Das alternative Betriebssystem Linux sollte einst mehr Freiheit auf den Desktop-Markt bringen und Microsoft Konkurrenz machen. Doch jetzt wird klar: Der Versuch, Windows vom Thron zu stoßen, ist gescheitert.
Ganz so drastisch wie der Autor würde ich den Weg von Linux nicht zeichnen. So ist zwar die verbreitung auf dem klassischen Desktop-PC eher gering, was andere Geräteklassen anbelangt, sieht die Lage nicht so düster aus. Für den Netbookbereich gibt es eine Reihe hochinnovativer und angepasster Linuxsysteme, wie etwa Jolicloud, Ubuntu-Netbookremix oder Meego, die schon Windows 7 und erst recht das noch häufig anzutreffende XP alt aussehen lassen.
Auch im Smartphonesegment wächst der Einfluss von Linux, hier vor allem von Android (das der Autor als Negativbeispiel anführt, da Google hier federführend ist). Dies berichtete in den letzten Tagen auch die etablierte Presse. Auch bei Smartphones darf man gespannt sein, wie sich das von Nokia mitentwickelte Meego anlässt. Übrigens, auch Palms WebOS und Samsungs Bada basieren auf Linux. Die Startbedingungen von Windows Phone 7 sind hier nebenbei bemerkt alles andere als rosig. Microsoft kann hier auf keine marktbeherrschende Position setzen, dafür sind Iphone, Android und Symbian zu etabliert. Mal sehen, wie sich die Verhältnisse entwickeln.
07.08.2010, 12:30
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Holger
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Windows von Thron stoßen? Wer wollte das? Alles was Linuxer wollen ist eine Verbreitung in einem Maße, dass die Treiberversorgung einigermaßen gesichert ist. Es ist sicher niemand traurig, wenn Linux 5-10% Anteil bekommen sollte. Aber mehr bringt nur Malware, Nagware, Adware, Scareware usw. weil genau die Windows-Clientel (die sich an den Mist gewöhnt hat) dann einen Teil der Linux-User ausmacht.
Das ist alles schon ok so mit der Verbreitung. Könnte kaum besser laufen.
07.08.2010, 12:35
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4
Liunuxuser
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Ich halte diesen Kommentar für unsinn! Schließlich ging es nie darum Microsoft von Tron zu stoßen sondern vielmehr eine ausgreifte alternative zu Schaffen.Hätte Linux ein Markanteil wie es jetzt windows hätte, wurden Viren und Trojaner für diese Os eine Bedrohung darstellen. Dies ist glücklicherweise nicht der Fall. Auch scheint der Autor keine Ahnung davon zu haben, das Linux nie ein kompletes OS war oder sein wird. Es ist nur ein Kernel.
07.08.2010, 12:50
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5
kaythxbye
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Also von Linux scheint der Autor ja wenig verstanden zu haben. Weder war oder ist es das Ziel von Linux Windows zu ersetzen (Zitat Linus Torvalds: "Ich will Microsoft wirklich nicht zerstören. Das wird nur ein gänzlich unbeabsichtigter Nebeneffekt sein." Quelle: Wikiquote) noch kann man sagen, dass Android ein Monopol auf dem Smartphone-Betriebssysteme-Markt ist, was angesichts der Konkurrenzsituation gerade in diesem Markt absurd ist. Das ganze Konzept freier Software beruht ja darauf, dass jeder damit machen kann was er will, auch Google. Wer eine andere Distribution möchte kann gerne z.B. Debian auf sein Handy aufspielen (gibt es). Wenn man dann noch den Blick nicht nur auf den PC-Markt beschränkt sondern auch Server-Betriebssysteme ansieht, merkt man, dass Linux doch nicht so erfolglos ist wie hier dargestellt. Auch dieser Webserver hier läuft mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einem Linuxsystem. Ebenso ist es in der Embedded-Welt relativ häufig, dass ein Linux-Betriebssystem läuft und z.B. die Multimediaanlage eines Autos steuert.
Dieser Artikel ist also nichts anderes als billiges Getrolle und hat wenig mit der Realität zu tun.
07.08.2010, 13:17
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6
maxbuttlies
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Die Qualität dieses Artikels ähnelt dem der Bild. Wie tief kann man sinken...
