Alt 15.07.2011, 16:21   # 1
Redakteur
 
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Rechner von Apple sind beliebt, aber auch teuer. Wer sich keinen Mac kaufen möchte oder kann, jedoch gerne das Betriebssystem Mac OS X ausprobieren möchte, findet mit der Freeware Lion Skin Pack eine einfach einzurichtende Lösung. Anschließend erscheint Windows im Apple-Gewand samt Dock und Mac-Menüleiste.


Diskussion zu: Anleitung: Verpassen Sie Windows die Optik von Mac OS X Lion
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Alt 15.07.2011, 16:21 # --
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Alt 15.07.2011, 17:44   # 2
Elv
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"Mac OS X Lion auf Windows simulieren" Blödsinn, durch einen Skin ändert sich ja nichts an der verkorksten Windows-Bedienung!
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Alt 15.07.2011, 23:02   # 3
Mac23
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Diese Optik ist einfach nur schlecht und eine Beleidigung für Mac OS X!
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Alt 16.07.2011, 01:29   # 4
Svenis
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Schwachsinn Kauft euch nen Mac
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Alt 16.07.2011, 16:48   # 5
Diggsagg
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Also, ich würde es ja begrüßen, wenn die Redaktion sich endlich mal verkneifen würde, auf solche Software hinzuweisen. Ich finde, es würde die Glaubwürdigkeit als "Fach-Magazin" ungemein unterstreichen, wenn man mal vom "Kurs" der "herkömmlichen" PC-Magazine abweichen würde und solche "Empfehlungen" einfach mal bleiben lassen würde. Warum? Weil sich solche Programme derart ins System reinfressen, dass sie in der Regel nie wirklich sauber entfernt werden können. Selbiges gilt für all die "Tuning-Programme", die man so nachgeworfen bekommt.
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Alt 16.07.2011, 18:19   # 6
Dispenser of common sense
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@ Elv

*facepalm* ...Dieses Programm soll nicht aus Windows XP/7 Mac OS X machen,sondern dient als kostenlose Spielerei.Im Grunde geht es um die Optik, nicht die Funktionsweise,was aber auch klar sein sollte...oder glaubst du der Author dieses Programms würde lizenzrechtliche Probleme haben wollen?...joa freilich!


@ Svenis: "Schwachsinn Kauft euch nen Mac"...

">>>>>>>>>>Wer sich keinen Mac kaufen möchte oder kann<<<<<<<<<...

aber gerne einmal das Apple Betriebssystem Mac OS X ausprobieren möchte, findet mit dem Lion Skin Pack ein geeignetes Programm"

-Die Software soll den Mac nicht ersetzen, sondern stellt eine erweiterte Spielerei für Fans der Mac UI,dar.


@ Diggsagg

Warum sollte sich die Redaktion "verkneifen" Berichte über solche Programme zu schreiben?

Das Programm ist frei zugänglich und jedem Menschen ist es frei selbst zu entscheiden ob er es für wertvoll,richtig,falsch oder sinnlos erwachtet,solche Programme zu nutzen.Es wird nicht umsonst darauf hingewiesen dass es gut ist sicherheitshalber ein Backup zu erstellen.
Jeder durchschnittlich intelligente Mensch wird schlussfolgern können, dass ein Backup hinsichtlich möglicher Risiken gemacht werden soll...daher ist dies auch ungefährlich,solange man sich entsprechend absichert.

Warum sollte Netzwelt an "Glaubwürdigkeit" als Fachmagazin einbüßen?...Es werden keine Lügen oder ähnl. verbreitet.
Wenn dann meinst du bestimmt Seriosität,oder? ...würde sich aber weit von Glaubwürdigkeit im herkömmlichen Sinne unterscheiden. *facepalm*

Wenn die Redaktion meint, dass Sie gerne über Dies oder Jenes einen Bericht schreiben möchte, dann liegt das allein im Ermessen des Berichterstellers bzw. der gesamten Redaktion.Ich bin mir sicher dass deine Meinung bezüglich dessen durchaus zur Kenntnis genommen wird, kann mir aber dennoch nicht vorstellen warum sich Netzwelt so eine starre Einstellung antun würde, bzw. überhaupt antun sollte.

