Alt 29.04.2010, 11:25   # 1
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Beiträge: 19.938
"Parents Friend" bietet sich als "Freund der Eltern" an und hilft bei der Überwachung der altersgerechten Internet- und PC-Nutzung. Unerwünschte Seiten sperrt die Freeware nach Vorgabe ebenso wie Programme. Beim Überschreiten der erlaubten Computerzeit fährt das Programm den Rechner runter.


Diskussion zu: Parents Friend: Das Surfverhalten von Kindern überwachen
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Alt 24.10.2010, 18:57   # 2
Petermümller
Gastposter
 
Ich kann von dem Programm nur dringend abraten! Es wird von Adaware als schädliche Software erkannt. Adaware muss abgeschaltet werden, um das ParentsFriend starten zu können.
Das Anlegen mehrer gleicher Profile funktioniert nicht (wichtig, wenn für beide Kinder die selben Sperren gelten sollen).
Der Hammer: Die restlose Deinstallation ist unmöglich.
Supportanfragen kosten 10 EURO!

Finger weg davon!!!
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Alt 25.10.2010, 12:14   # 3
foanDroll
 
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Beiträge: 228
Das Programm ist im Grunde so etwas wie gewünschte Spyware. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Ad-Aware in dem Fall Alarm schlägt. Nutzer sollten schauen ob sie die Möglichkeit haben "Parents Friend" im Ad-Aware "White listen" zu können. Das bedeutet im Endeffekt, dem Programm zu sagen, dass die Software genutzt werden kann und nicht als schädlich einzustufen ist. Dann sollte Ad-Aware wegen dem Programm auch keine Probleme mehr machen.

Zum Thema Anlegen gleicher Profile: Wäre es in dem Fall nicht Sinnvoller einfach ein Profil "Kind" anzulegen mit dem dann beide Kinder arbeiten? Wenn die ansonsten getrennten Profile sowieso identisch sind?

Die Deinstallation ist bei dem Programm zudem bewusst etwas schwierig gehalten. Hilft ja nix ein Überwachungstool zu installieren wenn der Nachwuchs dieses mit einem einfachen Rechtsklick Programm-Löschen umgehen kann

Hier ist der Link dazu:
Parents Friend FAQ
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Alt 09.03.2012, 16:24   # 4
FrankLinke
Gastposter
 
Hallo
Habe das Tool soeben ausprobiert wegen der Funktion Webinhalte sperren die ich eigentlich sehr einfach und effektiv fände. Jedoch funktioniert das Tool bei mir nicht mit Window 7 x64 Internet Explorer und Chrome. Egal was ich für Begriffe ablege, nix wird gefiltert oder gesperrt. Hat jemand noch nen Tip wie man da sTool zum funktionieren bewegen kann ?
Kennt jeman eine Alternative Software die nach Betriffen blockt und nicht nur nach URLs (man kann ja nicht alle bedenklichen Sites dieser Welt eingeben oder kennen).

Gruß
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Alt 12.03.2012, 09:35   # 5
L.Gerlach
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Ich kenne eine solche Software nicht, kann auch keine Empfehlung aussprechen. Aber ist es nicht viel effektiver mit den Kindern über die gefährlichen Seiten zu reden als diese von vornherein zu zensieren? Nehme ich ... eine mir bekannte Jugend als Beispiel, wäre eine derartige Blockade beispielsweise eher ein Grund dafür gewesen, diese Sperre trotzdem irgendwie zu umgehen. Das Resultat wäre in dem Fall ein "ausgebildeter" Jugendlicher der im Zweifel dann festlegt was du sehen kannst, während er oder sie selbst das gesamte Internet vollständig zur Verfügung hat. Ist natürlich eine Art "Worst-Case-Szenario".

Sonst bietet die im Artikel genannte Software ja die Möglichkeit die besuchten Seiten anzeigen zu lassen und diese im Nachhinein sperren zu lassen. Vielleicht hilft das in Verbindung mit einem strengen "auf was für Seiten bist du denn da schon wieder unterwegs gewesen? XYZ.com! Dududu!" ja mehr als eine proaktive Sperrung
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