Warum Mac?

Alt 18.01.2008, 23:16   # 1
Zorah137
 
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Warum habt ihr Euch von Anfang an für einen Mac entschieden, warum habt ihr geswitcht, seid ihr womöglich schon ganz lange dem Jobs-Imperium verfallen?

Frau der fast ersten Stunde des Hauses Apple in deutschen Landen lauscht gespannt.........
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Alt 18.01.2008, 23:16 # --
netzwelt.de
 
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Alt 26.01.2008, 14:52   # 2
Diggsagg
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Also, ich bin vor ca. einem halben Jahr an den Mac geraten, nachdem ich vorher lange mit XP gearbeitet habe, dann kurze Zeit mit verschiedenen Linux-Distributionen "gespielt" habe. Da ist mir dann aufgefallen, dass mir UNIX-basierte Systeme doch irgendwie liegen, allerdings ließ die Bedienung der Linux-Systeme irgendwie zu wünschen übrig. So bin ich dann zum Mac gekommen, der mir den Wunsch nach intuitiver und einfacher Bedienung vollkommen erfüllt hat. Also hab ich mir zunächst ein MacBook und dann noch einen MacMini zugelegt und bin (da ich auch kreativ mit den Rechnern arbeite) super zufrieden damit! Im Laufe meiner Windows-Zeit hatte mich der Mac schon gereizt und nach drei Versuchen (weil mein Portemonnaie nicht immer soviel hergeben wollte) hat es dann schließlich geklappt.

Allerdings muss ich zugeben, dass mich XP nie wirklich im Stich gelassen hat und ich es weiterhin für TV-Capturing und Videoschnitt verwende. Da habe ich meine festen Anwendungen, die ich nicht missen möchte. Aber momentan bin ich auch am Überlegen, mir eine EyeTV TV-Karte von Elgato zuzulegen, um auch TV-Aufnahmen auf dem Mac zu realisieren.
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Alt 27.01.2008, 00:26   # 3
immorb
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Zitat:
Zitat von Zorah137
Warum habt ihr Euch von Anfang an für einen Mac entschieden, warum habt ihr geswitcht, seid ihr womöglich schon ganz lange dem Jobs-Imperium verfallen?
Ich habe seit Jahren eine "innige Freundschaft" mit Billy-Boy.
Warum kein Mac-User?
Weil es nur eine "Scheinsicherheit" ist.
Ich gehe von dem Aspekt aus weil es für mich wichtig ist, Sicherheit.
Etwas was nicht viel benutzt wird ist für "Angreifer" uninteressant,
und darum kann es passieren das MAC-User sich in einer Schein-Sicherheits-Welt bewegen.
Ich, als Windows-User kenne die Gefahren und bin mir bewusst was es anrichten kann.
Klaue ich ein Auto Mittelklasse Made in Germany, kein Problem mit den Ersatzteilen.
Klaue ich ein Auto High-Class Made in England Problem mit Ersatzteile.

Ganz zu schweigen von den Programmen die auf einem MAC nicht laufen.

m.F.G.
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Alt 27.01.2008, 14:28   # 4
Blindenhund
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Hallo!

Zitat:
Zitat von immorb Beitrag anzeigen
Etwas was nicht viel benutzt wird ist für "Angreifer" uninteressant,
und darum kann es passieren das MAC-User sich in einer Schein-Sicherheits-Welt bewegen.
Naja, dieses Argument gibt es ja schon, seit es OS X gibt. Früher, in den 90ern, als es noch OS 8 und OS 9 gab (und die Verbreitung viiiiel geringer war als heute), gab es funktionierende Mac-Viren - heute nicht. Und das, obwohl Apple im Verhältnis zur Verbreitung überproportional viel Aufmerksamkeit bekommt.

Es hat schon viel mit dem System an sich zu tun. Beispielsweise mit dem Rechtemanagement und der strikten Trennung von User und System. Sicherheitslücken gibt es aber schon, effektive Schadsoftware hingegen kaum.