Mir scheint, bist du ein eitler Hardcore-User .Netzwelt ist aber nicht soooooo streng.Das wüsstest du auch,wenn du mal genauer schauen würdest, wie alle Berichte geschrieben werden, und welche Atmosphere hier herrscht.
Berichte hier, sind nicht zwingend für die Elite der PC-Nutzer gemacht,sondern für den Durchschnitts-User.Und in diesem Bericht erkenne ich als eingefleischter Elektronik-Komsument, nichts was einem Normalo schaden könnte, solange er bei solchen Spielereien das erwähnte Backup erstellt. ;D

Selbst wenn etwas mal in die Hose gehen sollte - WAS SOLLS?
Was meinst du wie oft ICH schon mein System mit solchen Spielereien zerschossen habe?.Und ich bereue nichts! Ich habe zugleich enorm viel über Systemwiederherstellung gelernt *grins*.

Und Tuning-Programmchen habe ich auch eine Zeit lang benutzt, bis ich dann gemerkt habe, dass sie eher ein Placebo sind (...und der erhoffte Nutzen,durch die erhofften "Verbesserungen",realisiert wird, und nicht in Relation zum tatsächlichen Nutzen steht,auch wenn die Änderungen real sind). Der Nutzen ist nur selten messbar nützlich. ;P

Soooooooooooooo~ ...Genug getippt!


Schöne Grüße

Dispenser of common sense
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Alt 16.07.2011, 19:33   # 7
Mark Perseke
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@Dispenser of common sense: Danke dir!
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Alt 17.07.2011, 14:26   # 8
derÖsi
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Wer wirklich Mac OSX ausprobieren (oder sogar als primäres Betriebssystem nutzen) will, aber sich keinen Mac kaufen will/kann, der sollte nicht solchen Schwachsinn probieren (wahrscheinlich wird Windows dadurch noch langsamer), sondern mal tonymacx86.com einen Besuch abstatten, vorausgesetzt man hat einen Desktop mit Intel Prozessor und etwas Computerverständnis. Außerdem wird man sich eine Mac OSX Snow Leopard Retail DVD leisten müssen (etwas 25€).
Mir ist bewusst, dass es hier um Lion geht, aber dadurch, dass es nur über den AppStore vertrieben wird, gibt es keine andere Möglichkeit.

Ich schreibe übrigens selbst von einem "Mac Pro" mit i5
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Alt 17.07.2011, 19:30   # 9
Dispenser of common sense
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@ derÖsi

*facepalm* Was hat das Thema Hackintosh mit UI skins zutun? Dein selbstgerechter Kommentar ist recht sinnfrei im Bezug auf den Kontext dieses Berichts.
Außerdem ist das Betreiben von Mac OS X laut Apple,auf "Non-Apple-branded" Computern nicht gestattet.Versuche von diversen Firmen, Mac OS X auf nicht lizensierter Hardware zu betreiben, wurden bereits durch Apple erfolgreich gerichtlich unterbunden.Somit steht es außer Frage, dass man sich in der Sache auf dünnem Eis bewegt.Wie Apple es einem nachweisen möchte dass man Mac OS X auf "normaler Hardware" nutzt,sei dahingestellt.Wichtiger ist, dass man sich aller Risiken eines solchen Unterfangens klar sein sollte.Die meisten Normal-User sind meist schon damit überfordert den Bootloader von Windows oder den Bootsektor neu zu schreiben,falls er zerschossen wird.In Sachen Hackintosh wird man als Normalo mit bösen Geistern zugeworfen die einem mehr Kopfweh und Probleme,als Nutzen, bringen.


