| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.938
| "Parents Friend" bietet sich als "Freund der Eltern" an und hilft bei der Überwachung der altersgerechten Internet- und PC-Nutzung. Unerwünschte Seiten sperrt die Freeware nach Vorgabe ebenso wie Programme. Beim Überschreiten der erlaubten Computerzeit fährt das Programm den Rechner runter. Diskussion zu: Parents Friend: Das Surfverhalten von Kindern überwachen |
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| | # 3 |
| Registriert seit: 09.09.2009 Ort: Netzwelt-Katakomben, in der Trollhöhle
Beiträge: 228
| Das Programm ist im Grunde so etwas wie gewünschte Spyware. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Ad-Aware in dem Fall Alarm schlägt. Nutzer sollten schauen ob sie die Möglichkeit haben "Parents Friend" im Ad-Aware "White listen" zu können. Das bedeutet im Endeffekt, dem Programm zu sagen, dass die Software genutzt werden kann und nicht als schädlich einzustufen ist. Dann sollte Ad-Aware wegen dem Programm auch keine Probleme mehr machen. Zum Thema Anlegen gleicher Profile: Wäre es in dem Fall nicht Sinnvoller einfach ein Profil "Kind" anzulegen mit dem dann beide Kinder arbeiten? Wenn die ansonsten getrennten Profile sowieso identisch sind? Die Deinstallation ist bei dem Programm zudem bewusst etwas schwierig gehalten. Hilft ja nix ein Überwachungstool zu installieren wenn der Nachwuchs dieses mit einem einfachen Rechtsklick Programm-Löschen umgehen kann Hier ist der Link dazu: Parents Friend FAQ |
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| | # 5 |
| Community Beauftragter Registriert seit: 22.03.2011 Ort: In der Kiste mit den W-LAN-Kabeln.
Beiträge: 1.089
| Ich kenne eine solche Software nicht, kann auch keine Empfehlung aussprechen. Aber ist es nicht viel effektiver mit den Kindern über die gefährlichen Seiten zu reden als diese von vornherein zu zensieren? Nehme ich ... eine mir bekannte Jugend als Beispiel, wäre eine derartige Blockade beispielsweise eher ein Grund dafür gewesen, diese Sperre trotzdem irgendwie zu umgehen. Das Resultat wäre in dem Fall ein "ausgebildeter" Jugendlicher der im Zweifel dann festlegt was du sehen kannst, während er oder sie selbst das gesamte Internet vollständig zur Verfügung hat. Ist natürlich eine Art "Worst-Case-Szenario". Sonst bietet die im Artikel genannte Software ja die Möglichkeit die besuchten Seiten anzeigen zu lassen und diese im Nachhinein sperren zu lassen. Vielleicht hilft das in Verbindung mit einem strengen "auf was für Seiten bist du denn da schon wieder unterwegs gewesen? XYZ.com! Dududu!" ja mehr als eine proaktive Sperrung
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