Zitat:
Ganz zu schweigen von den Programmen die auf einem MAC nicht laufen.
Das ist wahr. Es kann zwar mal witzig sein, wenn ein "Dialer.exe" auf den Desktop geladen wurde und OS X fragt, mit welchem Programm diese unbekannte Datei geöffnet werden soll , einiges fehlt leider tatsächlich.
Gut wenn man beide Systeme im Haus hat

Gruß,
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Alt 27.01.2008, 17:27   # 5
Zorah137
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Dieses Gesülze von der Scheinsicherheit ödet mich langsam an.
Ich bin viel im Internet unterwegs, ich lad mir auch mal was runter, aber nen Virus hab ich mir noch nie eingefangen. Man muss halt nicht alles anklicken, was verführerisch aufleuchtet.

Zudem wird sich ein mit Verstand aufgesetzter Mac melden, wenn sich irgendwas zu installieren versucht........
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Alt 18.02.2008, 10:25   # 6
spider00
 
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Ich kann mir, jezt abgesehen von sicherheit oder nicht, auch gut vorstellen, dass viele Leute ganz einfach das Design von Macs besser finden, denn eins lässt sich wohl kaum abstreiten: gut sehen diese Dinger wirklich aus!
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Alt 23.02.2008, 12:37   # 7
kofel
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An die MAC-Gegner:

Habt ihr euch schon einmal überlegt, was denn dagegen spricht, sich anstatt eines Sony Vaio oder Lenovo, .. (andere Marken!!! Notebooks) ein Macbook zu nehmen?

Das kostet nicht mehr als ein Markengerät und bringt folgende Vorteile:
  1. Du kannst Windows dazu installieren. Und JA: es läüft genau so, wie auf einem "Windows" Notebook, weil ja auch hier INTEL Prozessoren drin sind!
  2. Du kannst eine Virtualisierung VMWare oder Parallels installieren und über die Windows unter OSX laufen lassen
  3. Dann bekommst du kostenlos ein super Paket für Fotoverwaltung, Musikverwaltung, Videobearbeitung, einen der besten Browser und einen Top DVD-Player

Und bitte erzählt nicht, ein Windows Notebook gibt es schon ab 500 EUR.
JA: aber Noname (Gerikom und ähnlichen Müll mit veralteten Prozessoren, ...

Schaut es euch mal an, lest euch durch die Foren und entscheidet dann, ob Ihr um das gleiche Geld ein Notebook mit Vista ohne Programme erstehen wollt.

Wenn man natürlich vor hat, die Programme nicht zu kaufen, dann ist Windows billiger. Aber ob sich das wirklich auszahlt, muss jeder für sich entscheiden.

Einen PC kauft man, um damit zu "basteln", ständig das System zu tunen, ständig ein Antivirusprogramm am laufen zu haben, ...

Einen MAC kauft man, um damit zu arbeiten! Und aus!

Gruß kofel
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Alt 23.02.2008, 16:24   # 8
Zorah137
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Welch harte Worte an die Gegner!

Natürlich soll jemand glücklich werden, womit er will.
Allerdings stimme ich meinem Vorredner in der Hinsicht zu, daß billige Win-Books oftmals wirklich Schrott sind. Schon das Gehäuse aus Hochglanzplastik, das schnell abgenutzt ist und dann übel ausschaut. Oftmals sind alte Laufwerke aus der Abteilung Ladenhüter / Auslaufmodell verbaut.

Am Mac ist da eben etwas anders: Alles ist auf dem aktuellen Stand der (Fertigungs)Zeit, alles ist im perfekten Zusammenspiel geprüft. Okay, die Wahl der Festplatten ist oft nicht optimal.