Schöner Gruß

Dispenser of common sense
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Alt 18.07.2011, 02:19   # 10
Diggsagg
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Zitat:
Zitat von Dispenser of common sense Beitrag anzeigen
Warum sollte Netzwelt an "Glaubwürdigkeit" als Fachmagazin einbüßen?...Es werden keine Lügen oder ähnl. verbreitet.
Wenn dann meinst du bestimmt Seriosität,oder? ...würde sich aber weit von Glaubwürdigkeit im herkömmlichen Sinne unterscheiden. *facepalm*
Ich will mich ja jetzt nicht über die Definition streiten, aber meinst du nicht, dass es am Ende auf dasselbe hinausläuft? Wenn ich seriös auftrete, ist das meiner Glaubwürdigkeit zuträglich. Und außerdem hatte ich diese Glaubwürdigkeit direkt auf das Auftreten als "Fachmagazin" bezogen, deswegen denke ich, dass jeder hier schon weiß, was ich damit gemeint habe.

Davon abgesehen, habe ich auch nirgendwo behauptet, dass Netzwelt "Glaubwürdigkeit einbüßen" würde durch solche Berichte. Ich habe lediglich geschrieben, dass es dem Auftreten zuträglich wäre, wenn man einfach nicht über solche Programme berichten würde.

Zitat:
...kann mir aber dennoch nicht vorstellen warum sich Netzwelt so eine starre Einstellung antun würde, bzw. überhaupt antun sollte.
Würde ich solch ein Fachmagazin betreiben, wäre es für mich allein schon ein guter Grund, damit ich mich von den anderen Konkurrenten abheben würde.

Zitat:
Und in diesem Bericht erkenne ich als eingefleischter Elektronik-Komsument, nichts was einem Normalo schaden könnte, solange er bei solchen Spielereien das erwähnte Backup erstellt. ;D
Das Problem ist aber, dass der DAU (ist jetzt nicht böse gemeint) genau das in der Regel aber nicht macht. Besser, als dem User ständig zu sagen, dass er aber auch jaaa ein Backup machen sollte, wäre, gar nicht erst über solche Spielereien zu berichten und den unbedarften User gar nicht erst auf die Idee zu bringen, sich solch einen Rotz auf den Rechner zu holen. Ich finde, das hat auch ein Stück weit mit Verantwortung zu tun, vor allem dann, wenn man in dieser Sparte seriös auftreten will.

Zitat:
Selbst wenn etwas mal in die Hose gehen sollte - WAS SOLLS?
Was meinst du wie oft ICH schon mein System mit solchen Spielereien zerschossen habe?
Ja, du. Da du dich aber selbst schon als eingefleischter "Elektronik-Konsument" bezeichnest, zähle ich dich nicht zu den unbedarfteren Usern. Und dass du selbst schon zugibst, dass dir schon oft dein System mit solchen Spielereien zerschossen hast, zeigt doch einmal mehr, wie sinnlos und "gefährlich" solche Sachen sind.

Was mich bei der Sache ein bisschen "ärgert", ist eben die Tatsache, dass es sich bei der Netzwelt um kein x-beliebiges PC-Magazin handelt, das eine Printausgabe auf den Markt wirft und die Online-Präsenz eher nur "Beiwerk" ist, sondern um eine Plattform, die immer wieder die Community und damit auch das Forum hervorhebt. Und ein Fach-Forum zu einem bestimmten Thema ist nun mal da, um bei Fragen zu helfen. Über Programme zu berichten, die im Prinzip unnütz sind, sich tief ins System fressen und den unerfahrenen User am Ende schön in die Bredouille bringen können, ist für mich alles andere als eine Hilfe. Und ich finde, das widerspricht sich irgendwie.

Mag sein, dass ich da etwas überempfindlich bin, was das Thema angeht, und klar, ein gutes Stück Eigenverantwortung sollte natürlich jeder User mitbringen. Aber ich musste schon zu oft Leuten helfen, die sich mit solchem "Zeug" ihr System zerballert haben, weswegen es mich immer ärgert, wenn mal wieder sowas "angepriesen" wird, und nur zum Schluss in einem kurzen Satz ein Backup empfohlen wird.