07.08.2010, 13:21
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7
RockyTux
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Der Autor hat Linux nicht verstanden..... oder wiedermal ein "gezielter" Eintrag um etwas schlecht zu reden.
07.08.2010, 13:39
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8
Lampy
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Dieser Kommentar beinhaltet leider einige fundamental FALSCHE Aussagen:
1) Linux ist KEIN Betriebssystem, das Windows vom Thron stoßen wollte. Auch eine nur kurze Recherche zeigt, dass Linux eher als freie Alternative zu kommerziellen Unix-Kernels geplant war. Das Ziel, Windows zu ersetzen, hatten eher die Distributoren wie RedHat, Suse & Co. Sie bündeln Linux (was ja nur ein Kernel ist) mit grafischer Oberfläche und weiteren Programmen, z.B. den GNU-Tools.
2) Betrachtet man nicht nur Desktop-Rechner, sondern auch Server (Linux > 60%), Netzwerk-Router und Handys, dürfte der Marktanteil von Linux-Geräten bei über 50% weltweit liegen. Dass der Autor nur einzelne Studien für seinen Kommentar verwendet, ist journalistisch einfach unredlich.
3) Was bitte soll daran schlimm sein, dass in Android ein Linux-Kernel steckt? Ist doch schön, dass das freie Betriebssystem als "Kernel für einen anderen Monopolisten" dient. Ehrlich, ich finde das toll! Dank der Open-Source-Lizenz darf dieser seine Änderungen ja nicht behalten, sondern muss sie freigeben - damit wirkt Linux genau Monopolen entgegen.
Herr Toprak geht von vollkommen falschen Thesen aus und interpretiert diese dann so, wie es ihm gerade in den Kram passt. Mit journalistischer Freiheit hat das NICHTS mehr zu tun. Daher: Setzen, sechs!
07.08.2010, 14:17
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9
Elsensee
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Das ist doch wieder so eine "Studie", die von bestimmten Kreisen finanziert wurde, hatten wir doch alles schon.
Außerdem hat ja der Normalbürger kaum eine andere Wahl als einen PC zu kaufen, auf dem ein MS vorinstalliert ist.
Ich habe in meinem Bekanntenkreis schon x-mal ein modernes Linux eingerichtet, die Leute sind sehr zufrieden damit und vermissen kein Windoof.
Mein Haß auf diesen Monopolisten bekommt einen neuen Schub.
07.08.2010, 16:41
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10
Olli
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Abolute Zustimmung für die Vorredner. 0,9% KANN NICHT der Marktanteil aller Rechner weltweit sein, hier sind wohl ausschließlich private Desktoprechner einbezogen worden, schon wenn man Netbooks mit einbezieht dürfte die Zahl anders aussehen, von Rechnern im Profibereich Server etc.) ganz zu schweigen. Was für ein blöder Kommentar, und das sagt ein Macfan....
07.08.2010, 18:43
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11
kuemmel234
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Linux ist zwar nicht verbreitet, befindet sich aber auf einem guten Weg, sich weiter zu verbreiten. Klar, als Debian Nutzer weiß ich, dass Linux in einigen Dingen etwas komplizierter ist - gerade wenn man etwas speziellere Hardware, wie einen Laptop mit einem AMD64 Prozessor hat. Skype braucht halt noch ein paar Bibliotheken und um .rar zu entpacken bedarf es entweder Konsolenkentnisse, oder der man muss sich auch hier ein Programm selber zusammenschustern. So kompliziert fand ich das zwar nicht - vor allem das Debian Forum hilft sehr gerne weiter, aber es ist doch ein etwas anderes Gefuehl mit Linux. Alles funktioniert einzeln. Der Spruch "Linuxnutzer haben sooft Sex, wie sie ihr Betriebssystem neustarten muessen" kommt wohl dennoch aus der Neidsparte . Mir fehlt an Linux ein Script, welches ein Programm, wie bei Windows installiert. Mich stört das anpassen an die eigene Hardware sehr. Vielleicht gibt's irgendwann eine Lösung fuer das Problem, denn wenn man Linux einmal eingerichtet hat, gibt es nichts zu meckern. Es faehrt gut, ist schnell und ich brauch kaum Deamons(Tasks) - denn Firewalls, Antivirenprogramme sind hinlaengt überflüssig - auch sonst bestehen sie ja auch nur aus Vorsicht, soviel bringen die ja nicht. So kann ich die Hardware nutzen um HD Videos zu schauen. HD auf einem Laptop! Um erlich zu sein, bin ich froh, dass ich nur zu den 0,9% gehoere. Sonst gaebe es mehr Viren, mehr Hype und vorallem: Mein Gnome Desktop waere lange nicht mehr so individuell aufgebaut. Das waere schade.