Auch, wenn ich mich um Kopf und Kragen reden mag: Es gibt im Mac-Bereich ebenso eine Szene, die Programme für lau zum Download bietet. Nur ist es dort heftig verpönt.
Alternativ kann ein Switcher jedoch versuchen, seine bisherige Win-Software in eine Mac-Version zu tauschen - inkl. Umschreiben der Lizenz. Bei Adobe dürfte das kein Problem sein, ein MS Office kauft man eh nicht - weder für Win noch für Mac. Wenn man privat unterwegs ist!
Wer nicht immer die neueste Software benötigt, kann auch das Glück haben, ältere Vollversionen für sehr wenig Geld oder gar geschenkt zu bekommen.

In meinen Augen zahlt es sich aus, einen Mac zu kaufen. Und sei es ein Gebrauchtgerät.
Hier laufen Oldies aus den 90ern, die schon etliche WinDosen überlebt haben!
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Alt 10.03.2008, 10:23   # 9
shovelhead
 
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Zitat:
Naja, dieses Argument gibt es ja schon, seit es OS X gibt. Früher, in den 90ern, als es noch OS 8 und OS 9 gab (und die Verbreitung viiiiel geringer war als heute), gab es funktionierende Mac-Viren - heute nicht. Und das, obwohl Apple im Verhältnis zur Verbreitung überproportional viel Aufmerksamkeit bekommt.
Das liegt daran, dass NEXTstep - welches später als OS-X in den Handel kam - ein BSD Unix Derivat ist (jaja... deshalb hat's auch eine Kommandozeile) und die Unix-artige Rechteverwaltung macht Viren das Leben zur Hölle. Herr Jobs hat das Rad nicht neu erfunden, und als er einsah, dass sein proprietärer Weg am Ende ist, hat er Mac Besitzern mehr oder weniger ein GNU/Open BSD verkauft - anderswo gibt's das umsonst. Zuerst hat Apple auch das OS weiter als Open Source freigestellt (und sich so quasi die Pflege "umsonst" machen lassen). Später haben sie dann einfach den Kernel nicht weiter Dokumentiert (2006?)

Zitat:
Das kostet nicht mehr als ein Markengerät und bringt folgende Vorteile:

1. Du kannst Windows dazu installieren. Und JA: es läüft genau so, wie auf einem "Windows" Notebook, weil ja auch hier INTEL Prozessoren drin sind!
2. Du kannst eine Virtualisierung VMWare oder Parallels installieren und über die Windows unter OSX laufen lassen
3. Dann bekommst du kostenlos ein super Paket für Fotoverwaltung, Musikverwaltung, Videobearbeitung, einen der besten Browser und einen Top DVD-Player

Und bitte erzählt nicht, ein Windows Notebook gibt es schon ab 500 EUR.
JA: aber Noname (Gerikom und ähnlichen Müll mit veralteten Prozessoren, ...
Totaler Unsinn. Apple ist ein Hardware Unternehmen und verkauft Hardware mit eigenen Spezifikationen zu extrem hohen Preisen. Das geht sich leider immer so aus für sie, weil sie eben auch viel geringere Mengen abnehmen, als grosse PC Assemblierer.

Zitat:
Alles ist auf dem aktuellen Stand der (Fertigungs)Zeit, alles ist im perfekten Zusammenspiel geprüft
Der Vorteil von Apple ist deren 100%ige Kontrolle über die Standards. Da sie nur wenige Motherboards und nur wenige Architekturen unterstützen, können sie garantieren, dass die Komponenten in ihren Computern eben haargenau zu den Spezifikationen des OS passen. Ein Vorteil, den sie sich mit stets etwas veralteter Technik erkaufen (und trotzdem vom Kunden hoch bezahlen lassen). zB hatte ich in meinen PC Workstations 1998 bereits ein RAID System auf UW2SCSI laufen, als es bei Apple noch keinen Controller gab, der dieses Format unterstützte. Weder das OS noch die Boards unterstützten es ... dann kann man Boards von Fremdherstellern einbauen, verliert aber somit das "in sich geschlossene" System. Wenn ich Komponenten zusammenstückeln will, bin ich bei den PCs besser aufgehoben; und deren Technik ist auch auf der Höhe der Zeit!