Wenn ich zum Abschluss noch einen Vorschlag an die Redaktion loswerden dürfte: Ich fände es sinnvoll, wenn hier auch mal an prominenter Stelle ein Artikel darüber erscheinen würde, was solche "Tools" mit dem System überhaupt anstellen. Dabei muss es ja nicht mal allzu sehr in die Tiefe gehen, sollte aber so erklärt sein, dass auch User, die nicht so sehr in der Materie drinstecken, sich ein Bild davon machen können und eben ein Stück weit für diese Problematiken sensibilisiert werden.
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Alt 18.07.2011, 09:10   # 11
Dispenser of common sense
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@ Diggsagg

Je nach Kontext,trenne ich Glaubwürdigkeit von Seriosität,und vice versa.


"deswegen denke ich, dass jeder hier schon weiß, was ich damit gemeint habe." - Sicherlich .Ich spreche hier auch für mich selbst.

"Davon abgesehen, habe ich auch nirgendwo behauptet, dass Netzwelt "Glaubwürdigkeit einbüßen" würde durch solche Berichte." - Indirekt schon.Direkt wirkte es wie eine Art unnötige Stichelei gegen die Redaktion , da sie eine prima Arbeit leistet, und nichts böses mit solchen Berichten beabsichtigt.Zumal auf mögliche Risiken hingewiesen wird.Weiterhin kann sich jeder potenzielle Nutzer solcher Programme,selbst darüber informieren welche Risiken die Nutzung solcher Software,birgt.Immerhin sind wir hier im Internet unterwegs,und Informationen gibt es praktisch in (für menschliche Verhältnisse) unbegrenzter Vielfalt.

Ich empfände es als Beleidigung, wenn mir jemand Kommentare darüber abliefern würde, wie ich mein Hobby bzw. meine Arbeit machen "sollte" oder "könnte",egal wie fern es kontextual ist; wenn es die Grenze von hilfreichen, nützlichen oder "nötigen" Hinweisen überschreiten würde.
Für mich wirkte das wie eine delikate underwanderung der Kompetenz, der Netzwelt Redaktion.Immerhin sprechen wir hier von mündigen Menschen, die wissen was sie tun.

Wenn ich Verbesserungsvorschläge mache,achte ich grundsätzlich darauf, dass diese nicht provozierend oder unfreundlich wirken und >nicht< auf meinen eigenen Präferenzen basieren,da ich dies als passiven Aufzwang meiner Meinung empfinden würde,was mit meiner Moral nicht vereinbar, und in meinen Augen respektlos ist.


"Besser, als dem User ständig zu sagen, dass er aber auch jaaa ein Backup machen sollte, wäre, gar nicht erst über solche Spielereien zu berichten und den unbedarften User gar nicht erst auf die Idee zu bringen, sich solch einen Rotz auf den Rechner zu holen. Ich finde, das hat auch ein Stück weit mit Verantwortung zu tun, vor allem dann, wenn man in dieser Sparte seriös auftreten will." -

!!!! DAS wäre Bevormundung.Jeder hat das Recht alles zu erlernen und zu erfahren.Die Verantwortung damit umzugehen muss jeder mündige Mensch für sich selbst tragen.Außerdem unterstellst du gewissen Menschen die Unfähigkeit des selbstständigen Denkens. -> "und den unbedarften User gar nicht erst auf die Idee zu bringen".Was ich davon halte, werde ich für mich behalten, da ich dich nicht beleidigen möchte.

Mich wundert es zum Teil sehr, dass ich sowas gerade gelesen habe und auf den Makel hinweisen musste,auch wenn ich oft politische Themen öffentlich debattiere und nicht selten mit einer ungeheueren Portion Ignoranz, Naivität und Ohnmacht konfrontiert werde.

