Alt 14.01.2011, 15:57   # 1
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Filesharing kann teuer werden: Bis zu 1.317 Euro forderten Rechteinhaber und ihre Anwälte für eine der fast 600.000 im Jahr 2010 versendeten Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen in Internet-Tauschbörsen.


Diskussion zu: Filesharing-Studie 2010: Abmahnungen für über 412 Millionen Euro
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Alt 14.01.2011, 15:57 # --
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Alt 14.01.2011, 17:48   # 2
Totaler Unsinn
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Ganz ehrlich.Wer wundert sich heute noch über die illegalen Downloads,bei Preisen die wirklich krankhaft überteuert sind.Z.B. ein Song, "The Black Eyed Peas / The Time (Dirty Bit) - Album Version" auf Musicload,für 0,99€!!!!! Spinnen die? o_O
Bei 100.000 Verkäufen,wäre das eine Summe von 99.000€,bei 1 Mio. Verkäufen bereits 990.000€...So eine verdammte Geldgier.Kein Wunder dass die Leute die Plattenfirmen und die Musiker Boykottieren.Schon nach 1 Mio. Verkäufen eines Songs (bei den aktuellen Preisen),wäre ein Musiker bereits fast Millionär.Und die verkaufen ja nicht nur einen Song...); Was wollen die noch?! :S

(Und dabei müssen z.B. HartzIV-Empfänger oder wenig-Verdiener mit weitaus weniger auskommen,als DIE an nur EINEM Song verdienen...das was da abgeht,macht mich echt wütend :s)

Die Musikindustrie+Künstler brauchen sich wirklich nicht zu wundern wenn keiner deren Songs kauft.Die Menschen sind doch nicht blöde und unterstützen sowas.Gibt genug Menschen die wegen solcher Gier in Armut sitzen...mehr Geld den Reichen und weniger Geld den Armen? Sowas braucht unsere Welt wirklich nicht.

(Und nein,ich unterstütze Piraterie nicht,aber auch nicht so eine Preispolitik und Gier.Fair sollte alles sein,und nicht benachteiligend oder unangemessen bevorteiligend.)
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Alt 24.01.2011, 09:58   # 3
EvilKnievil
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Ich kann dem Kommentar "totaler Unsinn" leider nur zustimmen. Mir geht es da weniger um die Musik, die kann man über Radio auch kostenfrei kopieren. Weitaus prägender sind die Zuständer in der Games- und Filmindustrie. Computerspiele kosten in der Regel ab Erscheinen um die 50 Euro! Filme (z.B. als BluRay) ksoten durchschnittlich um die 25-30 Euro!
Wenn man sich überlegt, das beispielsweise das Computerspiel "Call of Duty Black Ops" in den ersten 24 Stunden über 5,7 Millionen Mal(!!!) verkauft hat, ist das schon Irrsinnig. Activision hat demzufolge innerhalb von 24 Stunden 330 Millionen Dollar verdient. Und dann wundern sich alle warum trotz der Verkaufszahlen so viele Raubkopien gezogen werden?

Ich selber würde mir viele Spiele kaufen, wenn diese einen annehmbaren Preis hätten. 55 Euro für ein PC Spiel sind Wucher, 15-20 Euro hingegen wären voll okay, die würde ich bezahlen und die Entwickler würden immer noch mehr als genug verdienen, wenn nicht sogar noch mehr weil es wahrscheinlich mehr Leute kaufen würden. Aber so... lieber Wucherpreise und dazu Abmahnungen ohne Ende.
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Alt 24.01.2011, 10:42   # 4
-Sandstorm-
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Exzellenter Beitrag von "Totaler Unsinn". Stimme ihm absolut zu.
Danke dafür.
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Alt 24.01.2011, 10:49   # 5
.:Philipp:.
 
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Beiträge: 1.830
Hier spalten sich nun die Meinungen der Kunden und der Hersteller.