Design war immer eine Stärke von Apple und die Kisten sehen gut aus. Punkt. Ob ich die Notebooks aber gut finde? Sie können wenig, sind service-unfreundlich und teuer. Zum Akku wechseln beim Air muss man das Notebook einschicken? Die machen doch Scherze! Das MacBook Pro (Apples einzig interessantes NB) liegt mit etwas Ausstattung bei 2000 Euro! Diese Ausstattung bekomme ich anderswo für 1100.-! Ich soll fast den doppelten Preis bezahlen, damit ich dann Win auch installieren kann? Lachhaft! Jetzt meint ihr "ja, aber der Apple ist bei gleichen Daten schneller". Nee - ist er nicht. Weder ist das Mac Book als Windows Rechner schneller, noch im Vergleich, wenn auf dem "billigen" Notebook BSD oder Linux läuft!

Apple macht gute Werbung für ein durchschnittliches Produkt - ihre Haltung zur Open Source Idee ist anachronistisch (und dabei haben sie sich selbst kräftig in der FOSS Kiste bedient), einzig ihre äussere (Plastik) Hülle ist gelungen. Nachdem die - von Motorola zugekauften - Power PC Prozessoren (Basis: der alte 68000) von Intel-Einheitsware ersetzt wurden, wird als nächstes OS-X "geöffnet".

Stefan

der übrigens auch kein Windows verwendet... mir sind die Produkte aus Redmont,WA ebenso zuwieder, wie die Produkte aus Cupertino,CA - und dabei war ein Apple II 1982 mein erster Computer
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Alt 11.03.2008, 08:46   # 10
capa
 
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Ich komme noch einmal auf die Ursprungsfrage zurück.

Ich bin seit ungefähr einem Jahr Mac-User im privaten und sehr zufrieden. Vorher habe ich jahrelang mit Windows gearbeitet. Bei einigen Jobs hatte ich zuvor schon Erfahrungen mit Macs gesammelt.

Als vor einem Jahr mein alter Windows-PC seinen Geist aufgab entschloss ich mich mal etwas neues auszuprobieren. Bis heute habe ich es nicht bereut. Zwar ist das Softwareangebot viel kleiner als für Windows (vor allem im Spielebereich). Aber ich habe mich doch sehr an die Struktur des Macs gewöhnt und wünsche sie mir inzwischen auch für Windows. Besonders hervorzuheben ist z.B. die einfache Installation und Deinstallation von Software. Da bin ich inzwischen von Windows genervt.

Optisch sind die Macs natürlich auch vorne dabei (ich weiß ist Geschmackssache), aber inzwischen gibt es ja auch reichlich Windows-Rechner, die etwas hergeben.
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Alt 17.03.2008, 21:36   # 11
Diggsagg
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Zitat:
Zitat von shovelhead Beitrag anzeigen
Der Vorteil von Apple ist deren 100%ige Kontrolle über die Standards. Da sie nur wenige Motherboards und nur wenige Architekturen unterstützen, können sie garantieren, dass die Komponenten in ihren Computern eben haargenau zu den Spezifikationen des OS passen. Ein Vorteil, den sie sich mit stets etwas veralteter Technik erkaufen (und trotzdem vom Kunden hoch bezahlen lassen).
Richtig! Die größte Stärke von Mac OSX ist nämlich das 100%ig "harmonische Zusammenspiel" von Soft- und Hardware. Ich hatte wirklich eine Zeit lang mit verschiedenen Linux-Distributionen mein Glück versucht und letztendlich mein Glück mit Ubuntu versucht. Da ich aber im kreativen Bereich tätig bin und mir eigentlich keine Gedanken über Installationen und dergleichen machen möchte (gebe ich offen zu), suchte ich ein System, das intuitiv und leicht zu bedienen war. Und da kam OSX gerade recht! Ich weiß wirklich nicht mehr, wie oft ich dieses "Aha-Erlebnis" hatte und mich darüber gewundert habe, wie einfach und in wie wenigen Schritten so manche Arbeit am Rechner vollbracht werden kann. Na ja, und diesen Luxus möchte ich nicht mehr missen, zumal es einige Anwendungen gibt, die ich für kein anderes System in vergleichbarer Form gefunden habe. Ich bin jedenfalls bereit, dafür ein paar Euro mehr zu zahlen.
__________________
Case: 3R R370 Maple | MoBo: AsRock H61M/U3S3 | CPU: Intel Core i5 3,10 GHz Sandy Bridge | Ram: 8GB TeamGroup Elite | HDD: WD Caviar Green 1TB + 3TB | NT: 450W be quiet! | TFT: LG Flatron E2250V | CHERRY Strait Black Keyboard & Microsoft Touch Mouse | Windows 7 Ultimate 64-bit
Mobil: Samsung NC10 Netbook + DELL Vostro 1520 + MacBook Pro (Mid 2012)
Google Nexus 5 (schwarz) + Apple iPad 2 (schwarz)
Sound: Teufel Concept C100BE | Xbox 360 (weiß)
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Alt 21.11.2008, 16:12   # 12
Netznase
 