(Mein Hinweis bzgl. der Bevormundung war z.B. gesundes Verantwortungsbewusstsein.)


"Und dass du selbst schon zugibst, dass dir schon oft dein System mit solchen Spielereien zerschossen hast, zeigt doch einmal mehr, wie sinnlos und "gefährlich" solche Sachen sind" - Ich musste dabei stark grinsen, denn ich wusste dass du das als Zugpferd nutzen würdest um deine eigenen Sichtweisen präsenter wirken zu lassen.
Doch ich muss da Erfahrungsbedingt mit dem Kopf schütteln.Ich war unvorsichtig und ignorant.Das allein war die größte "Gefahr".
Die Ursache für die meisten Computerprobleme sitzt bekanntlich vor dem Bildschirm,was auch in meinem Fall zutraf.Daher würde ich nicht zwingend behaupten wollen dass solche Programme "gefährlich" sind, da die Risiken relativ zum Wissensgrad des Nutzers stehen.

Ein Restrisiko bleibt zwar immer (z.B. durch Bugs),aber bekanntlich kann einen Menschen auch der Blitz beim defäktieren treffen.



Freundlicher Gruß und einen schönen Montag-Morgen,

Dispenser of common sense
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Alt 18.07.2011, 13:05   # 12
DigitalMind
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Ich weiß gar nicht, wieso man sich hier so aufregt

Natürlich ist es so, das unerfahrene User eventuell nicht ganz glücklich sein könnten, wenn sie bemerken, das sich ein Theme-Pack extrem tief in den Rechner einbindet. So ist das nun mal mit Software - sie integriert sich in das Betriebssystem, wenn sie nicht gerade portabel ist.
Welche Gefahren das birgt, und welche Probleme sich dadurch ergeben, das alles sollte man sich als User zwar nach und nach aneignen
(im übrigen - machen werden es dennoch nur die wenigsten: "Keine Zeit, keine Lust, kein Interesse" ), in einer Software-Vorstellung bzw -beschreibung jedoch fände ich es zu überzogen und fehl am Platz.

Im übrigen binden sich auch Firewalls, Virenscanner und Multimediatools wie WinAmp sehr tief ein. Die Argumentation, das es sich zumindest bei Virenscanner und Firewall um Sicherheitstools handelt, kann ich dabei nicht wirklich nachvollziehen, da man nicht selten man spezielle Tools wie zB das Kaspersky Removal Tool braucht, um diese wieder vollständig zu entfernen.

Und das ein Theme nichts weiter als eine optische Simulation meist ohne spezifische Funktionalität darstellt, ist Computer-Grundwissen. Wenn ich WinAmp starte, dann habe ich zwar der Optik nach eine High-End-Stereoanlage auf meinem Desktop, doch der Sound kommt deswegen immer noch aus meinen 69,- Euro-Stereo-Lautsprechern. Leider, in diesem Fall.

Insgesamt finde ich es eine tolle Sache, das netzwelt hier solche Tools vorstellt. Ich werde das Theme zwar nicht ausprobieren, da ich (noch ) Win-XP-Freak bzw (bereits ) Linux-Ubuntu-Fan bin, dennoch finde ich ich eine breite Themenvielfalt generell begrüßenswert
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Alt 18.07.2011, 14:03   # 13
Diggsagg
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Zitat:
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Indirekt schon.Direkt wirkte es wie eine Art unnötige Stichelei gegen die Redaktion , da sie eine prima Arbeit leistet, und nichts böses mit solchen Berichten beabsichtigt.Zumal auf mögliche Risiken hingewiesen wird.
Na ja, und wie ich schon gesagt habe, bin ich der Meinung, dass da mehr kommen sollte, als ein lapidares "besser ein Backup machen". Dass die Redaktion gute Arbeit leistet, habe ich auch nie in Abrede gestellt, glaub mir. Ich bin schon lange genug hier unterwegs und habe auch immer wieder die Redaktion gelobt und/oder in Schutz genommen, wenn mal unberechtigte Vorwürfe laut wurden. Wenn meine Aussagen als Sticheleien aufgefasst wurden, dann tut es mir Leid. Trotzdem entschuldige ich mich nicht für die Formulierungen, weil ich denke, dass es ab und zu durchaus legitim ist, mal zu polarisieren.