Hersteller sagt: "Wir müssen mehr verlangen, es gibt zu viele Raubkopierer = weniger Gewinn"
Kunde sagt: "Ich lade es mir runter, zu teuer = weniger kosten"

Und so passt das Zitat von EvilKnievil ganz gut:
Zitat:
Ich selber würde mir viele Spiele kaufen, wenn diese einen annehmbaren Preis hätten. 55 Euro für ein PC Spiel sind Wucher, 15-20 Euro hingegen wären voll okay, die würde ich bezahlen und die Entwickler würden immer noch mehr als genug verdienen, wenn nicht sogar noch mehr weil es wahrscheinlich mehr Leute kaufen würden. Aber so... lieber Wucherpreise und dazu Abmahnungen ohne Ende.
__________________
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Alt 24.01.2011, 11:32   # 6
-Sandstorm-
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Hm.
Irre ich mich, oder haben die Musikcasstetten und LP's diverser Bands nicht damals schon, als es noch kein Internet gab, bereits mehr als eine Mark pro Song gekostet?
Ja, eigentlich bin ich mir sogar ziemlich sicher. Eine LP von Abba kostete damals 25,- DM ungefähr. Der Preis stieg dann in den 80'ern auf 34,- DM für diverse Musikkassetten an.

Insofern - tut mir leid, aber ich glaube, Du irrst, .hilipp:..

Bin mir aber auch nur 95% sicher. Vielleicht weiß das noch einer ganz genau.
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Alt 05.07.2011, 23:46   # 7
Selected
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Naja Sandstorm aber damals gab es auch noch nicht so viel, da kam vllt. in einem jahr ein album wenn überhaupt raus, und heute aufgrund von pc´s schnellen beats schmeisen die künstler einen song nach dem nächsten raus... also stimme ich den obigen zu , würde ich für ein lied bei musicload sagen wir 0,20€ zahlen für spiele 15-20€ wäre das kein problem und die Entwickler , Künstler würden sogar mehr verdienen weil die Leute das Risiko für die paar Groschen nciht mehr eingehen! Ausserdem insbesondre bei spielen die nach 8Std durchgespielt sind und anschliesend im Eck liegen 50€ zu verlangen ist ein harter schlag da vor allem Jugendliche oder Auszubildende die durchschnittlich 400€ im Monat verdienen keine 50€ für ein Spiel haben wenn sie noch ein Auto tanken müssen etc...
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Alt 10.09.2011, 21:26   # 8
Chateauprive
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Die Maßnahmen der Rechteinhaber zur Feststellung der Täter empfinde ich als unzulässig Seit wann heiligt der Zweck die Mittel.
Solange nicht erkennbar ist das von mir erhebliche Datenmengen zum Upload angeboten worden gewerblich etc.sowie diese Daten schon im vorhinein partiell weiter anzubieten
besteht keine Begründung zur Behauptung einer Vorsätzlichen Uhrheberrechtsverletzung.
Dies ist für mich ein Kriminelles vorgehen und in höchstem Masse Geldmacherrei.
Wie kann ein Unternehmen ein Dateie/Filmwerk auf einer Tauschbörse uploaden um es anschließend illegal zu vertreiben um darauf hin ein AbmahneMaschinerie in Gang zu setzen
die bei 30 % aus Angst zahlender 130 Millionen in die Kassen spült das ist für mich kriminell.
der Gedanke, dass die Rechteinhaber derzeit nur wenig gute Möglichkeiten haben, sich gegen illegale Tauschbörsen nachhaltig zu schützen, kann nicht dazu führen,
eine Abmahnungspraxis, die ihrerseits bedenken begegnet, allein deshalb aufzuwerten, weil eine bessere Eingrenzung der Verfolgungwürdigen Personen, beispielsweise auf gewerbliche und
multiple Rechtsbrecher, derzeitig schwierig ist. Dies gilt umso mehr, als die gemeinhin reklamierten "Millionenschäden" durch Tauschbörsen zumeist auf der hypothetischen Annahme beruhen, die getauschten Dateien würden bei
Unterbindung des Datentausches käuflich erworben. Dies dürfte indes aus wirtschaftlichen gründen wenig Realistisch sein. Vielmehr ist anzunehmen, dass durch den kostenlosen Tausch von urheberrechtlichen geschützten Werken ein
"Konsum"generiert wird, der unter kommerziellen Bedingungen ansonsten schlicht unterbleiben würde. Es fehlt nicht viel und auch dieses Land wird brennen!
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Alt 25.05.2013, 01:28 # --
News Flash
 
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Alt 25.05.2013, 01:28 # --
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