| | # 3 |
| Registriert seit: 01.01.2003
Beiträge: 143
| hi @Sasa69 danke für die blumen ich hab tatsächlich versucht dieses prob nachzuvollziehen, nur tauchten die geheimnissvollen user bei mir nicht auf. daß fakes gezielt verbreitet werden kann man auch Hier nachlesen. da hilft nur augen auf und vorhören, was man da saugt! :wink: mfg |
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| | # 9 |
| Registriert seit: 19.10.2002
Beiträge: 3.109
| *grins*den mochte ich bei Old Shatterhand am liebsten.Nee,das ist nur ein Zusatz den ich gern dazuschreibe wenn ich etwas nicht hundertprozentig weiß.Könnte auch schreiben "mit 90%iger Sicherheit" aber das wär ja langweilig. Übrigens danke für deine Bestätigung. hyrican |
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| | # 10 |
| Registriert seit: 13.04.2003
Beiträge: 8
| Also zur Zeit verhält es sich folgendermaßen : Provider darf Benutzerdaten nur nach gerichtsbeschluß rausgeben. Doch die meisten geben die Daten nach Anfrage der Polizei meistens auch so weiter, weil sie nicht für die Handlungen des Benutzers verantwortlich gemacht werden wollen. Dies ist nämlich bald nach neuem EU recht möglich ! Siehe auch die Kinderpornogeschichte auf den Servern der provider ! Es gibt eine Urteil das Provider haftbar macht für den Unfug den die benutzer auf deren Servern abladen und verbreiten. Im zweifelsfall immer auf ein Gerichtsverfahren warten und sich nicht vorher kleinkrigen lassen. Bei den Musikgeschichten ist die aussicht zu gewinnen ganz gut, weil die " Beweise " meistens nicht gerichtsverwertbar gesammelt worden sind. |
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| | # 11 |
| Registriert seit: 25.09.2002
Beiträge: 115
| Kann mir nicht vorstellen, dass ein Provider es riskiert, wegen Verletzung des Datenschutz verurteilt zu werden. Wenn es aber um Kinderpornografie geht, wird die Polizei immer einen Gerichtsbeschluss vorlegen können. Nur auf Grund eines Verdachts darf ein Provider keine Daten herausgeben. Mich würde auch interessieren, welches die Quellen deines Thread sind. Solche Dinge laufen in der Regel ohne Mitwissen der Öffentlichkeit ab. Es müsste sich also um Insiderwissen(Provider, Staatsanwalschaft, Polizei, Gericht) handeln. |
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| | # 12 |
| Registriert seit: 13.04.2003
Beiträge: 8
| @ mrbi Es existiert in den USA ein Gerichtsurteil, nachdem Time/Warner ( AOL ) haftbar gemacht worden ist, für die Inhalte der auf Ihrem Server abgelegten User Daten. Desweiteren soll nach Vorhaben einiger Länder 8 Deutschland natürlich an der Spitze ) sowas auch hier ins EU Recht. Hintergrund der ganzen Geschichte ist die "bessere" Kontrolle des Internets ( Kinderpornografie, NeoNazis ). Aktenzeichen kann ich leider nicht nennen, weil ich die nicht weiß. In einem hast du recht, auf bloßen verdacht hin geht nix ( Laut Gesetz ) die Realität sieht meistens anders aus . Deswegen immer auf einen Pr0zeß warten und dann die Anklage auf Verfahrensfehler prüfen lassen. Nicht umsonst wird einem immer Angeboten den " Schaden " Außergerichtlich zu klären !!!!! Es gab auch schon hier in Deutschland einen Gesetzentwurf zur haftbarkeitmachung der internetprovider ! Bin mir nur nicht sicher was daraus geworden ist. Werd aber demnächst mal meinen Anwalt fragen und dann mal die genaue Gesetzeslage hier posten. Gruß Stefan |
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). Bei den Ergebnissen (werden wohl so um die 400 - 500 gewesen sein) ist mir ein Benutzer aufgefallen, der diesen Song in ca. 80 verschiedenen Schreibweisen anbietet (auch jeweils mit unterschiedlichen Datei-Namen) - wenn man nun auf die Funktion "Mehr vom gleichen Benutzer finden" klickt, erhält man eine ewig lange Liste relativ weniger Songs von diversen Interpreten, die jeweils in Hunderten von verschiedenen Schreibweisen angeboten werden.