Was die Google ausnutzen angeht, so haben wir es hier mit den Vorteilen der freien Software zu tun. Ich sehe das nicht als Nachteil - ich mag Google nicht, dass heißt aber nicht, dass ich es nicht unterstuetze, wenn ein Konzern, wie Google, sich beim Linux/Unix Kernel bedient - ist doch ein Kompliment .
07.08.2010, 19:26
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12
agtriere
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Was soll dieser unqualifizierte Artikel? Wer hat jemals behauptet, Ziel von Linux sei es "Windows vom Desktop" zu verdrängen?
Vielmehr geht es darum, eine Alternative zu schaffen, die für (Unix-)Experten brauchbar ist.
Dabei sagen so fragwürdige Zahlen wie der "Marktanteil auf dem Desktop" relativ wenig aus. Auf Netbooks und Smartphones sieht es inzwischen ganz anders aus - und auf Servern sowieso.
Die einzige Frage, die ich mir stelle, ist: welches Betriebssystem ist für meine Aufgaben das sinnvollste. Das ist manchmal Windows, manchmal MacOS - und immer öfter eben Linux...
Im übrigen ist der Desktop-Computer heute eher eine dem Untergang geweihte Gattung. Selbst die FAZ sieht das inzwischen so (lesenswerter Kommentar in der aktuellen Ausgabe). So what, wenn da weiterhin Windows darauf dominiert.
07.08.2010, 20:59
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13
esr
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1.) Aus den 0,9 Prozent Marktanteil (wenn es denn wirklich so wenig sein sollte) auf "[...] gescheitert [...]" schließen zu wollen, halte ich für absoluten Nonsense.
Schließlich hatten Saab und Lancia in der Neuzulassungsstatistik 2006 einen Anteil von gerade mal 0,2 bzw. 0,1 Prozent und selbst der Anteil der allgegenwärtigen Alfa-Modelle, die eigentlich jeder kennt, betrug nicht einmal 0,5 Prozent.
=> WENN es so sein sollte: 0,9 % sind ein BEACHTLICHER Marktanteil!
2.) Ebenso unsinnig ist die Feststellung, dass man mit KDE versuchte, "die Windows-Oberfläche zu kopieren."
Wenn hier ein Kopierprozess stattgefunden haben soll, dann doch eindeutig in die andere Richtung, schließlich besaß KDE 1.0 schon damals Features, die man selbst heute noch bei Windows vergeblich sucht (z.B. mehrere Desktops, ein vertikales Maximieren von Fenstern, ..., Portabilität nicht zu vergessen!).
3.) Sicherheitsprobleme unter Windows gibt es NACHWIEVOR - heute mehr denn je, neuerdings (seit Vista) sogar wieder Stabilitätsprobleme, obwohl man zur Zeit von XP dachte, wenigstens diese seien ENDLICH überwunden worden.
Ich hoffe SEHR, dass man zukünftig Nutzer in Mitstörerhaftung nimmt - spätestens dann dürfte sich der flächendeckende Einsatz unsicherer IT-Systeme (d.h. Windows) ENDGÜLTIG ERLEDIGT haben.
4.) Die Hardware-Hersteller haben hier NICHT "auf Nummer sicher" gesetzt, SONDERN wurden mit PERFIDESTEN Methoden seitens Microsoft dazu GEZWUNGEN (OEM-Knebelverträge), dem Kunden keine Alternative anbieten zu dürfen (Bestes Beispiel: Dell).
Leider ist es so, dass das Wettbewerbsrecht hier nicht auf unserer Seite ist (sei es als Hardware-Hersteller, wie auch als Endkunde).
Da gibt es offenbar EU-Politiker, die ERST JETZT meinen, NACHDEM Firefox in EIGENSTÄNDIGER Arbeit beachtliche Marktanteile erwerben konnte,
dass es an der Zeit wäre, mal etwas gegen das Browser-Monopol von Microsoft tun zu müssen - obwohl dieses Monopol inzwischen nicht mehr existent ist!
