keine CD und erst recht kein LCD-Bildschirm wird jemals an die Lebensdauer einer Schallplatte bzw eines Röhrengerätes heran kommen. Während die meisten Datenträger nach etwa 7 bis 10 Jahren erste Lesefehler auweisen, werden Schallplatten vermutlich noch in 30 Jahren Trost und Harmonie spenden.
Bei Monitoren und Fernsehgeräten ist es ähnlich - während LCD's nach etwa 7 Jahren schwere Beleuchtungsfehler aufweisen, laufen die guten, alten Flimmerkisten von Grundig, Blaupunkt und Co wohl noch weitere 20 Jahre.

Meine Notizen verfasse ich übrigens in weitaus kürzerer Zeit als mit der Hand auf meinem Handy, welches ich jedoch auch immer dabei habe. Aber auch das ist sicher eine sehr individuelle Sache. Für mich persönlich gilt: Retro - nur bei Bildschirmen, Fernsehern und Möbeln.
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Alt 01.08.2011, 14:35   # 4
:-)
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"Manche begnügen sich auch mit analogen Einwegkameras. Hauptsache, man darf einen Film einlegen."

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Alt 27.05.2012, 03:46 # --
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