Zitat:
Ich empfände es als Beleidigung, wenn mir jemand Kommentare darüber abliefern würde, wie ich mein Hobby bzw. meine Arbeit machen "sollte" oder "könnte",egal wie fern es kontextual ist; wenn es die Grenze von hilfreichen, nützlichen oder "nötigen" Hinweisen überschreiten würde.
Für mich wirkte das wie eine delikate underwanderung der Kompetenz, der Netzwelt Redaktion.
Sorry, aber da hast du zuviel hineininterpretiert. Davon abgesehen, hatte ich in meinem letzten Post auch einen durchaus konstruktiven Beitrag geleistet, indem ich angeregt habe, doch mal einen ganzen Artikel über die Problematiken solcher Software hier zu platzieren und darüber aufzuklären.

Zitat:
Wenn ich Verbesserungsvorschläge mache,achte ich grundsätzlich darauf, dass diese nicht provozierend oder unfreundlich wirken und >nicht< auf meinen eigenen Präferenzen basieren,da ich dies als passiven Aufzwang meiner Meinung empfinden würde,was mit meiner Moral nicht vereinbar, und in meinen Augen respektlos ist.
Wenn du mir damit Respektlosigkeit unterstellen willst, was ich nicht hoffe, dann kann ich da nur noch mal auf meine Aussage weiter oben verweisen: Ich habe durchaus Manieren und halte mich auch im Netz stets an die Netiquette, und wenn überhaupt, dann würde ich es als polarisierend betrachten.


"Besser, als dem User ständig zu sagen, dass er aber auch jaaa ein Backup machen sollte, wäre, gar nicht erst über solche Spielereien zu berichten und den unbedarften User gar nicht erst auf die Idee zu bringen, sich solch einen Rotz auf den Rechner zu holen. Ich finde, das hat auch ein Stück weit mit Verantwortung zu tun, vor allem dann, wenn man in dieser Sparte seriös auftreten will." -

Zitat:
Außerdem unterstellst du gewissen Menschen die Unfähigkeit des selbstständigen Denkens. -> "und den unbedarften User gar nicht erst auf die Idee zu bringen".Was ich davon halte, werde ich für mich behalten, da ich dich nicht beleidigen möchte.
Nein, ich unterstelle manchen Menschen die Fähigkeit des verantwortungsvollen Denkens - und zwar im Bereich der persönlichen Computer-Nutzung! Ich schrieb nämlich explizit von Usern. Und das hat primär erstmal nichts mit Verantwortungsbewusstsein in anderen Lebensbereichen zu tun. Auch hier schießt du übers Ziel hinaus und interpretierst viel zuviel in meine Aussage hinein.

Ich weiß ja nicht, wie das bei dir ist, aber ich muss ziemlich oft "Support" im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis leisten, weil so mancher User definitiv unbedarft im Netz unterwegs und im Umgang mit dem PC ist. Punkt. Und nicht selten sind solche "Software-Perlen" an diesen Problemen beteiligt.

Zitat:
Mich wundert es zum Teil sehr, dass ich sowas gerade gelesen habe und auf den Makel hinweisen musste,auch wenn ich oft politische Themen öffentlich debattiere und nicht selten mit einer ungeheueren Portion Ignoranz, Naivität und Ohnmacht konfrontiert werde.
Du kannst mir ruhig sagen, welche dieser Eigenschaften du mir davon aufs Brot schmieren willst - allerdings kann ich es mir schon denken...
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Alt 18.05.2013, 10:34 # --
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