SO ETWAS nenne ich blanken HOHN und puren AKTIONISMUS!
5.) Linux und freie Software ist NIE UND NIMMER "angetreten, um einen Monopolisten vom Sockel zu stürzen" - dies ist höchstens die Schlussfolgerung schlechter Recherche eines, womöglich noch schlechteren, Journalisten!
6.) Übrigens ist jemand, der unsere Marktwirtschaft - in diesem Fall im IT-Segment - so nachhaltig ruiniert hat, dass folgende Generationen damit mehr als genügend zu tun haben werden, GARANTIERT KEIN "Wohltäter," sondern einer der übelsten Schurken,
da ein funktionierender WETTBEWERB die Grundlage einer jeden zivilisierten Gesellschaft, sowie von Innovation, Solidarität und Freiheit repräsentiert.
07.08.2010, 21:24
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14
ari1105p
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Dieser Artikel ist ja sowas von schlecht recherchiert das einem Zweifel an der Kunst des Jornalismus aufkommen.
1.) Linux als OS wollte sicherlich kein anderes OS vom Thron stossen.
2.) Linux ist der Kernel und wenn es nun als Kernel für ein OS dient dann hat es ja wohl sein Ziel erreicht.
3.) klassische Desktops sind wenn man diversen Untersuchungen glauben schenken darf ja eher am auslaufen. Natürlich nicht von heute auf morgen aber webbasierende OS nehmen ja doch stetig zu.
08.08.2010, 00:36
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15
Peterchen
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Netzwelt sollte sich lieber weiterhin um die Mainstream-Geschichten kümmern. Wird zwar auch nicht besser, doch merkt das dann auch niemand. Was hat sich der Autor nur dabei gedacht??? So einen Blödsinn habe ich ja lange nicht mehr gelesen. Hat der Toprak jemals ein Linux genutzt? Vielleicht sollte er beim nächsten Kommentar besser recherchieren und lieber über irgendwelche nichttechnischen Dinge schreiben - boahhh ist mir schlecht.
08.08.2010, 01:04
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16
Friedhelm Katlewski
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Wir erinnern uns - und das stellt den Autor in den Regen -: Die Opensource-Idee wächst gewaltig, das war und ist Linux. Es ist großartig, dass Google-Kuck-Code jetzt im Linux-Kernel steckt. Programmierer essen auch manchmal Brot - danke den Leuten, Konzernen oder Organisationen, die Geld für Arbeit bezahlen. Vom Mehrwert haben alle was.
Und die Zahlen? 14% Linuxuser bei einschlägigem PC-Magazin, und die Schmalspur-PC-Bild bietet 'Sicher surfen DVD'-LinuxliveCD.
Was gut ist,dauert etwas...
08.08.2010, 13:21
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17
Himmelspforte
Gastposter
Sagt mal liebe Netzwelt, was soll dieser Mist eigentlich. So einen Bock habe ich bisher bei keinem anderen Online-Portal lesen dürfen. Qualität zählt bei Euch wohl nichts mehr? Der OpenSource-Gedanke hat sich mittlerweile stark verbreitet - ja selbst Google, Apple und sogar Microsoft sind bei speziellen Projekten mit von der Partie. Apples OS beruht sogar auf ein, ok Unix, doch Open Source ist es ja auch!!!
Aber warum der Autor oder die Netzwelt nichts dazu schreibt, ist bei weitem katastrophal! So einen Scheiß habe ich lange nicht mehr erleben dürfen!
08.08.2010, 15:42
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18
genervterleser
Gastposter
Servus,
ich schließe mich allen vorigen Kommentaren an!!!!
Das ist echt der schlechteste Artikel, den ich jemals irgendwo gelesen habe.
Traurig!!!
08.08.2010, 19:07
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19
Himmelspforte
Gastposter
Bis jetzt noch keine Stellungnahme der Redaktion! Das ist einfach peinlich!
08.08.2010, 20:29
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20
Dominik
Gastposter
Ich wette der Autor nutzt bereits als Client (nicht nur als Server bei Google, Facebook, Twitter &co), ohne es zu wissen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er eine FritzBox! (Marktanteil in Deutschland 70%), ein TomTom, eine "Multimedia-Festplatte" oder ähnle Produkte nutzt, ohne zu wissen, dass sie Linux als Betriebsystem nutzen.