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Moin Chrischi, ich finde am Mac die Optik und die intuitive Bedienung klasse. Exposé zb ist für mich unverzichtbar. Aussdem: Keine Abstürze, stabiles Tempo, alles fine..

Greets,

Netznase
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Alt 31.12.2008, 20:05   # 13
dheinke
 
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Tjaaaa..,mmh, also ich habe jetzt einen iMac seid naja 3 Wochen.Vorher ca.12 Jahre Linux,primär SuSE.Ein bis zwei mal im Jahr ein w2k gestartet um Telefonanlage zu warten bzw. Lohnsteuer Jahresausgleich zu machen...
Jetzt läuft w2k in einer Vm(Virtualbox) ebenso Ubunto LTS.
Alle sind zufrieden ,stürzt eine VM mal ab naund wird mit dem letzten Snapshot
neu gestartet....Jetzt die Frage interessiert das den iMac, nö er tut was er soll
und bietet dazu noch eine voll funktionsfähige _bash_ ohne VM.
Was kann ich jetzt noch wollen ???
D.h. erstmal beim iMac bleiben
ciao und eine Guten Rutsch
Detlef
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Alt 06.01.2009, 16:19   # 14
tomvanbank
 
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für mich kommt nur noch ein mac in frage - problemlos ist das teil und auch noch richtig schnell...
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Alt 07.01.2009, 21:54   # 15
j0ckel
 
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Ich habe nun die Posts von den Anderen nicht alle gelesen.
Möchte aber folgendes von mir anmerken:
ein MAC (die Hardware) ist einfach super ! gut verarbeitet, sieht spitze aus und ist auch schnell
MAC OS ist ein wunderbares, leicht zu bedienendes OS das schnell und vorallem auch energiesparend arbeitet.
Allerdings muss man bedenken, dass das MAC OS nicht alles unterstützt was man vielleicht benötigt oder braucht.
So musste ich mir zum Beispiel vor kurzem eine Ubuntu installation dazu machen für diverse Entwickler Applikationen, die trotz diversen macports etc. nicht unter mac os laufen.
Für den Alltag ist der Mac und das MacOS aber einfach ideal!
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Alt 09.02.2009, 23:33   # 16
salzstreuer
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Ich bin damals vor Longhorn geflohen, als die ersten News darüber kamen. Ich glaube, 2004 war das.
Der erste Apfel war ein eMac (G4 mit 1GHz) auf Jaguar. Es war die Hölle, aber mit Panther wurde es besser. Der nächste war ein G5 Powermac und an dem sitz ich gerade.

-----Doppelpost zusammengeführt am 9.2.2009 um 23:52:33-----

Zitat:
Zitat von shovelhead Beitrag anzeigen
Nachdem die - von Motorola zugekauften - Power PC Prozessoren (Basis: der alte 68000) von Intel-Einheitsware ersetzt wurden, wird als nächstes OS-X "geöffnet".
Nach den Querelen mit Motorola wechselte Apple erstmal zu IBM. Die G5-Serie ist von komplett von IBM, beim G4 waren sie auch schon eingesprungen, als Motorola Lieferschwierigkeiten bekam. Das war Anfang 2000.
2005 hofften wir auf einen G6 mit Cell-Prozessor und dann kam die Hiobsbotschaft zum Trip gen Intelhausen. Die Macianer sprangen dutzendweise aus den Fenstern oder erhängten sich, so wie dieser Tage die Investmentbanker.

... hach ja
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Alt 13.02.2009, 15:11   # 17
Diggsagg
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Zitat:
Zitat von salzstreuer Beitrag anzeigen
und dann kam die Hiobsbotschaft zum Trip gen Intelhausen. Die Macianer sprangen dutzendweise aus den Fenstern oder erhängten sich, so wie dieser Tage die Investmentbanker.
Ich finde ja schon, dass das ein konsequenter und verständlicher Schritt war, mit der Konkurrenz mitzuhalten. Gerade in Hinblick auf die mobilen Geräte, wofür die Intels ja hervorragend geeignet sind. Ich nutze z.B. ein MB und ein MBP und bin mit der Leistung und den Akku-Laufzeiten mehr als zufrieden. Trotzdem hab ich mir als Desktop-Rechner jetzt noch günstig einen Powermac G4 besorgt, den ich eigentlich nur als Office- und Internet-Rechner verwenden werde.

Ansonsten muss man ja schon zugeben, dass sich Apple-Geräte im Prinzip nur noch im Betriebssystem von anderen Herstellern unterscheiden. Natürlich gibt es noch gewisse Unterschiede, z.B. die robuste Bauweise der neuen Alu-MacBooks oder, was mir sehr wichtig ist, weil ich kreativ und viel schreibe, die sehr schönen Tastaturen. Im Inneren sieht es leistungsmäßig und qualitativ allerdings nicht anders aus als bei gleichwertigen Produkten. Die Teile werden genauso in Fernost produziert wie bei anderen Anbietern. Na ja, und über die Preispolitik von Apple kann man natürlich auch stundenlang streiten.
__________________
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Mobil: Samsung NC10 Netbook + DELL Vostro 1520 + MacBook Pro (Mid 2012)
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Sound: Teufel Concept C100BE | Xbox 360 (weiß)
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Alt 15.04.2010, 13:56   # 18
tomvanbank
 
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steve jobs hat eine sehr überzeugende keynote zur einführung der intel macs geliefert
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Alt 03.02.2011, 19:59   # 19
Govinda
 
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ich hab in meiner studienzeit bei commodore in braunschweig noch den c64 und den amiga zusammengebaut
apple war selbst damals schon was besonderes (designmäßig )
meine eigenen heimrechner -erfahrungen waren dann aber pc's so ab 1988 ungefähr ...
ich hab mich irgendwann über die strg+alt+entf so geärgert (irgendwann bekommt man krämpfe vom dauerbenutzen) dass ich ende 2003 dann den schritt zum g4 mit dem tiger gewagt habe... und siehe da, alles was ich so für den alltag brauchte war ohne abstürze machbar und die bedienung war supereinfach...
seit 2006 benutze ich ein macbook pro mit 17" und inzwischen dem schneeleoparden... ich werde mir demnächst noch für den bürofirlefanz einen mac-mini zulegen, weil der so schön kleinformatig ist und auf meine olle externe iomega festplatte passt...
meine kinder waren immer bei ms und sind davon überzeugt... ich für meinen teil bleib bei mac...
ach ja... spielen tu ich eher auf dem brett als auf dem rechner, deshalb ist das für mich nie ein kriterium gewesen.
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Alt 14.02.2011, 09:04   # 20
groxter123
 
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systemstabilität, die einfache intuitive bedienung, die übersichliche gliederung des betriebsystems, etc.. werden für mich gründe sein dieses jahr zu mac zu wechseln..
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